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Archiv für die Kategorie ‘P4 / Q5 / R2 LED Lampen’

Review EDI-T T12

21. Dezember, 2009 Lichtinsdunkel 6 Kommentare

EDI-T_T12_001Mit der T12 schickt der chinesische Lampenhersteller EDI-T eine Lampe ins Rennen, die durchaus eine Alternative zur LED Lenser P7 darstellt.

Verpackung und Lieferumfang:
In einem Pappkarton finden sich neben der Lampe, die werksseitig bereits mit einem 18650er-Akku bestückt ist, ein Ladegerät (in diesem Fall eine Röhre mit dazugehörigem Netzteil), ein Holster, ein Lanyard sowie eine Bedienungsanleitung.

EDI-T_T12_002

Beschreibung der Lampe:
Länge: 125 mm
Länge komplett fokussiert: 133 mm
Durchmesser Kopf: 34,5 mm
Durchmesser Tail: 27,5 mm
Gewicht: 114 g
Gewicht mit Akku: 160 g
Die Lampe ist nach HA II gleichmäßig anodisiert. Unter dem Punkt „Waterproofness“ gibt der Hersteller an: „IPX 7 dusttightness und waterproofness“. In der Paxis steht der IPX-7-Standard für Schutz gegen zeitweiliges Untertauchen. Da ich die Lampe nur zu Testzwecken erhalten habe und bei bisherigen Praxistests von Lampen mit Schiebefokus immer zumindest eine geringe Menge Wasser in die Lampen eingedrungen ist, habe ich mir das zeitweilige Untertauchen verkniffen. Aber zumindest Regen sollte der EDI-T nichts ausmachen. Die Lampe hat keinen Rollschutz. Der Tailstand ist, wenn auch sehr wackelig, möglich.

Stromversorgung:
Gespeist wir die EDI-T von einem 18650-Akku. Es stehen insgesamt drei Leuchtstufen (250 Lumen für 3 Stunden, 200 Lumen für 4 Stunden, 120 Lumen für 5,5 Stunden) sowie zwei Blinkmodi (Strobe und SOS) zur Verfügung. Dies sind Herstellerangaben. Die Laufzeitangabe für die hellste Stufe wird im Praxisbetrieb fast erreicht. Die Lampe liefert für mehr als zweieinhalb Stunden ein gleichbleibend helles Licht. Das vorhandene Restlicht reicht noch etwa eine Stunde aus, um bequem von A nach B zu kommen.

Reflektor/Linse:
Hinter einer Plastiklinse verrichtet eine Cree XR-E Q5-LED ihre Dienste. Der Lampenkopf kann stufenlos verschoben werden, um zwischen breit streuendem Licht und extrem fokussiertem Licht zu wechseln.

Bedienung:
Keine. Zumindest nicht nach dem Auspacken. Statt zu leuchten, klapperte das Testmodell lediglich munter vor sich hin. Ursache war die LED-Einheit, die nicht mit dem Lampenkörper verschraubt war. Nachdem das Problem behoben war, ließ sich die Lampe durch den gut erreichbaren Reverse-Clicky (mittelharter Druckpunkt) einschalten. Insgesamt stehen fünf Modi zur Verfügung, die im eingeschalteten Zustand der Lampe durch mehrmaliges Antippen des Clickys angewählt werden. Die Schaltreihenfolge ist hell-mittel-dunkel-Strobe-SOS. Eine Memory-Funktion hat die T12 nicht und schaltet somit nach dem Ausschalten immer im nächsten Modus ein. Abgesehen vom eingebauten SOS-Modus ist Morsen mit der Lampe nicht möglich.

Beam:
Defokussiert liefert die Lampe einen hellen Beam ohne Hotspot. Komplett fokussiert ist fast nur der Hotspot in Form eines Abbilds der LED sichtbar, auf Entfernungen von wenigen Metern umrandet von zahlreichen Ringen. Auf größere Entfernungen wird das Viereck der LED zu einer Art „eckigem Throw“, der weit reicht. In allen anderen Einstellungen sind im Lichtkegel auf kurze Entfernungen zahlreiche Ringe sichtbar, die auf längere Distanzen allerdings weniger auffallen.

Resümee:
Insgesamt ist die Lampe wie ihr Tailstand – ein wenig wackelig. Abgesehen davon, dass das Testmodell erst nach einer kleinen Operation einsatzfähig war, klappert der Akku im Lampenkörper spür- und hörbar vor sich hin. Die Funktion wird dadurch allerdings nicht beeinträchtigt. Der mitgelieferte Akku und die Röhre zum Laden können als Vorteil und auch Nachteil angesehen werden. Vorteil: Jemand, der weder über Akku noch Ladegerät verfügt, bekommt mit der Lampe ein „All-inclusive-Paket“, ohne sich über irgendwas Gedanken machen zu müssen. Nachteil: Ohne besagtes Zubehör könnte der Preis für die nackte Lampe günstiger sein. Ein wenig nervig ist die Bedienung. Wer vorrangig mit einem Leuchtmodus arbeitet, muss sich bei jedem Einschalten erst durch sämtliche Modi tasten. Den Vergleich mit der LED Lenser P7 mag jeder für sich selbst entscheiden. Preislich tun sich beide Lampen nicht viel. Die qualitativ besser verarbeitete Lampe ist die LED Lenser. Im direkten Vergleich ist die EDI-T ein wenig heller und der bessere Thrower. Definitiv die Nase vorn hat die EDI-T beim Gewicht (36 Gramm leichter) und vor allem bei der Laufzeit. Hier sprechen zweieinhalb Stunden konstante Helligkeit der EDI-T gegenüber anderthalb Stunden der LED Lenser, während der das Licht auch noch zunehmend dunkler wird, eine deutliche Sprache.  Erhältlich ist die EDI-T T12 in Deutschland unter www.taschenlampen-papst.de für 50 Euro. (Stand: Dezember 2009)

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Die Laderöhre der T12.

EDI-T_T12_004

Größenvergleich: links die EDI-T, rechts die LED Lenser.

Review – Nitecore EZ123

26. November, 2009 DasBoenni 2 Kommentare

Nitecore EZ123 - Gesamtansicht
Nitecore EZ123 - In der Hand



Lieferumfang:

Neben der Lampe werden in einer Papp / Plastikverpackung zusätzlich eine Garantiekarte, ein Ersatz O-Ring, eine Tragschlaufe, eine Bedienungsanleitung in englischer Sprache und ein kleiner Karabiner zur Befestigung am Schlüsselbund geliefert.


Abmessungen & Gewicht

Länge: 70 mm
Durchmesser: 19mm
Gewicht ohne Batterie: 26 Gramm
Gewicht mit Batterie: 43 Gramm


Material & Verarbeitung

Der erste optische Eindruck der Lampe ist sehr gut. Das HA III anodisierte Aluminium wurde sauber verarbeitet und es sind keine Unregelmäßigkeiten erkennbar. Auch wenn die Wandstärke des Batterierohrs nur ca. 1 mm beträgt, fühlt sich die Lampe sehr robust und stabil an. Das Gewinde an der aus Messing gefertigten Pill ist bereits ab Werk vorgefettet und läuft gleichmäßig, sauber und ohne zu kratzen. Zwei O-Ringe verhindern das Eintreten von Feuchtigkeit bis zu 1,5m Wassertiefe für 30 Minuten nach IPX-8 Standard. Am hinteren Ende befindet sich ein zu einem Standard-Kamerastativ passendes Gewinde. Zusätzlich sind mehrere Löcher für eine Tragschlaufe vorhanden.

Nitecore EZ123 - Pill
Nitecore EZ123 - Gewinde
Nitecore EZ123 - Auf Stativ



Stromversorgung & Laufzeiten:

Betrieben wird die EZ 123 mit normalen 3 V CR123A Lithium Batterien bzw. Akkus. Die Laufzeiten betragen im hellen Modus (~180 Lumen) ca. 60 Minuten  und im niedrigen Modus (~20 Lumen) ca. 15 Stunden.

Nitecore EZ123 - zerlegt



LED & Reflektor

Die Lichtquelle ist eine Cree XR-E Q5 LED welche nicht ganz 100%ig mittig im Reflektor sitzt, was sich jedoch nicht sichtbar auf das Lichtbild auswirkt. Der Orange-Peel beschichtete Metallreflektor wird von einer Anti-Reflektions beschichteten Glaslinse geschützt, welche ca. 2 mm ins Gehäuse eingelassen ist. Ein zusätzlicher O-Ring vor der Linse verhindert zudem das Eindringen von Wasser.

Nitecore EZ123 - LED Reflektor

Bedienung & Modi

Zur Bedienung kann man nur sagen: Simpel. Kein SOS / Strobe Unsinn, welchen man in einer als EDC konzipierten Lampe in den meisten Fällen ohnehin nicht benötigt.
Wer schon einmal eine MagLite Solitaire hatte wird das Bedienkonzept auf Anhieb beherrschen. Zum einschalten der Lampe dreht man einfach den Kopf zu, wie man z.B. eine Flasche zuschrauben würde. Sobald die Lampe im “low”-Modus leuchtet dreht man einfach eine gute dreiviertel Umdrehung weiter und die Lampe schaltet auf “high”. Das Abschalten funktioniert sinngemäß in entgegengesetzter Richtung. Entgegen der Aussage des Herstellers lässt sich die Lampe nur umständlich mit einer Hand einschalten, da doch ein wenig Kraft benötigt wird um den Kopf der Lampe zu drehen.


Ausleuchtung & Beam

Die Lampe ist für kurze bzw. mittlere Distanzen sehr gut geeignet. Aufgrund des engen/kleinen Reflektors ist der Spillbeam entsprechend kleiner als bei anderen Lampen mit 1x CR123A. Der deutliche Hotspot mit schönem Corona ergibt ein angenehmes Lichtbild. Beamshots: < Indoor  ISO 125 – F4,5 – 1/25 sec > <Outdoor ISO 125 – F4,5 – 2,5 sec>

EZ123 - Low - 250
EZ123 - High - 250
Nitecore EZ123 - Outdoor low - 2,5
Nitecore EZ123 - Outdoor high - 2,5



Fazit

Als ich die EZ123 das erste Mal in den Händen hatte war ich aufgrund der Größe zuerst etwas skeptisch, ob sie von der Lichtleistung an meine momentane EDC-Lampe Ultrafire A40 rankommen würde. Doch wider Erwarten kann ich sagen, dass sie locker mithalten kann. In Sachen Verarbeitung überzeugt die EZ123 ebenfalls durch und durch. Einzig den Twisty finde ich für die Einhandbedienung der Lampe eher hinderlich, mir persönlich hätte ein Tailcap-Clicky besser gefallen. Alles in allem eine sehr empfehlenswerte EDC-Lampe, welche selbst im kleinsten Winkel einer jeden Hosentasche ihren Platz finden dürfte. Mit der guten Lichtleistung auf kurze bzw. mittlere Distanzen ist man auf die meisten Alltagssituationen mit der Lampe gut gerüstet. Preislich ist sie ab ca. 35 € erhältlich, was wie ich finde, ein für diese Lampe durchaus fairer Preis ist.

Vielen Dank an Nitecore für’s bereitstellen der Lampe!

Review Fenix P1D Q5

16. November, 2009 Lichtinsdunkel Keine Kommentare

FenixP1DQ5_001

Hätte Alladin eine Wunderlampe, könnte es durchaus die Fenix P1D Q5 sein.

Verpackung und Lieferumfang:
In einer Pappverpackung liefert Fenix neben der Lampe noch ein passendes Holster, einen Ersatz-O-Ring, einen Befestigungsclip/Schlüsselring sowie eine Bedienungsanleitung (englisch), eine Garantiekarte und eine kleine Werbebroschüre mit.

Beschreibung der Lampe:
Länge: 71 mm
Durchmesser Kopf: 22 mm
Durchmesser Body: 20 mm
Gewicht: 28 g
Gewicht mit Batterie: 44 g
Die Lampe ist aus Aluminium gefertigt und nach HA III anodisiert, wobei die Anodisierung gut und gleichmäßig ausgeführt wurde. Insgesamt ist die Lampe hervorragend verarbeitet und wasserdicht. Letzteres konnte ich durch einen Test bestätigen. Einen Rollschutz hat die kleine Fenix nicht, beherrscht aber den Tailstand. Für die Befestigung des Schlüsselrings oder eines optionalen Lanyards hat die Lampe am Tail ein Loch. Die Lampe ist in schwarz bzw. alternativ auch in silber oder oliv erhältlich.

Stromversorgung:
Gespeist wird die Lampe von einer CR-123-Batterie. Die Laufzeiten sind mit 1 Stunde im hellsten Modus (180 Lumen), 2,8 Stunden (95 Lumen) und 21 Stunden (16 Lumen) angegeben. Alternativ ist auch der Betrieb mit geschützten 3,7 Volt Lithium-Ionen-Akkus möglich. Im hellsten Modus wird die Lampe ziemlich schnell warm. Zwar rät der Hersteller lediglich bei hohen Außentemperaturen vom Dauerbetrieb in diesem Modus ab, trotzdem habe ich den Leuchtdauertest nicht auf der hellsten, sondern nur auf der mittleren Stufe durchgeführt. Ohne großartig merklichen Verlust der Helligkeit erreichte die Fenix eine Laufzeit von mehr als drei Stunden. Kurz vor Ende dieser Laufzeit wurde die Lampe spürbar warm, was mit einem drastischen Helligkeitseinbruch einherging. Diesbezüglich kann man den Herstellerangaben bezüglich der Laufzeit tatsächlich einmal Glauben schenken.

Reflektor:
Die Lampe hat einen OP-Reflektor und eine Glaslinse. Als LED kommt eine Cree Q5 zum Einsatz.

Bedienung:
Aus den sieben Zentimetern Lampe kommen wahlweise 16, 95 oder 180 Lumen (Herstellerangaben). Darüber hinaus stehen noch ein Strobe- und ein SOS-Modus (beide in der hellsten Leuchtstufe) zur Verfügung, die ich persönlich eher lästig finde. Doch da die einzelnen Leuchtstufen einzig dadurch durchgeschaltet werden, dass der Lampenkopf innerhalb von 1,5 Sekunden hin- und hergedreht wird, kann man diese Modi auch überspringen, indem man die Lampe ausschaltet (in diesem Fall ausdreht) und länger als 1,5 Sekunden wartet. Nach erneutem Drehen wird wieder auf die erste Leuchtstufe von 95 Lumen geschaltet. Die Schaltreihenfolge ist 95 lm – 180 lm – 16 lm – Strobe – SOS. Wer in erster Linie den mittleren und den dunkelsten Modus nutzen möchte, muss immer über hell gehen. Das mag gewöhnungsbedürftig sein, aber irgendeine Schaltreihenfolge muss werksseitig schließlich festgelegt sein. Und die ist meiner Meinung nach sehr gut gewählt: Mit der ersten Stufe kommt man in den meisten Situationen aus, und wenn es mal richtig hell sein muss, kommt die volle Helligkeit in Stufe zwei. Da die Lampe zwar winzig, aber von der Leistung her alles andere als eine Schlüssellampe ist, ist es durchaus zu verschmerzen, den dunkelsten Modus erst über eine zusätzliche Drehung des Lampenkopfes zu erreichen. Die Lampe ist problemlos mit einer Hand zu bedienen.

Beam:
Im Beam liefert die P1D Q5 einen weichen, nicht ganz klar definierten Hotspot mit einem gleichmäßigen Spill. Für weite Entfernungen ist die Lampe nicht geeignet, aber auch nicht konzipiert. Dafür werden der Nahbereich und die unmittelbare Umgebung sauber und gleichmäßig ausgeleuchtet.

Resümee:
Mit der Fenix P1D Q5 bekommt man eine solide verarbeitete Lampe, die das hält, was sie verspricht. Durch die verschiedenen Helligkeitsstufen ist sie vielseitig einsetzbar. Das Licht, das sie auf der hellsten Stufe liefert, hält man bei einer derart kleinen Lampe nicht für möglich. Mit einem Preis zwischen 45 und 60 Euro ist die Fenix P1D Q2 zwar nicht gerade billig, dafür bekommt man eine wahrhaftige EDC-Lampe oder EDC-Zweitlampe, denn dieser Zwerg passt in jede noch so kleine Hosentasche. Da Fenix mit der PD 10 vor kurzem ein Nachfolgemodell auf den Markt gebracht hat, ist damit zu rechnen, dass die Preise für die P1D Q5 langfristig fallen werden. (Stand: November 2009)

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Review Fenix TK11 R2

4. November, 2009 Lichtinsdunkel 5 Kommentare


Die Lampe mit Rollschutz.

Die Fenix TK11 R2 ist das Upgrade der TK11. Statt der Q5-LED ist hier eine R2-LED verbaut, mit der die Lampe einen Lichtstrom von 240 Lumen leistet.

Verpackung und Lieferumfang:

Die TK11 R2 wird in einer stabilen Pappverpackung geliefert. Zum Lieferumfang gehören neben der Lampe, die werksseitig mit zwei CR 123-Batterien bestückt ist, ein Holster aus Nylon, ein Lanyard, eine Ersatz-Gummi-Endkappe in orange und zwei Ersatz-O-Ringe. Mit dabei sind ferner eine Bedienungsanleitung (englisch), eine Garantiekarte und eine kleine Werbebroschüre.


Beschreibung der Lampe:

Länge: 135,5 mm

Durchmesser Kopf: 34,1 mm

Durchmesser Tail: 25,5 mm

Gewicht: 126 g

Gewicht mit zwei CR 123-Batterien: 158 g

Gewicht mit einem 18650-Akku: 172 g

Die Lampe ist aus Aluminium gefertigt und verfügt über eine Typ-III-Anodisierung, die sehr gut und gleichmäßig ausgeführt wurde. Ein Combat-Ring sorgt für einen hervorragenden Rollschutz und gute Griffigkeit. Wer mag, kann den Ring allerdings auch abschrauben. Durch den hervorstehenden Clicky ist ein Tailstand nicht möglich. Das Lanyard kann alternativ am Tail oder dem Combat-Ring befestigt werden. Laut Hersteller ist die Lampe nach IPX-8 wasserdicht, was in der Praxis durch einen Unterwassertest bestätigt wurde.


Stromversorgung:

Die Lampe kann wahlweise mit 2 CR 123A-Batterien oder einem 18650-Akku betrieben werden und ist für eine konstante Stromversorgung digital geregelt. Die Laufzeiten liegen laut Herstellerangaben mit dem 18650er-Akku bei 2,7 Stunden im Turbo-Modus und 12 Stunden im normalen Modus sowie mit 2 CR 123-Batterien bei 1,5 Stunden im Turbo-Modus und 10 Stunden im normalen Modus. Im Praxisbetrieb sind die Laufzeiten geringfügig kürzer.


Reflektor:

Die TK11 R2 ist mit einem Smooth-Reflektor aus Aluminium und einer Glaslinse ausgestattet. Als Leuchtmittel kommt eine Cree-R2-LED zum Einsatz.


Bedienung:

Die Lampe hat zwei Helligkeitsstufen: 240 Lumen und 64 Lumen (Herstellerangaben). Eingeschaltet wird sie mit einem taktischen Forward-Clicky, der auch Morsen ermöglicht, das Anwählen der beiden Helligkeitsstufen erfolgt durch Drehen des Lampenkopfes (nicht mit einer Hand möglich). Der Clicky ist gut zu erreichen, angenehm zu schalten und macht insgesamt einen guten Eindruck.


Beam:

Die TK11 R2 erzeugt im Beam einen gleichmäßigen Spill mit einem deutlich ausgeprägten Hotspot. Die Ausrichtung geht dabei eindeutig in Richtung Throw. Durch die Kombination von LED und Smooth-Reflektor wird so eine Leuchtweite von 200 Metern und mehr erreicht.


Resümee:

Die Fenix TK11 R2 ist eine sauber verarbeitete und robuste Lampe, die eine lange Lebensdauer verspricht. Die zwei Leuchtstufen sind gut gewählt; für die meisten Alltagssituationen dürfte bereits die schwächere Stufe genügen. Die Laufzeiten sind ausreichend, der mögliche Betrieb mit wahlweise einem 18650er-Akku oder zwei CR 123-Batterien ist ein zusätzlicher Pluspunkt. Der Preis von 75 bis 80 Euro für die Lampe ist angemessen.

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Aufteilung in Kategorien – Testartikel

9. Juli, 2009 JoFrie 5 Kommentare

So habe heute mal fleissig Kategorien angelegt. Damit, so hoffe ich, wird die Seite etwas übersichtlicher und der Nutzwert höher. Falls jemanden etwas fehlt, hinterlasst einen Comment, ich pflege dann gegebenenfalls Kategorien nach.Die Reviewer sind angewiesen dann neue Reviews entsprechend neu ein zu stellen, eine Lampe kann entsprechend in mehreren Kategorien auftauchen. So kann man später entweder durch die Kategorien eine Lampe finden, oder durch die Suche.

Diesen Artikel hier stelle ich mal in ALLE Kategorien, damit alle Kategorien ersichtlich werden.

Aufteilung ist wie folgt wir haben folgende Hauptkategorien:

-Videoreviews
-Textreviews
-Hersteller
-Vorstellungen
-Spaß
-Anderes

Dann folgen Unterteilungen nach Akku/Batterietypen und LED Typ, bei den Herstellern nach Namen – hier fehlen sicher noch einige, also immer her mit den Namen.

Hoffe die “Struktur” ist so in Ordnung, wenn nicht – meldet Euch mit Vorschlägen.