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Archiv für die Kategorie ‘Spaß’

Advent, Advent, ein Lämpchen brennt

4. Dezember, 2011 Keine Kommentare

Hier endlich auch die ultimative Anleitung, wie man JEDE Taschenlampe dazu bringt Gegenstände an zu zünden, ganz ohne aufwendige Umbauten, oder völlig sinnbefreit eine 50 oder 100 Watt Halogenlampe in eine Taschenlampe zu quetschen!

Der Umbau ist mit den nötigen Materialien in weniger als 1 Minute erledigt, auch für Elektronikmuffel geeignet und kostet keine 5 Euro – der Junge ist ein Genie!

Habt Spaß,
JoFrie

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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

27. November, 2011 2 Kommentare

… erst eins, dann zwei, dann drei, dann – quatsch bei uns brennt kein Lichtlein mehr, bei uns brennen Lampen!

Daher gibt es jetzt zu jedem Adventssonntag ein neues Schmankerl ;)

Zum ersten Advent und zum eingewöhnen, damit diejenigen die es Qualm dabei brauchen, Ihre Kerzen nicht so wirklich vermissen – zum eingewöhnen, zuerst etwas noch wirklich brennendes:

(Ist aber nicht wirklich eine “Taschen”-lampe ;) )

Ein trotzdem geruhsamen 1. Advent wünscht Euch,

Jörg

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Taschenlampen-Weitwurf

7. März, 2011 11 Kommentare

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Sie sind Photonenpumpen, taktische Lichtwerkzeuge, technologisches Dynamit. Sie haben getunte, superhelle Hochleistungschips und Terminator-Linsen, deren Technologie ein Meilenstein des Lichts ist. Ihr Strahl erscheint wie eine Kathedrale aus Licht!

Nein, dies sind nicht etwa die Folgen des Versuchs einer Produktbeschreibung nach exzessivem Genuss eines besonders guten Krautes, sondern Zitate auf der Zweibrüder-Homepage.
Eines steht dort allerdings nicht: Nirgendwo auf der Homepage findet sich ein Hinweis, dass Led-Lenser-Lampen leuchtende Wurfgeschosse sind.
Doch das könnte sich bald ändern. Denn beim dritten norddeutschen Taschenlampen-Event in Reinstorf traten zahlreiche Zweibrüder-Produkte zum Taschenlampen-Weitwurf an. Die Probanden wurden freundlicherweise von Zweibrüder bereitgestellt.

Geworfen wurde auf dem Parkplatz vom Schützenhaus Reinstorf, in dem die Veranstaltung stattfand. Zu fortgeschrittener Stunde wurden mehrere Testpersonen ausgewählt, die zuvor durch den Genuss von Kaffee, Kuchen, gourmetfreudigem Allerlei vom Büfett sowie kalten alkoholischen und nichtalkoholischen Getränken einem ausgiebigen Fitness-Check unterzogen worden waren.
Das Testgelände bestand aus festem Untergrund mit einer Sandschicht sowie einem schmalen, asphaltierten Weg dahinter. Alle Lampen wurden eingeschaltet und ein halbes Dutzend Mal etwa 20 bis 30 Meter weit geworfen.
Bewegte Bilder dieses bewegenden, in der Historie der LED-Technologie bislang wohl einmaligen, Experiments, das in die Geschichtsbücher als das “Taschenlampen-Massaker von Reinstorf” eingehen wird, finden sich hier:
http://www.youtube.com/watch?v=mOzhuAo99So


Fehlen durfte selbstverständlich auch nicht der Überroll-Test. Dieser wurde von Geleodes, offizieller Moderator des Taschenlampen-Forums, und meiner Wenigkeit unter Einsatz unserer beider Leben auf einem Tankstellen-Gelände irgendwo im Nirvana Norddeutschlands während eines kurzen Aufenthalts bei der Rückfahrt durchgeführt. Das Testfahrzeug war ein Personenkraftwagen der Marke Volkswagen, Modell: Caddy.

Die Bestandsaufnahme einen Tag nach dem historischen Ereignis folgt an dieser Stelle mit nicht weniger bewegenden Bildern.

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Am Tag nach dem Massaker von Reinstorf.

Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass auch Frauen und Kinder mitlesen, beginnen wir den Bericht mit Verletzungen der harmloseren Art.

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Allzu zartbesaitete Gemüter sollten an dieser Stelle aussteigen und sich lieber einen entspannenden Film anschauen, denn allmählich geht’s ans Eingemachte.

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Bei dieser P6 führte das Malträtieren der Lampe zum Bruch der Linse.

 

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Entwarnung. Die Lampe leuchtete anschließend immer noch.

Und nochmal: Wer einen empfindlichen Magen hat, sollte JETZT aufhören, zu lesen. Denn jetzt kommt der richtig harte Stoff!

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Diese Tauchlampe macht nach einem halben Dutzend Würfen schon im Trockenen nicht mehr die beste Figur.

 

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Der Erfolg beim Werfen war buchstäblich von durchschlagender Natur, wie man an den Batterien unschwer erkennen kann. Hier war jede Rettung zwecklos.

Wie bei jedem guten Taschenlampen-Gequäle kam eine der Lampen zum Abschluss unter die Räder. Allerdings nicht, wie in vielen anderen Kindergarten-Videos, auf weichem Untergrund, in den die Lampe beim Überfahren sanft gedrückt wird, ohne Schaden zu nehmen, sondern auf echtem, hartem Asphalt. Auch wurde die Lampe nicht von einem bereits fahrenden Auto überrollt, sondern unter den Vorderreifen geklemmt. Anschließend wurde sie mittels langsamen, genussvollen Anfahrens mit dem ganzen Gewicht eines Fronttrieblers gepeinigt.

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Die Lampe nach dem Überrolltest.

 

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Ganz gerade sitzt der Kopf nicht mehr. Keine Fertigungstoleranzen, sondern Folge des Überrollens.

 

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Auch der Popo ist nicht mehr so wirklich knackig.

 

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Innen ist die Lampe ebenfalls nicht mehr fabrikneu.

 

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Werfen hin, Überrollen her – die Lampe folgte dennoch ihrer Bestimmung und leuchtete.

Insgesamt betrachtet haben sich die Lampen achtbar geschlagen. Bei den meisten Testkandidaten waren beim Werfen durch den mehrfachen Aufprall auf den Boden die Pluspole der Batterien eingedrückt. Mit neuen Batterien bestückt ergab sich folgendes Bild: 70 Prozent der Wurflampen funktionierten nach der Tortur noch einwandfrei. 25 Prozent eingeschränkt mit Kontaktproblemen, fünf Prozent waren reif für die Tonne.
Nach einschlägiger Beratung hat die Expertenkommission somit entschieden: Die Zweibrüder-Produkte sind Wurfgeschosse des Lichts.

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Fureshire SSF 4000

31. März, 2010 8 Kommentare

Habe gelesen dem guten Tests von Lichtinsdunkel auf disem Seite. Ich Arthur und ich konne auch machen guten Tests. War gewesen auf die Flomarkt letzte Sontag, Habe gekauf neue Lampe was machen hell unglaublich. Ville Licht für wenig geld! Kucke und lese!

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Dem Fureshire SSF 4000

 

Verpackung und Lieferumfang:
Dem neue Fureshire SSF 4000 kome ohne Verpack aber dafur mit eine Nagelset und eine Kondom gratis.

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Beschreibung der Lampe:
Länge: lang
Reflektoröffnung: hat
Durchmesser Kopf: gross
Durchmesser Tail: nich verstehe
Gewicht: schwer
Gewicht mit Akku: mehr schwer
Anodisierung: kann sein
Tailstand: manchmal
Rollschutz: hat nich mit verkauft
Löcher für Lanyard: musse erst noch bohre
wasserdicht: nicht getraut
Besonderheiten: bin nur eine Meter funfzig groß und habe schugroße 52.

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Kleine Broschure war auch dabei fur wissen wie bedine.

Stromversorgung/Laufzeittest:
Brauche kleine runde Bateri. Test: laufe lange.

 

Reflektor/Linse:
Habe Reflektor und Linse, das mit Grund warum leuchte so hell.

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Reflektor von dem Fureshire SSF 4000

 

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Mit dises Linse mache ville hell!

 

Bedienung:
Wenn Schalter drucke hinten kome Vorne ville Licht!

 

Beam:
Keins, Scotty nicht da fur beamen

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Haben gemacht White wall beamschot von Wand in meine wonzimmer.

 

Resümee:
Mache ville spas mit dem Lampe. Auch Nagelset gut, aber Kondom gerisse.

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2. Norddeutsches Taschenlampenevent (GC232F4)

26. März, 2010 Keine Kommentare

Am 13.März 2010 hat das 2. Norddeutsche Taschenlampenevent in Reinstorf bei Lüneburg stattgefunden.

Ich war natürlich mit meiner Videokamera vor Ort um euch ein paar Eindrücke zu liefern.

Es ging nicht nur um Taschenlampen, sondern auch ums Geocaching und die 1. Weltmeisterschaft im PETlingweitwurf.

Man hatte hier die Möglichkeit über 100 Taschenlampen verschiedenster Hersteller und Leistungsklassen (von 10 Lumen bis weit über 1000 Lumen) zu bewundern und auszuprobieren (man konnte sich die Lampen ausleihen und auf einer “Reflektorstrecke” testen).

Jörg (JoFrie) hatte sich als Organisator im Vorfeld ordentlich ins Zeug gelegt.

So konnte man die neuen Fenix Modelle schon bewundern und die noch nicht erhältliche LedLenser M7 (Reviews folgen).

Hierfür auch an einen Dank an die Hersteller, für das zur Verfügung stellen der Lampen.

PS:

Ps: Es gibt auch ein Video zum TaLaevent  vom Meister des 360° Schwenkst zum Event in der bekannten
Genialität:

http://www.geocaching-nordfriesland.de/?p=2705

und
Bei Irrlicht gibt es auch ein Video mit Bericht und Bildern
Er hat auch die Siegerehrung mit aufgenommen:

http://www.irrlicht-geocaching.de/irrlichtblog/?p=556

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Fundstück der Woche: There was a time…. Fight for Kisses!

17. Januar, 2010 Keine Kommentare

Klasse was manche Firmen da werbemässig auf die Beine stellen… neuester Beitrag – Wilkinson mit

Fight for Kisses!

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Fundstück der Woche: Ein Frohes Fest und einen guten Rutsch!

24. Dezember, 2009 2 Kommentare

Hoffe wir konnten Euch die eine oder andere Erleuchtung bringen und können Euch auch im neuen Jahr mit unseren Reviews und Berichten tiefere Einblicke in die Welt der tragbaren Tagmacher bringen.

Bei allen Lesern und Watcher möchte ich deshalb hier, von dem gesamten Team von Taschenlampen-Test.de, ein besinnliches und schönes Weihnachtsfest und ein guten Rutsch ins neue Jahr wünschen.

Dies hier kam auf Twitter von geocachenden Teufel Louis Cifer – ich find es absolut Klasse und möchte es Euch nicht vorenthalten:

In diesem Sinne ein frohes Fest und ein guten Rutsch auch von mir,
Jörg

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Duell der Giganten

15. Dezember, 2009 8 Kommentare

Mit der aktuellen Tchibo-Lampe und der Flood to throw C30, einer Variante der X2000, treten zwei wahre Lichtmonster gegeneinander an. Während die C30 mit einer Cree-P4-WC-LED ins Rennen geht, wartet die Tchibo-Lampe gleich mit 7 ultrahellen Mega-Power-LEDs auf.

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Leuchtgiganten im Test: Rechts die Flood to throw C30, links die Tchibo-Lampe. Das abgebildete Kaffeepulver ist nicht im Lieferumfang enthalten, kann jedoch als optionales Zubehör bestellt werden.

Beschreibung der Lampen:
Beide Lampen machen einen äußerst robusten Eindruck. Der Tchibo-Vertreter kommt in schickem Racing-Silver daher, die Flood to throw-Lampe in matt-glänzendem Schwarz. Etwas Besseres an Anodisierung als bei diesen Lampen ist mir bisher noch nicht untergekommen. Trotz Bearbeitung mit schwerem Werkzeug war der hochwertigen Beschichtung beider Lampen nicht beizukommen.

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Auch schweres Werkzeug kann der Anodisierung nichts anhaben.

In beiden Lampen kommen High-End-Batterie-Energietanks zum Einsatz, die einen optimalen Stromfluss garantieren. Auch beim Test auf Wasserdichtigkeit liegen die Lampen auf Augenhöhe. Beide sind nach sämtlichen IPX-Standards wasserdicht, was im Praxistest bestätigt wurde. Das Wasser, das beim Test im Waschbecken eindrang, war nur mit viel Geduld und intensivem Schütteln wieder heraus zu bekommen.

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Diese High-End-Batterie-Energietanks (links Tchibo, rechts Flood to throw) sorgen für einen optimalen Stromfluss.

Stromversorgung:
Wie nicht anders zu erwarten, kommt auch hier nur das Beste vom Besten zum Einsatz. Drei AAA-Batterien sorgen für unglaubliche Power und Laufleistung. Die Tchibo-Lampe läuft im Dauerbetrieb zwei Jahre in der hellsten Stufe und punktet damit gegen ihren Konkurrenten, der auf High zwei Monate kürzer leuchtet.

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Das Beste ist hier gerade gut genug: 3 AAA-Batterien garantieren eine Laufleistung von 2 Jahren (Tchibo) bzw. 22 Monaten (Flood to throw) im Dauerbetrieb auf der hellsten Stufe.

Leuchtkonzepte:
Die Tchibo-Lampe setzt auf einen starren Fokus. Bei der C30 sorgt eine Plastiklinse, die in einem Tubus vor und zurück geschoben werden kann, für die Lichtverteilung, um stufenlos zwischen breitem und fokussiertem Licht zu wechseln. Oder, um es mit einem LED-Lenser-Zitat zu beschreiben: „Indem Sie den Lampenkopf verschieben, weitet sich das Lichtkonzentrat wie von Geisterhand zu einer kreisrunden, homogenen Großfläche, die die gleichmäßige Ausleuchtung umfassender Gebiete ermöglicht.“

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Während die Tchibo-Lampe auf 7 LEDs setzt, kann der Lampenkopf bei der C30 wie von Geisterhand (im Bild die Geister bei der Arbeit) verschoben werden.

Bedienung:
Mit einem Clicky werden bei beiden Kandidaten jeweils zwei Leuchtstufen (dunkel/hell) nacheinander aktiviert. Die Flood to throw-Lampe verfügt darüber hinaus noch über einen Blinkmodus. Zwar bin ich generell kein Freund von Blinkmodi, doch als ich beim Praxistest im Wald unvermittelt von einem Rudel Wölfe umzingelt wurde, erwies sich die C30 als lebensrettend. Schnell war der Förster zugegen und befreite mich aus meiner misslichen Lage.
Beide Lampen erwiesen sich als äußerst robust. Beim erweiterten Test (Überfahren der Lampen mit einem Auto) passierte bei der C30 rein gar nichts.

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Bei der Tchibo-Lampe waren lediglich leichte Verformungen im Bereich des Bodys bemerkbar. Die Lampe leuchtete anschließend problemlos weiter.

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Resümee:
Was Qualität, Verarbeitung, Handhabung und Lichtausbeute angeht, dürfte der Markt kaum etwas Besseres hergeben. Wer auf einen starren Fokus ohne Hotspot und hellen Beam mit großem Spill ohne Donuts oder anderes Gebäck setzt, sollte zur Tchibo-Lampe greifen. Wer eher Lichtkonzentrat benötigt, das sich wie von Geisterhand zu einer homogenen Großfläche weitet, ist mit der Flood to throw-Lampe besser beraten. Beide Vertreter sind im High-End-Bereich anzusiedeln. Dadurch dürften sie weniger für den Normalverbraucher interessant sein, als vielmehr für Leute, die die Lampen ständig beruflich nutzen oder absolute Flashaholics. Natürlich hat diese Qualität auch ihren Preis: Ein Kauf schlägt mit fast 10 Euro zu Buche.

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Größenvergleich: Krokette mit Diffuser, C30, Tchibo-Lampe.

Zum Schluss noch zwei Beamshots als Vergleich. Links die Tchibo-Lampe, rechts die Flood to throw. Entfernung zur Erde: 23.435 Kilometer.

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Fundstück der Woche – Xphone, der Iphone Killer!

18. November, 2009 9 Kommentare

Endlich sind erste Produktvideos erhältlich, das xphone wird der iphone Killer schlecht hin. Bezüglich der Implementation von Groundspeak hüllt man sich noch in Schweigen, aber gerüchten zu Folge soll es sogar eine automatische Logfunktion haben, man muß den Cache nicht mal mehr selber suchen!

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Lauter doofe, niemand gescheit! unser Fundstück der Woche

17. September, 2009 3 Kommentare

Unser Fundstück der Woche aus aktuellem Anlass -

Lauter doofe, niemand gescheit!

Jeder kennt Sie sicher – die klassischen Text falsch Versteher und Song Verhöhrer, hier mal eine Auswahl der schönsten – also ich hab herzhaft gelacht!

Habt Spaß!

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