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	<title>Jofrie&#039;s Taschenlampentests</title>
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	<description>Wo viel Licht entsteht, entsteht auch viel Schatten.</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Sep 2010 01:02:46 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ferei M9</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 01:02:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lichtinsdunkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Led Lampen mit 18650 Akkus]]></category>
		<category><![CDATA[Led Lampen mit CR123 Akku/Batterien]]></category>
		<category><![CDATA[MC-E / P7 Led Lampen]]></category>
		<category><![CDATA[Text Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[other chinese]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ferei M9 liefert viel und vor allem gleichmäßiges Licht im erweiterten Nahbereich &#8211; eine ideale Lauflampe. &#160; Die Ferei M8. Bis aufs äußere Erscheinungsbild sind beide Lampen identisch. Verpackung/Lieferumfang:Lampe, Lanyard, Bedienungsanleitung, Test-Zertifikat, ausgeliefert in einem Pappkarton. Lieferumfang der M9. Beschreibung der Lampe:Länge: 139 mm Reflektoröffnung: 28 mm Durchmesser Kopf: 34 mm Durchmesser Tail: 26,5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_001.jpg" rel="lightbox[2392]" title="Ferei M9"><img alt="Ferei M9 001" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_001-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die Ferei M9 liefert viel und vor allem gleichmäßiges Licht im erweiterten Nahbereich &#8211; eine ideale Lauflampe.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_002.jpg" rel="lightbox[2392]" title="Ferei M9"><img alt="Ferei M9 002" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_002-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die Ferei M8. Bis aufs äußere Erscheinungsbild sind beide Lampen identisch.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Verpackung/Lieferumfang:<br /></strong>Lampe, Lanyard, Bedienungsanleitung, Test-Zertifikat, ausgeliefert in einem Pappkarton.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_003.jpg" rel="lightbox[2392]" title="Ferei M9"><img alt="Ferei M9 003" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_003-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Lieferumfang der M9.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beschreibung der Lampe:<br /></strong>Länge: 139 mm<br />
Reflektoröffnung: 28 mm<br />
Durchmesser Kopf: 34 mm<br />
Durchmesser Tail: 26,5 mm<br />
Gewicht: 113 g<br />
Gewicht mit Akku: 163 g<br />
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.<br />
Tailstand: nein.<br />
Rollschutz: nein.<br />
Löcher für Lanyard: ja, Loch in der Tailcap.<br />
wasserdicht: ja, durch Praxistest bestätigt.</p>
<p><strong>Stromversorgung/Laufzeittest:<br /></strong>Ein 18650-Akku sorgt für die nötige Power. Den Herstellerangaben zufolge liefert die Lampe 450 bis 900 Lumen bei einer Laufzeit von einer Stunde. Neben der High-Stufe gibt es noch &#8220;Mid&#8221; (50 %), &#8220;Mini&#8221; (10%) und &#8220;Blinking&#8221; (50%). Zum Test trat die Lampe in der höchsten Stufe, bestückt mit einem 2400mAh-Akku an.<br />
Praxistest Luxmessung:<br />
Beim Einschalten zeigte das Luxmeter 4.200 Lux.<br />
Weitere Messergebnisse:<br />
nach 10 Minuten: 3.900 Lux<br />
nach 20 Minuten: 3.700 Lux<br />
nach 30 Minuten: 3.600 Lux<br />
nach 40 Minuten: 3.300 Lux<br />
nach 50 Minuten: 2.600 Lux<br />
nach 60 Minuten: 1.700 Lux<br />
Fazit: Obwohl die Regelung nicht optimal ist, fällt der sichtbare Verlust an Helligkeit zumindest 40 Minuten lang kaum auf. Dann jedoch wird die Lampe merklich dunkler, und es wird Zeit, den Akku zu wechseln, obwohl die Lampe noch etwa eine halbe Stunde bei ständig nachlassender Leuchtkraft durchhält. Nach 75 Minuten macht die M9 durch Blinkzeichen darauf aufmerksam, dass der Akku spätestens jetzt gewechselt werden sollte. Selbiger hatte unmittelbar nach Entnahme noch eine Leerlaufspannung von 3,2 Volt &#8211; ein früherer Wechsel ist also im Sinne der Akkulebensdauer ratsam. Was beim Test auffiel, war eine merkliche Erwärmung vor allem des Lampenkopfs. Der zur Kühlung zugeschaltete Ventilator musste durchgängig auf höchster Stufe laufen. Die M9 hat beim Dauerbetrieb auf high ein Wärmeproblem &#8211; was allerdings bei einer Lampe dieser Größe, in der eine Multichip-LED verbaut wurde, zu erwarten war und nicht ungewöhnlich ist. Ohne Kühlung sollte die Lampe daher nicht über längere Zeit auf high betrieben werden.</p>
<p><strong>Reflektor/Linse:</strong><br />
Für die Erleuchtung sorgt eine Cree-MC-E-LED. Verteilt wird das Licht über einen OP-Reflektor aus Aluminium, der hinter einer anti-reflex-beschichteten Glaslinse sitzt.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_004.jpg" rel="lightbox[2392]" title="Ferei M9"><img alt="Ferei M9 004" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_004-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Eine Multichip-LED von Cree macht richtig hell.</em></p>
<p align="center">
<p><strong>Bedienung:<br /></strong>Eingeschaltet wird die M9 mit einem Reverse-Clicky mit weichem Druckpunkt. Beim Durchtasten werden nacheinander die Leuchtstufen hell-mittel-dunkel-Blinken erreicht. Die Lampe verfügt über eine Memory-Funktion und startet beim Einschalten in der Leuchtstufe, in der sie zuletzt ausgeschaltet wurde. Morsen und Momentlicht sind nicht möglich.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_005.jpg" rel="lightbox[2392]" title="Ferei M9"><img alt="Ferei M9 005" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_005-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>&#8220;Innenansicht&#8221; des Schalters.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beam:<br /></strong>Nur auf kürzeste Entfernungen setzt sich der Hotspot vom Spill ab. Schon ab wenigen Metern &#8220;verschwimmen&#8221; beide, wodurch die Lampe ein homogenes Lichtbild liefert und ein Areal von 30 bis 40 Metern gleichmäßig ausleuchtet.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_006.jpg" rel="lightbox[2392]" title="Ferei M9"><img alt="Ferei M9 006" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_006-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>&#8220;White-wall-beamshot&#8221; der M9.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Resümee:<br /></strong>Die M9 ist hervorragend geeignet, um bei Nachtwanderungen den Weg gleichmäßig und hell auszuleuchten. Auch die Laufzeit auf höchster Stufe mit einer Akkuladung geht in Ordnung. Im Praxisbetrieb sollte man allerdings tunlichst vermeiden, die Lampe ohne Kühlung kontinuierlich auf high laufen zu lassen. Denn durch das handliche Format mit kleinem Lampenkopf kann die entstehende Wärme der LED nicht ausreichend abgeführt werden. Doch auch auf der mittleren Stufe liefert die M9 ein angenehmes und für die meisten Situationen ausreichend helles Lauflicht. Die Verarbeitung ist solide, somit geht auch der Preis von 59 Euro (Stand: September 2010) in Ordnung. In Deutschland erhältlich ist die Lampe unter <a href="http://www.taschenlampen-papst.de">www.taschenlampen-papst.de</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_007.jpg" rel="lightbox[2392]" title="Ferei M9"><img alt="Ferei M9 007" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_007-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Ferei M9 &#8220;Mini&#8221;</em></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_008.jpg" rel="lightbox[2392]" title="Ferei M9"><img alt="Ferei M9 008" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_008-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Ferei M9 &#8220;Mid&#8221;</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_009.jpg" rel="lightbox[2392]" title="Ferei M9"><img alt="Ferei M9 009" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_009-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Ferei M9 &#8220;High&#8221;</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_010.jpg" rel="lightbox[2392]" title="Ferei M9"><img alt="Ferei M9 010" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_010-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Solarforce L2 MCE-Drop-in</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_011.jpg" rel="lightbox[2392]" title="Ferei M9"><img alt="Ferei M9 011" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/09/ferei_m9_011-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Fenix TK45 Turbo</em></p>
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		<title>UV-Vergleich</title>
		<link>http://www.taschenlampen-test.de/reviews/uv-vergleich</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 19:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lichtinsdunkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Text Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Wieviel UV-Licht brauchen Geocacher tatsächlich? Neun Kandidaten traten im Test gegeneinander an, um dieser Frage auf den Grund zu gehen. &#160; Im Einzelnen stellten sich dem UV-Test: Handheld Blacklight (ohne Angaben), UV-Lampe Taschenlampen-Papst (375-380nm, 16 Euro), Schlüsselanhänger-Testset mit sechs Lampen (365-405nm, 15 Euro), 1W 390-405nm-Drop-in, 15 Euro), UV-Lampe Taschenlampen-Papst (365nm, 20 Euro), Tank 007 TK566 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieviel UV-Licht brauchen Geocacher tatsächlich? Neun Kandidaten traten im Test gegeneinander an, um dieser Frage auf den Grund zu gehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_001.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 001" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_001-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Im Einzelnen stellten sich dem UV-Test: Handheld Blacklight (ohne Angaben), UV-Lampe Taschenlampen-Papst (375-380nm, 16 Euro), Schlüsselanhänger-Testset mit sechs Lampen (365-405nm, 15 Euro), 1W 390-405nm-Drop-in, 15 Euro), UV-Lampe Taschenlampen-Papst (365nm, 20 Euro), Tank 007 TK566 (1W UV-LED 400nm, 32 Euro), 3W 365nm-China-Drop-in, 85 Euro) und Nichia NCSU033A UaP5M (365nm-Drop-in, 179 Euro.) Fast vergessen hätte ich die UV-Lampe Taschenlampen-Papst (395-400nm, 8 Euro), die sich dann aber doch noch an die Arbeit machen durfte.</em></p>
<p align="center">
<p>Während die Komplett-Lampen quasi &#8220;out of the box&#8221; in den Test gingen, bekamen die drei Drop-ins zum Vergleich ein Solarforce-L2P-Lampengehäuse spendiert. Testkriterien waren eine mit UV-Marker beschriebene Pappe, die einen UV-Hinweis beim Geocachen simulieren soll, ein 20-Euro-Schein sowie ein Personalausweis.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_002-1.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 002" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_002-1-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Versuchsaufbau bei Tageslicht.</em></p>
<p align="center">
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_003.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 003" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_003-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Handheld Blacklight</em></p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_004.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 004" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_004-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_005.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 005" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_005-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
Taschenlampen-Papst 375-380nm (16 Euro)</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_006.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 006" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_006-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_007.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 007" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_007-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Schlüsselanhänger-Set (15 Euro)</em></p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_008.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 008" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_008-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>365-370nm</em></p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_009.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 009" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_009-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>370-375nm</em></p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_010.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 010" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_010-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>375-380nm</em></p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_011.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 011" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_011-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>380-385nm</em></p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_012.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 012" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_012-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>390-395nm</em></p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_013.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 013" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_013-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>400-405nm</em></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_014.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 014" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_014-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Taschenlampen-Papst 365nm (20 Euro)</em></p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_015.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 015" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_015-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
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<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_016.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 016" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_016-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Tank007 TK566 400nm (32 Euro)</em></p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_017.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 017" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_017-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
<p align="center">
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<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_018.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 018" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_018-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>1W-Drop-in 390-405nm (15 Euro)</em></p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_019.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 019" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_019-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
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<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_020.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 020" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_020-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>3W-Drop-in 365nm China (80 Euro)</em></p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_021.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 021" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_021-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
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<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_022.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 022" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_022-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Nichia-Drop-in Custum-made 365nm (179 Euro)</em></p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_023.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 023" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_023-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
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<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_024.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 024" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_024-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Taschenlampen-Papst 395-400nm (8 Euro)</em></p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_025.jpg" rel="lightbox[2367]" title="UV-Vergleich"><img alt="UV-Vergleich 025" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/uv-vergleich_025-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
<p align="center">
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p>
Bilder sagen mehr als tausend Worte. Das Nichia Drop-in stellt alles in den Schatten. Sowohl die Schrift, als auch der Mittelstreifen beim Geldschein sowie die Adler im Personalausweis können sich vor dem unumstrittenen Spitzenreiter nicht verstecken. Das Custum-made-Drop-in schlägt jeden Mitstreiter um Längen, hat allerdings mit 179 Euro (wahlweise mit OP oder SMO-Reflektor) auch einen gesalzenen Preis. Platz zwei im Test belegt das 365nm-China-Drop-in, das mit 85 Euro zu Buche schlägt. Eine gute Figur machen das Handheld Blacklight, das zusätzlich auch mit einer kleinen Taschenlampe ausgestattet ist, und der 365-370nm-Schlüsselanhänger des Testsets, der für 3 Euro auch separat erhältlich ist. Auch die Taschenlampen-Papst-Lampe mit einer Wellenlänge von 365nm macht für 20 Euro keinen schlechten Eindruck. Wirklich rausgeschmissenes Geld ist das 1W-Drop-in (390-405nm für 15 Euro, und auch die Tank007 TK566 kann eher durch ihre kompakte Größe als durch ihre Leistung im UV-Bereich beeindrucken. Auch die Taschenlampen-Papst-Lampen mit 375-380nm und 395-400nm liegen deutlich unter dem Durchschnitt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Sekt oder Selters &#8211; auch, wenn die Unterschiede zwischen den Testkandidaten mal mehr, mal weniger gravierend sind: Wer ein wirklich nutzbares UV-Licht in allen Bereichen sucht, kommt um die 179 Euro für das Nichia-Drop-in nicht herum, alles andere wäre halbherzig und nur unnötige Geldverschwendung, denn früher oder später landet man ohnehin bei diesem Kandidaten, der absolut konkurrenzlos &#8220;State of the art&#8221; ist, auch, wenn die Bilder die Überlegenheit nicht annähernd so darstellen können, wie sie das menschliche Auge tatsächlich wahrnimmt.<br />
Für Geocacher kommt es dagegen in erster Linie darauf an, versteckte Hinweise mittels UV-Licht zu entdecken. Und diesbezüglich erfüllt bereits die günstigste Lampe im Test, die Taschenlampen-Papst-UV-Lampe mit 395-400nm für acht Euro, die vorgegebenen Kriterien. Als Cacher muss man weder Geldfälscher entlarven, noch Ausweise kontrollieren. Von daher ist man mit diesem Kandidaten absolut ausreichend bedient.<br />
Leider nicht zum Test zur Verfügung stand die ARC AAA-UV-Lampe, die für etwas mehr als 60 Euro erhältlich ist und im Test mit großem Vorsprung den zweiten Platz belegt hätte, allerdings mit immer noch gebührendem Abstand zum Testsieger. Die Testlampen und Drop-ins wurden freundlicherweise vom Taschenlampen-Papst <a href="http://www.taschenlampen-papst.de">www.taschenlampen-papst.de</a> zur Verfügung gestellt, wo sie auch erhältlich sind.</p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Videoreview &#8211; Ferei BL09</title>
		<link>http://www.taschenlampen-test.de/videoreview/videoreview-ferei-bl09</link>
		<comments>http://www.taschenlampen-test.de/videoreview/videoreview-ferei-bl09#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 00:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>derpilgerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videoreview]]></category>
		<category><![CDATA[other chinese]]></category>
		<category><![CDATA[BL09]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradlampe]]></category>
		<category><![CDATA[Fereie]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallihallo, heute mal was interessantes für die Bikerfraktion. Die Ferei BL09 ist eine Fahrradlampe mit ordentlich Dampf. Vielen Dank für die Bereitstellung der Lampe an www.ferei.com Gruß derpilgerer Ergänzung das zweite Schraubgewinde ist einfach deshalb da, weil es sich um den Kopf einer Ferei M8/M9 handelt und man da einfach nur ein kurzes Endstück zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallihallo,</p>
<p>heute mal was interessantes für die Bikerfraktion. Die Ferei BL09 ist eine Fahrradlampe mit ordentlich Dampf.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="play" value="false" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/CIaP1lnS2BY&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/CIaP1lnS2BY&amp;feature" play="false"></embed></object></p>
<p>Vielen Dank für die Bereitstellung der Lampe an <a href="http://www.ferei.com/">www.ferei.com</a></p>
<p>Gruß <span style="color: #008000;">derpilgerer</span></p>
<blockquote><p>Ergänzung das zweite Schraubgewinde ist einfach deshalb da, weil es  sich um den Kopf einer Ferei M8/M9 handelt und man da einfach nur ein  kurzes Endstück zum festklemmen an das Rad angebaut hat, typisch  chinesisch, warum etwas neu entwickeln wenn man das vorhandene nutzen  kann. Zu der Lampe wird es demnächst auch ein größeres Akkupack  (4x18650er) geben. Auch werden dann noch andere Lampen (größerer Kopf)  verfügbar sein. Momentan wird die Lampe aber nochmal überarbeitet  (deshalb ist sie auch nicht im Shop), die Schutzschaltung der Akkupacks  war zu empfindlich und einige Lampen schalteten sich nach einiger Zeit  “selbstständig”aus. Das wird gerade überarbeitet, danach wird die Lampe  dann bei mir <a onclick="javascript:_gaq.push(['_trackEvent','outbound-comment','www.Taschenlampen-Papst.de']);" rel="nofollow" href="http://www.taschenlampen-papst.de/">http://www.Taschenlampen-Papst.de</a> und vorraussichtlich bei <a onclick="javascript:_gaq.push(['_trackEvent','outbound-comment','www.selected-lights.de']);" rel="nofollow" href="http://www.selected-lights.de/">http://www.selected-lights.de</a> erhältlich sein.</p>
<p>Gruß,<br />
Jörg</p></blockquote>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Review Romisen RC-A8</title>
		<link>http://www.taschenlampen-test.de/reviews/review-romisen-rc-a8</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 11:13:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lichtinsdunkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Led Lampen mit CR123 Akku/Batterien]]></category>
		<category><![CDATA[P4 / Q5 / R2 LED Lampen]]></category>
		<category><![CDATA[Text Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[other chinese]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taschenlampen-test.de/reviews/review-romisen-rc-a8</guid>
		<description><![CDATA[Leuchten kann man mit ihr selbstverständlich auch, aber in erster Linie ist die Romisen RC-A8 eine &#8220;Designerlampe&#8221;. Verpackung/Lieferumfang:In Luftpolsterfolie verpackt kommt die Lampe mit Lanyard in einem dünnen Pappkarton. Lieferumfang der RC-A8. Beschreibung der Lampe:Länge: 122 mm Reflektoröffnung: 20 mm Durchmesser Kopf breiteste Stelle: 27,5 mm Durchmesser Tail breiteste Stelle: 21,5 mm Gewicht: 63 g [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_001.jpg" rel="lightbox[2308]" title="Review Romisen RC-A8"><img alt="Romisen RC A8 001" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_001-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Leuchten kann man mit ihr selbstverständlich auch, aber in erster Linie ist die Romisen RC-A8 eine &#8220;Designerlampe&#8221;.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Verpackung/Lieferumfang:<br /></strong>In Luftpolsterfolie verpackt kommt die Lampe mit Lanyard in einem dünnen Pappkarton.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_002.jpg" rel="lightbox[2308]" title="Review Romisen RC-A8"><img alt="Romisen RC A8 002" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_002-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Lieferumfang der RC-A8.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beschreibung der Lampe:<br /></strong>Länge: 122 mm<br />
Reflektoröffnung: 20 mm<br />
Durchmesser Kopf breiteste Stelle: 27,5 mm<br />
Durchmesser Tail breiteste Stelle: 21,5 mm<br />
Gewicht: 63 g<br />
Gewicht mit Akku: 81 g<br />
Tailstand: nein.<br />
Rollschutz: nein.<br />
Löcher für Lanyard: ja, in der Tailcap.<br />
wasserdicht: ja, durch Unterwassertest bestätigt.<br />
Besonderheiten: Die Lampe wurde quasi &#8220;naturbelassen&#8221;, sprich: nicht anodisiert und kommt in blankem Aluminium daher. Ungewöhnlich ist die Form der Lampe, die sich mit einigen Rundungen optisch vom Gros der Taschenlampen abhebt.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_003.jpg" rel="lightbox[2308]" title="Review Romisen RC-A8"><img alt="Romisen RC A8 003" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_003-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Lampenkopf, Body und Tailcap, wobei die Tailcap fast die Hälfte der gesamten Lampe ausmacht.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Stromversorgung/Laufzeittest:</strong><br />
Betrieben werden kann die Lampe in einem Spannungsbereich von 1,3 bis 4 Volt. Angegeben ist sie mit vom Hersteller mit 200 Lumen bei einer Laufzeit von 1,5 bis 2 Stunden bei Verwendung einer CR123-Batterie.<br />
<strong>Praxistest Luxmessung:<br /></strong>Beim Einschalten wurden 2.900 Lux gemessen.<br />
Weitere Messergebnisse:<br />
nach 10 Minuten: 2.900 Lux<br />
nach 20 Minuten: 2.900 Lux<br />
nach 30 Minuten: 2.900 Lux<br />
nach 40 Minuten: 2.800 Lux<br />
nach 50 Minuten: 2.700 Lux<br />
nach 60 Minuten: 2.600 Lux<br />
nach 70 Minuten: 2.400 Lux<br />
nach 80 Minuten: 2.600 Lux<br />
nach 90 Minuten: 2.000 Lux<br />
nach 100 Minuten: 1.300 Lux<br />
Innerhalb der nächsten Minuten sank der Wert bis auf 900 Lux, und die Lampe tat durch Blinkzeichen kund, das bald Ende im Gelände ist. Nach 102 Minuten schaltete sie ab.<br />
Beim Test mit einem 16340-Akku mit 3,7 Volt und einer Kapazität von 880mAh wurden folgende Werte gemessen:<br />
Beim Einschalten: 4.100 Lux.<br />
nach 10 Minuten: 4.000 Lux<br />
nach 20 Minuten: 3.900 Lux<br />
nach 30 Minuten: 3.800 Lux<br />
Nach 35 Minuten wurde die Lampe schnell dunkler; der Wert sank bis auf 2.800 Lux, bevor die Lampe kurz und schnelle Blinkzeichen von sich gab und nach 36 Minuten abschaltete. Der Akku wurde unmittelbar nach Entnahme mit 3,22 Volt gemessen.<br />
Fazit: Was die Regelung betrifft, können sich andere, deutlich teurere Lampen, ein Stück von der RC-A8 abschneiden. Über einen langen Zeitraum bleibt die maximale Lichtausbeute sowohl beim Batterie-, als auch beim Akkubetrieb nahezu konstant. Mit dem Abschalten selbst ist das &#8211; zumindest beim Akkubetrieb &#8211; so eine Sache, da zwischen dem ersten merklichen Verlust an Helligkeit und dem Abschalten gerade mal eine Minute liegt. Ohne Ersatzakku ist man aufgeschmissen. Bezüglich der Wärmeentwicklung gibt es keine Probleme. Auch beim Akkubetrieb wird die Lampe nicht mehr als handwarm.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_004.jpg" rel="lightbox[2308]" title="Review Romisen RC-A8"><img alt="Romisen RC A8 004" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_004-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die Regelelektronik macht einen guten Job.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Reflektor/Linse:</strong><br />
Zum Einsatz kommt eine Cree XR-E-LED. Um welchen Typ es sich dabei genau handelt, weiß ich nicht, da verschiedene Modelle verbaut wurden. Für die Lichtverteilung sorgt ein OP-Reflektor, der hinter einer Glaslinse sitzt.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_005.jpg" rel="lightbox[2308]" title="Review Romisen RC-A8"><img alt="Romisen RC A8 005" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_005-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Lampenkopf mit Reflektor und Linse.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_006.jpg" rel="lightbox[2308]" title="Review Romisen RC-A8"><img alt="Romisen RC A8 006" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_006-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Eine Cree-XR-E-LED sorgt fürs Licht.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Bedienung:</strong><br />
Eingeschaltet wird die RC-A8 mit einem Forward-Clicky, mir dem auch Momentlicht und Morsen möglich sind. Der Clicky hat einen weichen bis mittelharten Druckpunkt. Die Lampe verfügt über eine Leuchtstufe.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_007.jpg" rel="lightbox[2308]" title="Review Romisen RC-A8"><img alt="Romisen RC A8 007" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_007-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Der Schalter.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_008.jpg" rel="lightbox[2308]" title="Review Romisen RC-A8"><img alt="Romisen RC A8 008" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_008-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Innenansicht.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beam:<br /></strong>Auf kurze Entfernungen setzt sich der Hotspot deutlich vom Spill ab, dies allerdings nahezu ohne störende Ringe. Auch auf etwas weitere Entfernungen bleibt eine leichte Trennung von Spot und Spill erkennbar. Insgesamt ist das Lichtbild noch recht homogen.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_009.jpg" rel="lightbox[2308]" title="Review Romisen RC-A8"><img alt="Romisen RC A8 009" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_009-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>&#8220;White-wall-beamshot&#8221; der RC-A8.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Resümee:<br /></strong>Mit einer Länge von 122 Millimetern ist die Romisen RC-A8 für eine einzellige CR123-Lampe eigentlich viel zu groß. Auch die angegebenen 200 Lumen sind dezent übertrieben. Da aufgrund der Größe (fast) auch der Einsatz als EDC-Lampe ausscheidet, stellt sich die Frage: Wozu ist dieses Lämpchen überhaupt gut, zumal auch die Verarbeitungsqualität nicht gerade überragend ist? Die Antwort findet sich, wenn man aufs Äußere der RC-A8 schaut. Sie lädt aufgrund ihrer ungewöhnlichen Form geradezu zum Sammeln ein, und wenn man sich den Preis anschaut, der gerade mal zwischen 14 und 20 US-Dollar liegt: Billiger kommt man nicht an ein Designerlämpchen, das zudem noch, sowohl mit Batterie, als auch mit Akku über eine gut funktionierende Regelung verfügt, die man für diesen Preis nicht erwarten darf. Somit eignet sich die RC-A8 auch hervorragend als Zweitlampe. Die Lampe wurde freundlicherweise vom Taschenlampen-Papst <a href="http://www.taschenlampen-papst.de">www.taschenlampen-papst.de</a> zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_010.jpg" rel="lightbox[2308]" title="Review Romisen RC-A8"><img alt="Romisen RC A8 010" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_010-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Romisen RC-A8 mit CR123-Batterie</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_011.jpg" rel="lightbox[2308]" title="Review Romisen RC-A8"><img alt="Romisen RC A8 011" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_011-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Romisen RC-A8 mit 16340-Akku</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_012.jpg" rel="lightbox[2308]" title="Review Romisen RC-A8"><img alt="Romisen RC A8 012" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_012-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Fenix LD15</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_013.jpg" rel="lightbox[2308]" title="Review Romisen RC-A8"><img alt="Romisen RC A8 013" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/romisen_rc_a8_013-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Fenix LD20 mit XR-E-Q5-LED</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center">
<p align="center">
<p align="center">
<p align="center">
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Hosts</title>
		<link>http://www.taschenlampen-test.de/anderes/hosts</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 23:06:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lichtinsdunkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taschenlampen-test.de/anderes/hosts</guid>
		<description><![CDATA[Keine Frage &#8211; Hosts sind derzeit &#8220;in&#8221;. Gerade im Zuge ständig neuer LED-Generationen gehören viele Lampen ohne austauschbare LED-Einheit, die heute den aktuellen Standard markieren, bereits morgen zum vielzitierten &#8220;alten Eisen&#8221;. Einige Hosts für P-60-Drop-ins in verschiedenen Preissegmenten kommen heute auf den Prüfstand. Von links nach rechts: Ultrafire WF-501 B (15 Euro), Ultrafire WF-502 B [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_001.jpg" rel="lightbox[2280]" title="Hosts"><img alt="Hosts 001" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_001-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Keine Frage &#8211; Hosts sind derzeit &#8220;in&#8221;. Gerade im Zuge ständig neuer LED-Generationen gehören viele Lampen ohne austauschbare LED-Einheit, die heute den aktuellen Standard markieren, bereits morgen zum vielzitierten &#8220;alten Eisen&#8221;. Einige Hosts für P-60-Drop-ins in verschiedenen Preissegmenten kommen heute auf den Prüfstand. Von links nach rechts: Ultrafire WF-501 B (15 Euro), Ultrafire WF-502 B (19 Euro), Ultrafire WF-503 B (23 Euro), Solarforce L2 (30 Euro), Solarforce L2P (35 Euro) sowie die altehrwürdige Surefire 6P (40 Euro).</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Gewicht:<br /></strong>Ultrafire WF-501 B: 70 g<br />
Ultrafire WF-502 B: 95 g<br />
Ultrafire WF-503 B: 100 g<br />
Solarforce L2: 93 g<br />
Solarforce L2P: 98 g<br />
Surefire 6P: 103 g</p>
<p><strong>Länge:<br /></strong> Ultrafire WF-501 B: 133 mm<br />
Ultrafire WF-502 B: 136 mm<br />
Ultrafire WF-503 B: 137 mm<br />
Solarforce L2: 145 mm<br />
Solarforce L2P: 141 mm<br />
Surefire 6P: 131 mm</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_002.jpg" rel="lightbox[2280]" title="Hosts"><img alt="Hosts 002" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_002-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die Bodys der Testkandidaten. Von links: Ultrafire WF-501 B, Ultrafire WF-502 B, Ultrafire WF-503 B, Solarforce L2, Solarforce L2P, Surefire 6P. Die größte Wandstärke weist neben dem Surefire-Gehäuse der WF-503-B-Host von Ultrafire auf. Was die Anodisierung betrifft, ist die Solarforce L2P die Einzige, die tatsächlich dem HA III-Standard genügt. Bei den Hosts, die preislich darunter liegen, darf das auch nicht erwartet werden. Dass jedoch auch die viel gelobte Surefire 6P allenfalls über eine bessere HA II-Anodisierung verfügt, enttäuscht ein wenig.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_003.jpg" rel="lightbox[2280]" title="Hosts"><img alt="Hosts 003" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_003-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Tailcap-Ansicht. Von links: Ultrafire WF-501 B, Ultrafire WF-502 B, Ultrafire WF-503 B, Solarforce L2, Solarforce L2P, Surefire 6P. Schon auf den ersten Blick machen die Schalter der beiden günstigsten Lampen nicht den hochwertigsten Eindruck. Der &#8220;Akustik-Test&#8221; bestätigt das. Die Schalter der WF-501 B und der WF-502 B hören sich ziemlich &#8220;billig&#8221; an.</em></p>
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<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_004.jpg" rel="lightbox[2280]" title="Hosts"><img alt="Hosts 004" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_004-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die Tailcaps von innen. Von links: Ultrafire WF-501 B, Ultrafire WF-502 B, Ultrafire WF-503 B, Solarforce L2, Solarforce L2P, Surefire 6P. Der erste Eindruck täuscht nicht. Doch bereits ab der Ultrafire WF-503 B (3. von links) wird deutlich bessere Qualität geboten.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_005.jpg"><em rel="lightbox[2280]" title="Hosts"><img alt="Hosts 005" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_005-small.jpg" width="450" height="299" /></em></a><br />
<em>Die Köpfe der Hosts. Von links nach rechts: Ultrafire WF-501 B, Ultrafire WF-502 B, Ultrafire WF-503 B, Solarforce L2, Solarforce L2P, Surefire 6P. Bereits das günstigste Modell im Test verfügt über eine Glaslinse.</em></p>
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<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_006.jpg" rel="lightbox[2280]" title="Hosts"><img alt="Hosts 006" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_006-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Und auf das Mäulchen! Von links: Ultrafire WF-501 B, Ultrafire WF-502 B, Ultrafire WF-503 B, Solarforce L2, Solarforce L2P, Surefire 6P. Durch die Druckfeder der P60-Drop-ins, die gleichzeitig den Minus-Kontakt herstellt, lassen sich die Ultrafire WF-502 B, die Solarforce L2P und die Surefire nicht komplett zuschrauben. Da heißt es: Aus der Not eine Tugend machen. Durch Entfernen der Feder und umwickeln des Drop-ins mit Alufolie lässt sich nicht nur der Kopf komplett zuschrauben, auch die Wärmeableitung funktioniert besser.</em></p>
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<p align="center"><em>Die Testkandidaten in der Kritik:</em></p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_007-1.jpg" rel="lightbox[2280]" title="Hosts"><img alt="Hosts 007" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_007-1-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
<p><strong>Ultrafire WF-501 B</strong><br />
Der mit 15 Euro billigste Host im Test macht auch den billigsten Eindruck. Man hat aufgrund der geringen Materialstärke das Gefühl, &#8220;nichts&#8221; in der Hand zu haben, und der Clicky hört sich beim Drücken ebenfalls &#8220;billig&#8221; an. Zwar darf man für 15 Euro nicht wirklich viel erwarten, und für diesen Kurs ist der Host prinzipiell auch in Ordnung, aber bereits für acht Euro mehr bekommt man eine Lampe, die in einer anderen Liga spielt. Daher: keine Empfehlung.</p>
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<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_008.jpg" rel="lightbox[2280]" title="Hosts"><img alt="Hosts 008" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_008-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
<p><strong>Uitrafire WF-502 B</strong><br />
Für 19 Euro bekommt man einen Einsteiger-Host, der über einen Clip verfügt und etwas wertiger anodisiert ist als der &#8220;kleine Bruder&#8221;. Aber auch hier macht der Clicky nicht unbedingt einen vertrauenerweckenden Eindruck. Die WF-502-B ist für das, was sie bietet, ebenfalls sicherlich nicht zu teuer, doch angesichts des preislichen Unterschieds von lediglich vier Euro zum nächsten Kandidaten gilt für diesen Host ebenfalls: keine Empfehlung.</p>
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<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_009.jpg" rel="lightbox[2280]" title="Hosts"><img alt="Hosts 009" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_009-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
<p><strong>Ultrafire WF-503 B<br /></strong>Der Verkaufspreis von 23 Euro überrascht angesichts der Qualität, die geboten wird. Der Host kommt mit einer soliden Materialstärke daher, und auch der Clicky hinterlässt einen durchaus brauchbaren Eindruck. Die WF-503 B muss sich qualitativ nicht sehr hinter deutlich höherpreisigen Konkurrenten verstecken. Wie es so schön in vielen Kamera- und Computermagazinen heißt: Kauftipp Preis-Leistungsverhältnis.</p>
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<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_010.jpg" rel="lightbox[2280]" title="Hosts"><img alt="Hosts 010" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_010-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
<p><strong>Solarforce L2</strong><br />
Über die Qualität der L2 zu berichten, hieße Eulen nach Athen zu tragen. Die Gesamtverarbeitung ist gut, der Clicky verspricht eine lange Lebensdauer, lediglich die Anodisierung ist allenfalls eine bessere HA-II-Ausführung. Kurz und bündig: Das Geld ist gut angelegt.</p>
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<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_011.jpg" rel="lightbox[2280]" title="Hosts"><img alt="Hosts 011" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_011-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
<p><strong>Solarforce L2P</strong><br />
Bezüglich der Anodisierung hat die L2P gegenüber der L2 deutlich die Nase vorn. Die Gesamtverarbeitung überzeugt. Qualitativ ist die L2P sicherlich in einem höheren Segment anzusiedeln, als der Preis erwarten lässt. Auch, wenn die Wandstärke geringer ist als bei der Surefire 6P, muss die L2P den direkten Vergleich nicht wirklich scheuen. Der Testsieger.</p>
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<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_012.jpg" rel="lightbox[2280]" title="Hosts"><img alt="Hosts 012" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/hosts_012-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
<p><strong>Surefire 6P</strong><br />
Dieser Host legt die Messlatte für die anderen Kandidaten hoch. Die Gesamtverarbeitung lässt kaum zu wünschen übrig, lediglich die Anodisierung könnte höherwertig sein. Diesbezüglich wird die Qualität der L2P nicht erreicht. Im Gegensatz zu allen anderen Hosts verfügt die 6P nur über einen Momentary-on-Clicky, Dauerlicht wird durch Festdrehen der Tailcap erreicht. Für ein Modell mit vergleichbarem Clicky müssen noch mal rund 25 Euro zusätzlich eingeplant werden. Darüber hinaus ist die Verwendung von einem 18650-Akku beim in Deutschland erhältlichen Serienmodell nicht möglich. Betrieben werden kann die 6P mit zwei CR123-Batterien oder einem 17670-Akku. Testsieger, wenn es auf etwas mehr Geld nicht ankommt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Fazit:<br /></strong>Auch für kleines Geld bekommt man einen Host, der qualitativ mehr als brauchbar ist und für lange Zeit Spaß an aktuellen Drop-ins garantiert. Wer&#8217;s gerne noch sicherer hat: Die Solarforce-Lampen und die Surefire sind untereinander kompatibel. Der Ersatz einzelner Komponenten ist somit auch langfristig garantiert. Von den absoluten Billig-Produkten ist abzuraten; hier ist die Gesamtverarbeitung einfach nicht gut genug, um langfristig gegenüber den etwas teureren bis doppelt so teuren Hosts standzuhalten. Wer auf Qualität Wert legt, ist mit der Surefire 6P und der Solarforce L2P am besten beraten. Mit einem günstigen Drop-in erhält man mit der Ultrafire WF-503 B bereits für weniger als 50 Euro (beim Kauf in Deutschland) eine gute, aufrüstbare Lampe. Für die Surefire 6P mit Klickendschalter und einem Hochleistungs-Drop-in kann man allerdings auch problemlos das Zweieinhalbfache anlegen. Die Lampen wurden freundlicherweise vom Taschenlampen-Papst <a href="http://www.taschenlampen-papst.de">www.taschenlampen-papst.de</a> zur Verfügung gestellt.</p>
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		<title>Videoreview &#8211; EagleTac P20A2</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 01:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>derpilgerer</dc:creator>
				<category><![CDATA[LED Lampen mit AA/AAA Batterien/Akkus]]></category>
		<category><![CDATA[Videoreview]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo, hier nun also auch ein Videoreview zu der neuen EagleTac P20A2. Hier geht es zum Textreview inkl. Datenblatt &#38; Beamshots + schöne Bilderstrecke:  Hier klicken! Vielen Dank an Mertrado-Shop Akkudo http://www.akkudo.de/ für die Bereitstellung der Lampe. Weitere Informationen finden sich auf der Herstellerseite www.eagletac.com. Gruß derpilgerer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #339966;"><span style="color: #008000;">Hallo</span><span style="color: #000000;">,</span></span></p>
<p>hier nun also auch ein Videoreview zu der neuen <span style="color: #ff0000;">EagleTac P20A2.</span></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="play" value="false" /><param name="loop" value="false" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/mwrMjZnRpNc" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/mwrMjZnRpNc" loop="false" play="false"></embed></object></p>
<p>Hier geht es zum<span style="color: #000080;"> </span><span style="color: #ffff00;"><span style="color: #0000ff;">Textreview</span> </span>inkl. Datenblatt &amp; Beamshots + schöne Bilderstrecke:  <a title="Klick Mich!" href="http://www.taschenlampen-test.de/reviews/review-eagletac-p20a2-markii" target="_blank">Hier klicken!</a></p>
<p>Vielen Dank an Mertrado-Shop Akkudo <a href="http://www.akkudo.de/">http://www.akkudo.de/</a> für die Bereitstellung der Lampe. Weitere Informationen finden sich auf der Herstellerseite <a href="http://www.eagletac.com/">www.eagletac.com</a>.</p>
<p>Gruß <span style="color: #008000;">derpilgerer</span></p>
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		<title>Led Lenser H14 Kopflampe Preview</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 22:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anderes]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[LED Lampen mit AA/AAA Batterien/Akkus]]></category>
		<category><![CDATA[Led Lenser]]></category>
		<category><![CDATA[Videoreview]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ein kleiner exklusiver Ausblick auf die neue Led Lenser H14 Kopflampe. Scheinbar hat sich Led Lenser viel Mühe gegeben und viele sinnvolle Funktionen in die neue Kopflampe gesteckt. So hat  das Kopfband Trägerplatten, an die Lampenkopf sowie Batteriefach angeklipst werden können. Man kann den Kopf so aber dann auch an einer Tasche oder anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ein kleiner exklusiver Ausblick auf die neue Led Lenser H14 Kopflampe.</p>
<p>Scheinbar hat sich Led Lenser viel Mühe gegeben und viele sinnvolle Funktionen in die neue Kopflampe gesteckt. So hat  das Kopfband Trägerplatten, an die Lampenkopf sowie Batteriefach angeklipst werden können. Man kann den Kopf so aber dann auch an einer Tasche oder anderen Bekleidungsstücken befestigen. Auch hat man damit dann die Möglichkeit das Duo auch an einen Fahrradhalter zu befestigen und die Lampe als Fahrradlampe zu benutzen. Oder man verstaut das Batteriefach im Winter via Verlängerungskabel in einer Innentasche. So ist es möglich, das mit 4xAA nicht gerade kleine Batteriefach zwecks besseren Tragekomfort am Gürtel oder einer Tasche zu verstauen. Allerdings hat man dann keinen schnellen Zugriff auf den Clicky mehr.</p>
<p>Mit dem neuen M-Prozessor ist die Lampe nun auch elektronisch geregelt und man hat verschiedene Modi die man vorwählen kann um dann später das für den Einsatzzweck passende Modi parat zu haben. Durch den Fokus ist die Lampe, wie auch schon die im wahrsten Sinne des Wortes &#8220;kleineren&#8221; Brüder,   recht universell einsetzbar. rt konnte</p>
<p>Leider konnte ich die Lampe nicht praxisgerecht testen, ob die Schwerkraft an dem großen (scheinbar von der P14 ausgeliehenen) Kopf auf Dauer nicht etwas zu sehr zerrt kann ich so nicht beurteilen und auch den Tragekomfort an sich muß man sich nochmal in Ruhe ansehen, aber vielleicht bekommen wir ja demnächst mal eine Lampe für ein ausführliches Review &#8230; hier erst einmal für Euch das Video:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nc340l5XylA" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/nc340l5XylA"></embed></object></p>
<p>Noch eine Anmerkung, leider läuft Ton/Bild bei den Video&#8217;s auseinander,  scheint so das meine Canon SX20IS demnächst mal zum Service muß.</p>
<p>Gruß,</p>
<p>Jörg</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Review EagleTac P20A2 MarkII</title>
		<link>http://www.taschenlampen-test.de/reviews/review-eagletac-p20a2-markii</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 15:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lichtinsdunkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[LED Lampen mit AA/AAA Batterien/Akkus]]></category>
		<category><![CDATA[Text Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[other chinese]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.taschenlampen-test.de/reviews/review-eagletac-p20a2-markii</guid>
		<description><![CDATA[Mit der EagleTac P20A2 MarkII bietet EagleTac eine durchdachte, gut verarbeitete und helle Lampe, die im Bereich der AA-Lampen ganz vorne mitspielt. Verpackung/Lieferumfang:Geliefert wird die EagleTac in einer Papp/Plastikverpackung. Neben der Lampe sind ein Holster, ein Lanyard, ein Gummi-Überzug für den Tailstand!, ein Clip zur Lanyardbefestigung, ein Diffuser, ein nachleuchtendes Ersatz-Tailcapgummi, Ersatz-O-Ringe und eine Bedienungsanleitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_001.jpg"><strong rel="lightbox[2240]" title="Review EagleTac P20A2 MarkII"><img alt="EagleTac P20A2 MarkII 001" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_001-small.jpg" width="450" height="299" /></strong></a><br />
<em>Mit der EagleTac P20A2 MarkII bietet EagleTac eine durchdachte, gut verarbeitete und helle Lampe, die im Bereich der AA-Lampen ganz vorne mitspielt.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Verpackung/Lieferumfang:<br /></strong>Geliefert wird die EagleTac in einer Papp/Plastikverpackung. Neben der Lampe sind ein Holster, ein Lanyard, ein Gummi-Überzug für den Tailstand!, ein Clip zur Lanyardbefestigung, ein Diffuser, ein nachleuchtendes Ersatz-Tailcapgummi, Ersatz-O-Ringe und eine Bedienungsanleitung (englisch) enthalten.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_002.jpg" rel="lightbox[2240]" title="Review EagleTac P20A2 MarkII"><img alt="EagleTac P20A2 MarkII 002" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_002-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Der Lieferumfang ist nicht nur reichhaltig, das Zubehör ist vor allem auch nützlich.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beschreibung der Lampe:<br /></strong>Länge: 162 mm<br />
Reflektoröffnung: 19,5 mm<br />
Durchmesser Kopf: 27 mm<br />
Durchmesser Tail: 23 mm<br />
Gewicht: 86 g<br />
Gewicht mit Akkus: 138 g<br />
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.<br />
Tailstand: ja, mit &#8220;Tailstandgummi&#8221;.<br />
Rollschutz: ja, bei Verwendung des vormontierten Trageclips.<br />
Löcher für Lanyard: nur mit montiertem Lanyardring.<br />
wasserdicht: ja, durch Praxistest geprüft.<br />
Besonderheiten: Mithilfe eines im Lieferumfang enthaltenen Gummis, das über die Tailcap gezogen wird, ist der Tailstand möglich. Der Trageclip ist abnehmbar. Die Befestigung des Lanyards direkt an der Lampe ist nicht möglich, hierzu dient ein mitgelieferter montierbarer Ring. Der Diffuser kann nach Entfernen des Edelstahl-Bezels aufgeschraubt werden. Bis auf die Verbindung Lampenkopf/LED-Einheit wurden die Gewinde bereits von Werk aus ausreichend gefettet.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_003.jpg" rel="lightbox[2240]" title="Review EagleTac P20A2 MarkII"><img alt="EagleTac P20A2 MarkII 003" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_003-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Lampe mit montiertem Ring zur Lanyardbefestigung, der allerdings nur in Verbindung mit dem Trageclip Sinn macht. Ohne montierten Trageclip rutscht der Ring auf dem Body hin und her.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Stromversorgung/Laufzeittest:<br /></strong>Betrieben wird die Lampe mit zwei AA-Batterien/Akkus. Die hellste Leuchtstufe (Turbo) ist mit 230 Lumen für 1,5 Stunden angegeben, die mittlere (von EagleTac mit &#8220;General mode&#8221; bezeichnete) mit 60 Lumen für acht Stunden und der dunkelste mit 15 Lumen für 30 Stunden. Zum Test trat die EagleTac in der höchsten Leuchtstufe an. Als Stromversorger dienten LSD-Akkus (Eneloop) mit einer Kapazität von 2000mAh. Als Konstantkühlung wurde ein Ventilator zugeschaltet.<br />
<strong>Praxistest Luxmessung:<br /></strong>Beim Einschalten zeigte das Luxmeter einen Wert von 4.100.<br />
Weitere Messergebnisse:<br />
nach 15 Minuten: 4.100 Lux<br />
nach 30 Minuten: 4.000 Lux<br />
nach 45 Minuten: 4.000 Lux<br />
nach 60 Minuten: 3.300 Lux<br />
Nach 55 Minuten begann die Lampe, herunterzuregeln. Waren es nach 60 Minuten noch 3.300 Lux, fiel der Wert innerhalb der nächsten Minuten schnell bis auf 1.000 Lux. Die Akkus wurden unmittelbar nach Entnahme noch mit knapp 1 Volt gemessen.<br />
Fazit: Die Lampe hält die maximale Helligkeit annähernd bis zum Ende der Laufzeit und wird dann innerhalb weniger Minuten deutlich dunkler &#8211; Zeit genug also, die Akkus zu wechseln. Während des Betriebs wird die Lampe zwar warm, im Einsatz draußen genügen jedoch die Umgebungsluft und die Kühlung durch den Blutkreislauf, um die Lampe ausreichend zu kühlen.<br />
Mit Alkalines steht die EagleTac, zumindest beim Dauerbetrieb, auf Kriegsfuß. Nachdem beim Einschalten 4.200 Lux angezeigt wurden, blieb dieser Wert gerade mal acht Minuten konstant. Nach einer Viertelstunde zeigte das Messgerät nur noch 2.600 Lux, in den folgenden drei Minuten ging der Wert komplett in den Keller. Die Batterien hatten direkt nach Entnahme noch eine Spannung von 1,31 Volt. Nach einer Erholungsphase von zwei Stunden kamen sie auf 1,42 Volt. Bei der Fortsetzung des Tests wurden direkt nach dem Einschalten 4.100 Lux gemessen; dieser Wert fiel innerhalb einer Minute auf 3.500 Lux. Nach zehn Minuten ging der Wert erneut schnell gegen null, Testabbruch.<br />
Fazit: Beim Akkubetrieb hält die Lampe die maximale Helligkeit annähernd bis zum Ende der Laufzeit und wird dann innerhalb weniger Minuten deutlich dunkler &#8211; Zeit genug also, die Akkus zu wechseln. Während des Betriebs wird die Lampe zwar warm, im Einsatz draußen genügen jedoch die Umgebungsluft und die Kühlung durch den Blutkreislauf, um die Lampe ausreichend zu kühlen. Von einem längeren Betrieb im Turbo-Modus mit Alkalines ist abzuraten.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_004.jpg" rel="lightbox[2240]" title="Review EagleTac P20A2 MarkII"><img alt="EagleTac P20A2 MarkII 004" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_004-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Der Treiber.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Reflektor/Linse:<br /></strong>Hinter einer Glaslinse sorgt ein leicht texturierter OP-Reflektor für die Lichtverteilung einer Cree 7090 XP-G-R5-LED.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_005.jpg" rel="lightbox[2240]" title="Review EagleTac P20A2 MarkII"><img alt="EagleTac P20A2 MarkII 005" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_005-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Das Drop-in kann herausgeschraubt und getauscht werden. Somit bleibt die Lampe auch längerfristig aktuell.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Bedienung:<br /></strong>Eingeschaltet wird die EagleTac mit einem taktischen Forward-Clicky, mit dem auch Momentlicht und Morsen möglich sind. Der Schalter hat einen mittelharten Druckpunkt und lässt sich dadurch, dass er hervorsteht, leicht bedienen. Die Modi werden durch Lösen bzw. Festziehen des Lampenkopfs erreicht. Wird die Lampe mit festgezogenem Kopf eingeschaltet, ist der Turbo-Modus aktiviert. Löst man den Kopf bzw. schaltet die Lampe mit gelöstem Kopf ein, startet sie im &#8220;General mode&#8221;. Durch Lösen und Festziehen des Kopfs innerhalb einer Sekunde gelangt man in den low-Modus. Wiederholt man diese Prozedur mehrmals, werden nacheinander Strobe, Beacon und SOS erreicht. Darüber hinaus verfügt die Lampe noch über einen &#8220;Tactical Strobe&#8221;, der von Werk aus deaktiviert ist. Um ihn zu aktivieren, muss die Lampe 15 mal innerhalb einer Sekunde ein- und ausgeschaltet werden. Das Ergebnis dieser Programmierung äußert sich darin, dass die Lampe nun bei einem Doppelklick des Schalters im Strobe-Modus startet. Deaktiviert wird diese Funktion ebenfalls durch 15-maliges Ein- und Ausschalten innerhalb von zehn Sekunden. Eine tolle Idee ist der mitgelieferte Gummiüberzieher. Er wird einfach auf die Tailcap aufgesteckt, und schon kann die Lampe als &#8220;Kerze&#8221; genutzt werden.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_006.jpg" rel="lightbox[2240]" title="Review EagleTac P20A2 MarkII"><img alt="EagleTac P20A2 MarkII 006" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_006-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Gute Idee, die Lampe Tailstand-fähig zu machen: Das Gummi wird einfach aufgesteckt.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beam:<br /></strong>Auf kürzeste Entfernungen wirkt der Hotspot zwar hell, geht aber fast fließend in den Sidespill über. Bereits ab einigen Metern Entfernung ergibt sich eine gleichmäßige Ausleuchtung des erweiterten Nahbereichs. Mit aufgeschraubtem Diffuser liefert die Lampe eine gute Ausleuchtung für Innenräume oder den Nahbereich. Die Einsatzmöglichkeiten werden durch diese &#8220;Dreingabe&#8221; deutlich erweitert.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_007.jpg" rel="lightbox[2240]" title="Review EagleTac P20A2 MarkII"><img alt="EagleTac P20A2 MarkII 007" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_007-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>&#8220;White-wall-Beamshot&#8221; der Lampe.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_008.jpg" rel="lightbox[2240]" title="Review EagleTac P20A2 MarkII"><img alt="EagleTac P20A2 MarkII 008" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_008-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Nützliches Zubehör: Der Diffuser kann anstelle der Edelstahlkrone eingeschraubt werden.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Resümee:<br /></strong>Passt! Damit ist eigentlich schon alles gesagt. Mit der P20A2 MarkII liefert EagleTac ein Rundum-Sorglos-Paket, das keine Konkurrenz zu scheuen braucht. Verarbeitung, Leuchtkraft, Lichtausbeute und Regelung sind im obersten Bereich einer AA-Lampe anzusiedeln. Die Tatsache, dass normale Alkali-Batterien und der Treiber der Lampe sich nicht sonderlich mögen, zumindest, was den Dauerbetrieb abgeht, ist vielleicht das einzige Manko, das man der Lampe anlasten muss. In meinen Augen ist das allerdings kein gewichtiger Nachteil, da Batterien ohnehin nur eine Notlösung darstellen sollten. Ebenfalls vorbildlich sind die kleinen, aber feinen Details, die der Lampe mit auf den Weg gegeben wurden. Angefangen vom Drop-in-System, das die Lampe auch längerfristig aktuell hält, über das Gummi, das den Tailstand ermöglicht, bis hin zum mitgelieferten Diffuser &#8211; hier hat sich wirklich jemand Gedanken über eine anwenderfreundliche Lampe gemacht. Für einen Verkaufspreis zwischen 56 und 63 Euro (Stand: August 2010) ist die Lampe ein echtes Schnäppchen. Die Lampe wurde freundlicherweise vom Mertrado-Shop Akkudo <a href="http://www.akkudo.de/">http://www.akkudo.de/</a> zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen finden sich auf der Herstellerseite <a href="http://www.eagletac.com">www.eagletac.com</a>.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_009.jpg" rel="lightbox[2240]" title="Review EagleTac P20A2 MarkII"><img alt="EagleTac P20A2 MarkII 009" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_009-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Auch an der Materialstärke gibt es nichts zu bemängeln.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_010.jpg" rel="lightbox[2240]" title="Review EagleTac P20A2 MarkII"><img alt="EagleTac P20A2 MarkII 010" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_010-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Größenvergleich zur Fenix LD20.</em></p>
<p align="center">
<p align="center">
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
</p>
<p>Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 2 S<br />
ekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen. Als Vergleich: LD20 mit Cree XP-G-R4-LED und LD20 mit Cree XR-E-Q5-LED.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_011.jpg" rel="lightbox[2240]" title="Review EagleTac P20A2 MarkII"><img alt="EagleTac P20A2 MarkII 011" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_011-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>EagleTac P20A2 MarkII low</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_012.jpg" rel="lightbox[2240]" title="Review EagleTac P20A2 MarkII"><img alt="EagleTac P20A2 MarkII 012" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_012-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>EagleTac P20A2 MarkII &#8220;General Mode&#8221;</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_013.jpg" rel="lightbox[2240]" title="Review EagleTac P20A2 MarkII"><img alt="EagleTac P20A2 MarkII 013" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_013-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>EagleTac P20A2 MarkII Turbo</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_014.jpg" rel="lightbox[2240]" title="Review EagleTac P20A2 MarkII"><img alt="EagleTac P20A2 MarkII 014" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_014-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Fenix LD20 R4</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_015.jpg" rel="lightbox[2240]" title="Review EagleTac P20A2 MarkII"><img alt="EagleTac P20A2 MarkII 015" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/08/eagletac_p20a2_markii_015-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Fenix LD20 Q5</em></p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<title>Review Fenix LD15</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 06:25:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lichtinsdunkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fenix]]></category>
		<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[LED Lampen mit AA/AAA Batterien/Akkus]]></category>
		<category><![CDATA[Text Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der LD15 bietet Fenix eine grundsolide EDC-Lampe, bei der fast alles stimmt. Verpackung/Lieferumfang:In einer Plastik/Pappverpackung wird die Lampe mit einer Batterie zum Betrieb, einem Lanyard und einem Schlüsselring ausgeliefert. Das Testmodell kam &#8220;nackt&#8221; ohne Verpackung. Beschreibung der Lampe:Länge: 81,5 mm Reflektoröffnung: 13 mm Durchmesser Kopf: 17 mm Durchmesser Tail: 16,5 mm Gewicht: 21 g [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_001.jpg" rel="lightbox[2207]" title="Review Fenix LD15"><img alt="Fenix LD15 001" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_001-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Mit der LD15 bietet Fenix eine grundsolide EDC-Lampe, bei der fast alles stimmt.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Verpackung/Lieferumfang:<br /></strong>In einer Plastik/Pappverpackung wird die Lampe mit einer Batterie zum Betrieb, einem Lanyard und einem Schlüsselring ausgeliefert. Das Testmodell kam &#8220;nackt&#8221; ohne Verpackung.</p>
<p><strong>Beschreibung der Lampe:<br /></strong>Länge: 81,5 mm<br />
Reflektoröffnung: 13 mm<br />
Durchmesser Kopf: 17 mm<br />
Durchmesser Tail: 16,5 mm<br />
Gewicht: 21 g<br />
Gewicht mit Akku: 47 g<br />
Anodisierung: HA III, gut und gleichmäßig ausgeführt.<br />
Tailstand: ja.<br />
Rollschutz: nein.<br />
Löcher für Lanyard: ja, am Tail<br />
wasserdicht: ja, durch Praxistest bestätigt.<br />
Besonderheiten: Die Lampe wird durch einen Twisty eingeschaltet.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_002.jpg" rel="lightbox[2207]" title="Review Fenix LD15"><img alt="Fenix LD15 002" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_002-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die Löcher zur Lanyardbefestigung.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Stromversorgung/Laufzeittest:<br /></strong>Die LD15 wird mit einer AA-Batterie/ einem AA-Akku betrieben und bietet zwei Helligkeitsstufen. Die dunkle Stufe ist mit 8 Lumen für 39 Stunden angegeben, die helle mit 117 Lumen für 1,5 Stunden. Den Luxmeter vorstellig wurde die LD15 im hellen Modus, befeuert mit einem LSD-Akku (Eneloop) mit einer Kapazität von 2000mAh. Zur prophylaktischen Kühlung der auf einem Stativ befestigten Lampe lief ein Ventilator mit.<br />
<strong>Praxistest Luxmessung:<br /></strong>Beim Einschalten wurde ein Wert von 620 Lux gemessen.<br />
Weitere Messergebnisse:<br />
nach 15 Minuten: 610 Lux<br />
nach 30 Minuten: 610 Lux<br />
nach 45 Minuten: 610 Lux<br />
nach 60 Minuten: 610 Lux<br />
nach 75 Minuten: 610 Lux<br />
Während der nächsten Minuten sank der Wert drastisch; nach 80 Minuten wurden noch 120 Lux angezeigt. Testende.<br />
Fazit: Den Strom zum Wiederaufladen des Testakkus hätte ich mir auch sparen können. Fenix setzt, fast erwartungsgemäß, auch bei dieser EDC-Lampe Maßstäbe, was die Regelung betrifft. Bis kurz vor Ende der Laufzeit liefert die LD15 kontinuierlich die maximale Helligkeit. Besser geht&#8217;s nimmer! Ohne jegliche Kühlung wird zwar die gesamte Lampe spürbar warm, allerdings genügen im Praxisbetrieb bereits die Blutkühlung und die Umgebungsluft beim Laufen, damit die LD15 nicht über die Stränge schlägt.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_003.jpg" rel="lightbox[2207]" title="Review Fenix LD15"><img alt="Fenix LD15 003" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_003-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Der Treiber sorgt für eine konstante Helligkeit.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Reflektor/Linse:<br /></strong>Hinter einer ultraklaren Glaslinse sitzt eine Cree XP-G-R4-LED in einem leicht texturierten OP-Reflektor.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_004.jpg" rel="lightbox[2207]" title="Review Fenix LD15"><img alt="Fenix LD15 004" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_004-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Eine R4-LED sorgt fürs Licht.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Bedienung:<br /></strong>Eingeschaltet wird die LD15 durch Drehen des Lampenkopfs. Sie startet dabei immer im dunklen Modus. Durch Lösen und Festziehen des Kopfs erreicht man die helle Leuchtstufe.</p>
<p><strong>Beam:<br /></strong>Bedingt durch den kleinen Reflektor geht der Hotspot schon auf kurze Entfernungen weich in den Spill über. Der erweiterte Nahbereich bis etwa 25 Meter wird gleichmäßig ausgeleuchtet.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_005.jpg" rel="lightbox[2207]" title="Review Fenix LD15"><img alt="Fenix LD15 005" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_005-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>&#8220;White-wall-beamshot&#8221; der LD15.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Resümee:<br /></strong>Wenn Fenix eine neue EDC-Lampe auf den Markt bringt, darf man davon ausgehen, dass Qualität, Leuchtleistung und Regelung überzeugen. Diesbezüglich enttäuscht die LD15 in allen drei Punkten nicht. Die Lampe hält, was sie verspricht &#8211; technisch hat Fenix alles richtig gemacht. Lediglich der Preis von derzeit 45 Euro (Stand: Juli 2010) ist meiner Ansicht nach ein wenig zu hoch angesetzt. Sicherlich wird die Lampe früher oder später günstiger angeboten werden. Wer&#8217;s trotzdem nicht abwarten kann, bekommt auf jeden Fall eine EDC-Lampe, an der er lange Zeit viel Freude haben wird. Die Lampe wurde freundlicherweise vom Flashlightshop <a href="http://www.flashlightshop.de">www.flashlightshop.de</a> zur verfügung gestellt. Weitere Infos gibt es auf der Herstellerseite <a href="http://www.fenixlight.com">www.fenixlight.com</a>.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_006.jpg" rel="lightbox[2207]" title="Review Fenix LD15"><img alt="Fenix LD15 006" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_006-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Auch an der Wandstärke gibt es nichts zu bemängeln.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center">
<p>
Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen. Als Vergleichslampen: Zebralight SC30, 4Sevens Quark Mini CR2, Fenix PD20.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_007.jpg" rel="lightbox[2207]" title="Review Fenix LD15"><img alt="Fenix LD15 007" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_007-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Fenix LD15 low</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_008.jpg" rel="lightbox[2207]" title="Review Fenix LD15"><img alt="Fenix LD15 008" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_008-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Fenix LD15 high</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_009.jpg" rel="lightbox[2207]" title="Review Fenix LD15"><img alt="Fenix LD15 009" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_009-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Zebralight SC30</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_010.jpg" rel="lightbox[2207]" title="Review Fenix LD15"><img alt="Fenix LD15 010" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_010-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>4Sevens Quark Mini CR2</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_011.jpg" rel="lightbox[2207]" title="Review Fenix LD15"><img alt="Fenix LD15 011" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/fenix_ld15_011-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Fenix PD20</em></p>
<!-- PHP 5.x -->]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Review Jaunt E7</title>
		<link>http://www.taschenlampen-test.de/reviews/review-jaunt-e7</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 13:11:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lichtinsdunkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Led Lampen mit 18650 Akkus]]></category>
		<category><![CDATA[P4 / Q5 / R2 LED Lampen]]></category>
		<category><![CDATA[Text Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[other chinese]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jaunt E7 ist ein gutes Beispiel dafür, was man beim Bau einer Taschenlampe alles verkehrt machen kann. Verpackung/Lieferumfang: In einem stabilen Pappkarton sind neben der Lampe ein Holster, ein Lanyard, ein Ersatz-O-Ring und eine &#8220;VIP-Card&#8221; enthalten. Weiterhin finden sich im Karton noch ein Ladegerät und ein 18650-Akku, die beim Testmodell nicht enthalten waren. Lieferumfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_001.jpg"><strong rel="lightbox[2184]" title="Review Jaunt E7"><img alt="Jaunt E7 001" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_001-small.jpg" width="450" height="299" /></strong></a><br />
<em>Die Jaunt E7 ist ein gutes Beispiel dafür, was man beim Bau einer Taschenlampe alles verkehrt machen kann.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Verpackung/Lieferumfang:</strong><br />
In einem stabilen Pappkarton sind neben der Lampe ein Holster, ein Lanyard, ein Ersatz-O-Ring und eine &#8220;VIP-Card&#8221; enthalten. Weiterhin finden sich im Karton noch ein Ladegerät und ein 18650-Akku, die beim Testmodell nicht enthalten waren.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_002.jpg" rel="lightbox[2184]" title="Review Jaunt E7"><img alt="Jaunt E7 002" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_002-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Lieferumfang des Testmodells.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Beschreibung der Lampe:<br /></strong>Länge: 137 mm<br />
Reflektoröffnung: 28 mm<br />
Durchmesser Kopf: 36 mm<br />
Durchmesser Tail: 23,5 mm<br />
Gewicht: 108 g<br />
Gewicht mit Akku: 156 g<br />
Anodisierung: HA II, die Ausführung könnte besser sein.<br />
Tailstand: ja.<br />
Rollschutz: ja.<br />
Löcher für Lanyard: ja, in der Tailcap und am Combatring.<br />
wasserdicht: ja, durch Praxistest bestätigt.<br />
Besonderheiten: Beim Auspacken fiel zunächst ein leichtes Klappern auf. Die Ursache war die Pill, die nicht richtig festgeschraubt war. Beim Festziehen fiel dann auf, dass die Platine mit der LED nur aufgelegt wurde und lediglich durch das Loch im Reflektor in Position gehalten wird. Der Combatring als Rollschutz und für die Haltung im Zigarrengriff ist fester Bestandteil des Lampenkörpers. Die Anodisierung ist, obwohl vom Hersteller als HA III angegeben, nur vom Typ II. An einigen winzigen Stellen kommt noch das Aluminium durch, hier wurde ein wenig schlampig gearbeitet. Ob man mit der &#8220;VIP-Card&#8221; an einem Gewinnspiel teilnehmen kann oder einen Logenplatz in der chinesischen Oper bekommt, entzieht sich meiner Kenntnis, da sie in chinesischer Sprache gehalten ist.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_003.jpg" rel="lightbox[2184]" title="Review Jaunt E7"><img alt="Jaunt E7 003" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_003-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Zugeschaut und mitgebaut: Die Platine wurde einfach nur aufgelegt und festgelötet.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_004.jpg" rel="lightbox[2184]" title="Review Jaunt E7"><img alt="Jaunt E7 004" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_004-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Durch das Loch im Reflektor wird die LED &#8220;zentriert&#8221;.</em></p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_005.jpg" rel="lightbox[2184]" title="Review Jaunt E7"><img alt="Jaunt E7 005" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_005-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
Der Ring für die Haltung im Zigarrengriff ist fester Bestandteil des Bodys.</p>
<p align="center">
<p>&nbsp;</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_006.jpg" rel="lightbox[2184]" title="Review Jaunt E7"><img alt="Jaunt E7 006" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_006-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Nur chinesische VIPs wissen, was mit dieser Karte anzufangen ist.</em></p>
<p align="center">
<p><strong><br />
Stromversorgung/Laufzeittest:<br /></strong>Betrieben wird die Lampe mit einem 18650-Akku oder alternativ mit zwei CR123-Batterien. Laut Hersteller liefert sie in der hellsten Stufe 248 Lumen, was doch ein wenig gestrunzt ist, wie die Bilder weiter unten zeigen. Zum Test trat die Lampe in der hellsten Stufe an. Als Stromversorger diente ein 18650-Akku mit einer Kapazität von 2400mAh. Beim Einschalten zeigte das Luxmeter 9.700 Lux.<br />
<strong>Praxistest Luxmessung:<br /></strong>Weitere Messergebnisse:<br />
nach 15 Minuten: 9.000 Lux<br />
nach 30 Minuten: 8.300 Lux<br />
nach 45 Minuten: 6.900 Lux<br />
nach 60 Minuten: 6.800 Lux<br />
nach 75 Minuten: 6.400 Lux<br />
nach 90 Minuten: 6.000 Lux<br />
nach 105 Minuten: 5.800 Lux<br />
nach 120 Minuten: 5.600 Lux<br />
nach 150 Minuten: 5.500 Lux<br />
nach 180 Minuten: 5.300 Lux<br />
Nach vier Stunden zeigte das Luxmeter noch einen Wert von 3.100 Lux. Der Akku wurde nach Entnahme mit 3,61 Volt gemessen. Beim ersten Testlauf legte die Lampe nach 50 Minuten ein ungewöhnliches Verhalten an den Tag. Die Werte am Luxmeter kletterten um 600 Lux nach oben und lagen über dem nach 45 Minuten gemessenen Wert. Bei der Wiederholung des Tests mit einem anderen Akku gleicher Kapazität verhielt sich die Lampe &#8220;brav&#8221; und wurde nicht mitten im Test wieder heller. Bis zum Ende des Tests blieb die Differenz von 600 &#8220;Mehr-Lux&#8221; aus Versuch 1 gegenüber dem zweiten Testlauf konstant.<br />
Fazit: Das Positive zuerst: Die Lampe hat kein Wärmeproblem. Auch beim Ausschalten des beim Test prophylaktisch zugeschalteten Ventilators über einen längeren Zeitraum wurde die Lampe nie mehr als handwarm. Was angesichts der Tatsache, dass die Lampe von Beginn der Laufzeit an kontinuierlich dunkler wird, nicht verwundert. Bereits nach 20 Minuten hat die E7 zehn, nach 45 Minuten fast 30 Prozent ihrer Ausgangshelligkeit eingebüßt. Nach 50 Minuten verhält sich die Lampe geregelt; ab diesem Zeitpunkt geht der Lichtabbau nur sehr langsam vonstatten. </p>
<p><strong>Reflektor/Linse:<br /></strong>Die LED ist eine Cree 7090 XR-E Q5. Als Reflektor dient ein OP aus Aluminium, der hinter einer Glaslinse sitzt.</p>
<p><strong>Bedienung:<br /></strong>Eingeschaltet wird die Lampe mit einem leichtgängigen Forward-Clicky. Sie verfügt über fünf Leuchtstufen, die in der Reihenfolge high-medium-low-Strobe-SOS durchgeschaltet werden. Die Betonung liegt hier auf &#8220;Schalten&#8221;, denn eine Tastfunktion gibt es nicht. Um die nächste Leuchtstufe zu erreichen, muss der Clicky innerhalb von zwei Sekunden ganz durchgedrückt werden. Morsen und Momentlicht sind dadurch nicht möglich. Die Lampe hat keine Memory-Funktion und startet immer in der hellsten Leuchtstufe.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_007.jpg" rel="lightbox[2184]" title="Review Jaunt E7"><img alt="Jaunt E7 007" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_007-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>Die Bedienung ist ungewöhnlich, da der Schalter über keine Tastfunktion verfügt. Der Schalter selbst macht nicht den hochwertigsten Eindruck.</em></p>
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<p><strong><br />
Beam:<br /></strong>Der Hotspot setzt sich mit einigen &#8220;Cree-Ringen&#8221; deutlich von Spill ab. Auf die Entfernung wird der Übergang fließender. Die Ausrichtung der Lampe liegt irgendwo zwischen &#8220;noch Fluter&#8221; und &#8220;leichtem Thrower&#8221;.</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_008.jpg" rel="lightbox[2184]" title="Review Jaunt E7"><img alt="Jaunt E7 008" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_008-small.jpg" width="450" height="299" /></a><br />
<em>&#8220;White wall beamshot&#8221; der Jaunt E7.</em></p>
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<p><strong><br />
Resümee:<br /></strong>Auch hier das Positive zuerst: Die Jaunt E7 macht vorne Licht, wenn man hinten draufdrückt. Doch angefangen mit Äußerlichkeiten wie der nicht gut ausgeführten Anodisierung über die LED-Einheit, die einfach nur &#8220;aufgelegt&#8221; ist bis hin zur fehlenden Regelung bzw. einer Regelung, die erst dann einsetzt, wenn man den Akku eigentlich bereits getauscht hat, wurde so ziemlich alles verkehrt gemacht. Erhältlich ist die Lampe für 44$. Auch, wenn Ladegerät und Akku in diesem Preis enthalten sind, ist das immer noch viel zu teuer. Qualitativ vergleichbare Lampen ohne jegliches Zubehör gibt es beim China-Dealer des Vertrauens bereits für 15 bis 20 Euro.</p>
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Die Outdoor-Beamshots wurden mit einer Belichtungszeit von 2 Sekunden bei Blende 4 und 800 ASA aufgenommen. Das erste Bild zeigt die Jaunt E7 (angegeben mit 248 Lumen), das mittlere die EagleTac P20A2 (angegeben mit 230 Lumen). Ganz unten: Fenix TK11 R2 (angegeben mit 240 Lumen).</p>
<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_009.jpg" rel="lightbox[2184]" title="Review Jaunt E7"><img alt="Jaunt E7 009" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_009-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
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<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_010.jpg" rel="lightbox[2184]" title="Review Jaunt E7"><img alt="Jaunt E7 010" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_010-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
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<p align="center"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_011.jpg" rel="lightbox[2184]" title="Review Jaunt E7"><img alt="Jaunt E7 011" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2010/07/jaunt_e7_011-small.jpg" width="450" height="299" /></a></p>
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