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	<title>Jofrie&#039;s Taschenlampentests &#187; MC-E / P7 Led Lampen</title>
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	<description>Wo viel Licht entsteht, entsteht auch viel Schatten.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2012 10:38:41 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Review Olight M30</title>
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		<comments>http://www.taschenlampen-test.de/reviews/review-olight-m30#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 01:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lichtinsdunkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Led Lampen mit 18650 Akkus]]></category>
		<category><![CDATA[Led Lampen mit CR123 Akku/Batterien]]></category>
		<category><![CDATA[MC-E / P7 Led Lampen]]></category>
		<category><![CDATA[Olight]]></category>
		<category><![CDATA[Text Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Die M30 Triton von Olight bietet eine gelungene Kombination aus Flutlicht und Throw bei einem durchdachten Bedienkonzept und noch handlichen Maßen. Verpackung und Lieferumfang: Die M30 Triton wird in einem Hartplastikkoffer geliefert. Neben der werksseitig mit drei CR123-Batterien bestückten Lampe sind ein Verlängerungsadapter für den Betrieb mit zwei 18650er-Akkus, ein Döschen mit Schmierfett für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_002.jpg" rel="lightbox[849]" title="Review Olight M30"><img class="aligncenter size-full wp-image-855" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_002.jpg" alt="Olight_M30_002" width="433" height="288" /></a></p>
<p style="text-align: center;">Die M30 Triton von Olight bietet eine gelungene Kombination aus Flutlicht und Throw bei einem durchdachten Bedienkonzept und noch handlichen Maßen.</p>
<p><strong>Verpackung und Lieferumfang:</strong><br />
Die M30 Triton wird in einem Hartplastikkoffer geliefert. Neben der werksseitig mit drei CR123-Batterien bestückten Lampe sind ein Verlängerungsadapter für den Betrieb mit zwei 18650er-Akkus, ein Döschen mit Schmierfett für den Adapter, eine Batterieaufnahme für die CR123-Batterien, ein Diffuser, ein Holster sowie eine Bedienungsanleitung in Englisch enthalten.</p>
<div class="mceTemp mceIEcenter">
<div id="attachment_863" class="wp-caption alignleft" style="width: 223px"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_010.jpg" rel="lightbox[849]" title="Review Olight M30"><img class="size-full wp-image-863" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_010.jpg" alt="Olight_M30_010" width="213" height="142" /></a><p class="wp-caption-text">Lampe mit Verlängerung.</p></div>
<dl>
<dt><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_001.jpg" rel="lightbox[849]" title="Review Olight M30"><img class="size-thumbnail wp-image-854" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_001-150x150.jpg" alt="Olight_M30_001" width="150" height="150" /></a></dt>
<dd>Lieferumfang im Koffer.</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Beschreibung der Lampe:</strong><br />
Länge: 177 mm<br />
Länge mit Verlängerung: 211 mm<br />
Durchmesser Kopf: 44,5 mm<br />
Durchmesser Tail breiteste Stelle: 33 mm<br />
Gewicht: 162 g<br />
Gewicht mit Batterien: 213 g<br />
Gewicht mit Verlängerung: 179 g<br />
Gewicht mit Verlängerung und 18650er-Akkus: 272 g<br />
Die Lampe ist nach HA III anodisiert. Die Anodisierung wurde sehr sorgfältig und gleichmäßig ausgeführt. Einen Rollschutz hat die M30 nicht, die eckige Tailcap verhindert das Rollen nur bedingt. Der Tailstand ist möglich. Für die Befestigung eines optionalen Lanyards dient ein Loch in der Tailcap. Getragen werden kann die Lampe entweder mit dem werksseitig montierten Clip, der auch entfernt werden kann oder mit dem mitgelieferten Holster. Wobei hier der Begriff „Holster“ eine Beleidigung für alle Holster dieser Welt ist. Denn das im Lieferumfang enthaltene Lederstückchen, das sich Holster nennt, bietet weder einen vernünftigen Schutz, noch kann die Lampe im Bedarfsfall schnell aus selbigem gezogen werden. Die M30 ist nach IPX-8-Standard spritzwassergeschützt. Im Praxistest erweist sie sich als wasserdicht. Auch beim Ein- und Ausschalten sowie beim Durchschalten der Modi unter Wasser dringt kein Wasser in die Lampe ein.</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_862" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_009.jpg" rel="lightbox[849]" title="Review Olight M30"><img class="size-thumbnail wp-image-862" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_009-150x150.jpg" alt="Die Tailcap." width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Die Tailcap mit Zusatzschalter.</p></div>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_858" class="wp-caption aligncenter" style="width: 232px"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_005.jpg" rel="lightbox[849]" title="Review Olight M30"><img class="size-full wp-image-858" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_005.jpg" alt="Olight_M30_005" width="222" height="147" /></a><p class="wp-caption-text">In dieses Holster sollte man dessen Erfinder quetschen.</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Stromversorgung/Laufzeittest:</strong><br />
Ohne Verlängerung kann die  Lampe mit drei CR123-Batterien betrieben werden. Mit Verlängerungsadapter können  wahlweise vier CR123-Batterien oder zwei 18650-Akkus verwendet werden.  Allerdings ist die M30 in der &#8220;Langversion&#8221; als „Taschenlampe“ schon fast zu  groß. Ein guter Kompromiss zwischen Laufleistung und Betriebskosten ist die  Variation ohne Verlängerung mit zwei 18500er-Akkus. Die Laufzeiten im hellen  Modus sowie im Strobe-Modus sind vom Hersteller mit 1,5 Stunden angegeben.  Weitere Herstellerangaben: 120 Lumen für 7,5 Stunden, 8 Lumen für 90 Stunden.  Die angegebenen 700 Lumen sind sicherlich ein klein wenig übertrieben, dennoch  ist die Lampe für ein Exemplar ihrer Größe sehr hell. Der Praxistest erfolgte  mit zwei 18500-er-Akkus mit einer Kapazität von 1500mAh &#8211; was einen guten  Kompromiss aus Größe und Laufzeit der Lampe darstellt.<br />
Praxistest  Luxmessung:<br />
Unmittelbar nach dem Eischalten zeigte das Luxmeter 8.200 Lux  an.<br />
Weitere Messergebnisse:<br />
nach 5 Minuten: 7.700 Lux<br />
nach 10 Minuten:  7.500 Lux<br />
nach 20 Minuten: 7.300 Lux<br />
nach 30 Minuten: 7.000 Lux<br />
nach 40  Minuten: 6.700 Lux<br />
nach 50 Minuten: 6.600 Lux<br />
nach 60 Minuten: 6.400  Lux<br />
nach 70 Minuten: 5.800 Lux<br />
Innerhalb der nächsten Minuten sank der  Wert kontinuierlich. Nach 80 Minuten wurden noch 2.900 Lux gemessen,  Testabbruch. Die gemessene Akkuspannung betrug nach Entnahme 3,11 und 3,22 Volt.  Durch Herunterschalten in die mittlere Leuchtstufe steht noch für lange Zeit  dunkles Restlicht zur Verfügung, das zur Wegbeleuchtung immer noch ausreicht.  Während des Tests wurde die Lampe bereits in den ersten Minuten nach dem  Einschalten deutlich über Körpertemperatur warm, was eine Konstantkühlung durch  ein aufgelegtes Kühlkissen und einen Modellbau-Ventilator notwendig  machte.<br />
Fazit: In der hellsten Stufe sollte die Lampe ohne Kühlung nicht über  einen längeren Zeitraum betrieben werden, da die von der LED erzeugte Wärme  nicht ausreichend abgeleitet wird. Die Regelung funktioniert alles andere als  ausgezeichnet, die M30 baut in der Helligkeit über den gesamten Zeitraum  kontinuierlich ab. Allerdings liefert die Lampe bereits in der mittleren Stufe  ein mehr als ausreichend helles Lauflicht, sodass die volle Helligkeit im  Praxisbetrieb eher für kurzfristige Einsätze benötigt werden dürfte.</p>
<div id="attachment_859" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_006.jpg" rel="lightbox[849]" title="Review Olight M30"><img class="size-thumbnail wp-image-859" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_006-150x150.jpg" alt="Olight_M30_006" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Verlängerungsadapter für die 18650er-Akkus.</p></div>
<div id="attachment_860" class="wp-caption aligncenter" style="width: 232px"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_007.jpg" rel="lightbox[849]" title="Review Olight M30"><img class="size-full wp-image-860" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_007.jpg" alt="Olight_M30_007" width="222" height="147" /></a><p class="wp-caption-text">Batterierohr für die CR123-Batterien.</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Reflektor:</strong><br />
Bei der M30 kommen ein OP-Reflektor aus Aluminium und eine Glaslinse zum Einsatz. Als Leuchtmittel dient eine Cree-MC-E-Quad-LED.</p>
<div id="attachment_856" class="wp-caption aligncenter" style="width: 167px"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_003.jpg" rel="lightbox[849]" title="Review Olight M30"><img class="size-full wp-image-856" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_003.jpg" alt="Olight_M30_003" width="157" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Blick in den Rachen des Biestes.</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Bedienung:</strong><br />
Eingeschaltet wird die M30 mit einem taktischen  Forward-Clicky in der Tailcap, der sich weich schalten lässt und gut erreichbar  ist. Morsen ist damit möglich. Es stehen insgesamt vier Modi zur Verfügung, die  im eingeschalteten Zustand mit einem zusätzlichen Clicky, der seitlich an der  Tailcap sitzt, aktiviert werden. Die Schaltreihenfolge ist  dunkel-mittel-hell-Strobe. Die Lampe verfügt über eine Memory-Funktion und  schaltet somit in dem Modus wieder ein, der beim Ausschalten aktiviert war. Der  seitliche Knopf verfügt über eine weitere Funktion. Wenn er im ausgeschalteten  Modus gedrückt und gehalten wird, aktiviert er den Strobe-Modus. Da dieser Knopf  in der Tailcap versenkt ist, ist er auf die Schnelle nicht leicht zu finden.  Eine große Hilfe stellt hier der Trageclip dar; anhand seiner Position ist auch  der seitliche Schalter nahezu blind zu finden. Mit demontiertem Trageclip  allerdings gerät die Suche nach dem seitlichen Clicky im Dunkeln zum Blindflug.</p>
<div id="attachment_857" class="wp-caption aligncenter" style="width: 232px"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_004.jpg" rel="lightbox[849]" title="Review Olight M30"><img class="size-full wp-image-857" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_004.jpg" alt="Olight_M30_004" width="222" height="147" /></a><p class="wp-caption-text">Der Clip ist die beste Hilfe, um den seitlichen Clicky zu finden.</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Beam:</strong><br />
Die M30 Triton erzeugt einen sauberen Beam ohne Donuts  mit einem großen ausgeprägten Hotspot und großem Spill. Durch Abdrehen des  silbernen Kranzes am Lampenkopf wird der Spill noch mal deutlich erweitert (und  die Lampe 4 Millimeter kürzer und 7 Gramm leichter). Das typische „MCE-Kreuz“  ist nur im Nahbereich bis zirka 30 Zentimeter sichtbar. Der mitgelieferte  Diffuser schluckt einiges an Licht. Für eine gleichmäßige Ausleuchtung von  Innenräumen ist er dennoch gut geeignet.</p>
<div id="attachment_861" class="wp-caption aligncenter" style="width: 167px"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_008.jpg" rel="lightbox[849]" title="Review Olight M30"><img class="size-full wp-image-861" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/Olight_M30_008.jpg" alt="Olight_M30_008" width="157" height="157" /></a><p class="wp-caption-text">Der Diffuser schluckt einiges an Licht.</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><strong>Resümee:</strong><br />
Mit der M30 Triton von Olight bekommt man eine  sauber verarbeitete, robuste Lampe, die eine lange Lebensdauer verspricht. Die  verschiedenen Leuchtstufen sind gut gewählt, und das Schaltkonzept mit den  beiden Clickys wirkt durchdacht, allerdings nicht bis ins letzte Detail. Warum  die Strobe-Funktion, die durch Drücken und Halten des seitlichen Schalters  aktiviert wird, zusätzlich in die reguläre Schaltreihenfolge integriert wurde,  bleibt das Geheimnis der Konstrukteure. Obwohl der seitliche Clicky in der  Tailcap versenkt ist, kann man sich seine Position anhand des Trageclips gut  merken. Trotz der großzügig dimensionierten Kühlrippen hat die Lampe ein  Wärmeproblem. Auch die Regelung hat Olight nicht wirklich gut in den Griff  bekommen. Allerdings wird man die volle Leistung in der Praxis selten über einen  längeren Zeitraum benötigen, da auch bereits die mittlere Leuchtstufe ein  ausreichend helles Lauflicht bietet. Ein Ärgernis ist das mitgelieferte Holster,  das schlicht und einfach nur Schrott ist. Auf eine solche &#8220;Beilage&#8221; hätte Olight  besser verzichten können, dann gäbe es zumindest an diesem Punkt nichts zu  meckern. Preislich liegt die Lampe zwischen 110 und 130 Euro. (Stand: Dezember  2009) Weitere Infos finden sich unter <a href="http://www.olightworld.com/">http://www.olightworld.com/</a>.</p>
<p style="text-align: left;">Zum Vergleich noch ein paar Beamshots. Kameraeinstellung: F4, Belichtungszeit 2 Sekunden bei Iso 800.</p>
<div id="attachment_850" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/BeamOlightM30.jpg" rel="lightbox[849]" title="Review Olight M30"><img class="size-thumbnail wp-image-850" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/BeamOlightM30-150x150.jpg" alt="BeamOlightM30" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Olight M30</p></div>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_904" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/BeamMTESSCP7.jpg" rel="lightbox[849]" title="Review Olight M30"><img class="size-thumbnail wp-image-904" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/BeamMTESSCP7-150x150.jpg" alt="BeamMTESSCP7" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">MTE SSC P7</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_852" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/BeamFenixTK11R2.jpg" rel="lightbox[849]" title="Review Olight M30"><img class="size-thumbnail wp-image-852" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/BeamFenixTK11R2-150x150.jpg" alt="BeamFenixTK11R2" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Fenix TK11 R2</p></div>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_851" class="wp-caption aligncenter" style="width: 160px"><a href="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/BeamLEDLenserX21.jpg" rel="lightbox[849]" title="Review Olight M30"><img class="size-thumbnail wp-image-851" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/12/BeamLEDLenserX21-150x150.jpg" alt="BeamLEDLenserX21" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">LED Lenser X21</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p><!-- PHP 5.x --></p>
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		<title>Review MTE SSC P7</title>
		<link>http://www.taschenlampen-test.de/reviews/review-mte-ssc-p7</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 23:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lichtinsdunkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Led Lampen mit 18650 Akkus]]></category>
		<category><![CDATA[MC-E / P7 Led Lampen]]></category>
		<category><![CDATA[other chinese]]></category>
		<category><![CDATA[Text Reviews]]></category>

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		<description><![CDATA[Die MTE SSC P7 liefert (laut Hersteller) durch den Seoul-P7-Emitter mit vier LEDs, betrieben mit einem 18650er-Akku, einen Lichtstrom von 900 Lumen. Verpackung und Lieferumfang: Dieser Punkt ist schnell abgehakt. Die MTE SSC P7 wird in einem wabbeligen Pappschächtelchen ausgeliefert. Und zwar nur die Lampe. Sonst ist nichts dabei. Beschreibung der Lampe: Länge: 143 mm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-581 aligncenter" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/11/MTE_SSC_P7_001.jpg" alt="MTE_SSC_P7_001" width="648" height="431" /></p>
<p style="text-align: left">Die MTE SSC P7 liefert (laut Hersteller) durch den Seoul-P7-Emitter mit vier LEDs, betrieben mit einem 18650er-Akku, einen Lichtstrom von 900 Lumen.</p>
<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left">
<p style="text-align: left">
<p><strong>Verpackung und Lieferumfang:</strong><br />
Dieser Punkt ist schnell abgehakt. Die MTE SSC P7 wird in einem wabbeligen Pappschächtelchen ausgeliefert. Und zwar nur die Lampe. Sonst ist nichts dabei.</p>
<p><strong>Beschreibung der Lampe:</strong><br />
Länge: 143 mm<br />
Durchmesser Kopf: 37 mm<br />
Durchmesser Tail: 26,5 mm<br />
Gewicht: 123 g<br />
Gewicht mit Akku: 169 g<br />
Nach dem Auspacken fällt zunächst auf, dass der Kopf nur locker auf dem Body sitzt. Beim Versuch, ihn festzudrehen, drückt sich das Dichtgummi der Linseneinfassung oben heraus. Nach ausgiebigem Fetten aller beweglichen Teile (dringend nötig) stellt sich langsam das Gefühl ein, wie fest man den Kopf anziehen darf, ohne, dass sich das Gummi herausdrückt. Die Lampe ist nach HA II anodisiert; die Anodisierung wurde gleichmäßig ausgeführt. Intensiven Feindkontakt mit harten Gegenständen sollte man dennoch vermeiden. Laut Hersteller ist die Lampe wasserresistent. Tatsächlich ist sie sogar wasserdicht. Obwohl der Kopf nicht ganz festgedreht werden kann, sorgen zwei Dichtringe zwischen Kopf und Body dafür, dass die MTE den Unterwassertest (einschließlich Durchschalten der Modi) problemlos übersteht. Der Clicky ist leicht in der Tailcap versenkt. Dadurch ist ein Tailstand möglich. Einen wirklichen Rollschutz hat die Lampe nicht, denn der eckige Kranz, auf den die Linseneinheit geschraubt wird, ist für diesen Zweck nur bedingt tauglich. Wäre ein Lanyard im Lieferumfang enthalten, könnte es in dem dafür vorgesehenen Loch in der Endkappe befestigt werden.</p>
<p><strong>Stromversorgung:</strong><br />
Die Lampe wird mit einem 18650-Akku betrieben und ist für eine konstante Helligkeit geregelt. Laut Hersteller läuft sie im High-Modus 70 Minuten (mit 2800 mAh-Akku), im Low-Modus bis zu 10 Stunden. In der Praxis hält sie die Helligkeit im High-Modus etwa 45 Minuten (mit 2400 mAh-Akku), wird dann geringfügig dunkler und hält diese Stufe für weitere 20 Minuten, bevor sie in den „Dümpel-Modus“ schaltet und kontinuierlich abbaut.</p>
<p><strong>Reflektor:</strong><br />
In der MTE ist ein OP-Plastik-Reflektor verbaut. Die Linse ist ebenfalls aus Plastik. Als Leuchtmittel dient ein Seoul-P7-Emitter mit vier LEDs.</p>
<p><strong>Bedienung:</strong><br />
Eingeschaltet wird die Lampe mit einem Reverse-Clicky, mit dem im eingeschalteten Zustand auch Morsen möglich ist. Die Schaltreihenfolge ist dunkel-aus-hell-aus. Schaltet man die Lampe im dunklen Modus aus, folgt beim nächsten Einschalten der helle Modus. Die MTE SSC P7 gibt es alternativ auch als P7 C und P7 D mit fünf oder acht Leuchtmodi, die durch mehrmaliges Drücken des Clickies erreicht werden. Mir persönlich gefällt die Ausführung mit zwei Modi am besten, denn schnellen hellen, langsamen dunklen, hellen langsamen und dunklen schnellen Strobe hätte nicht mal John Travolta in „Saturday night fever“ gebraucht. Die 900 Lumen Lichtstrom (laut Herstellerangabe) sind maßlos übertrieben. Realistisch ist eher die Hälfte, aber selbst damit ist die Lampe immer noch richtig hell und übertrifft die meisten Konkurrenten ihrer Größe locker. Beim Dauerbetrieb im High-Modus wird die Lampe ziemlich warm (über Körpertemperatur), die Gefahr einer Überhitzung besteht jedoch nicht. Der Clicky lässt sich gut erreichen und schalten.</p>
<p><strong>Beam:</strong><br />
Die MTE-Lampe erzeugt einen gleichmäßigen Lichtkegel mit einem breiten Spill und nur geringfügig ausgeprägtem Hotspot mit einem kleinen dunklen Loch in der Mitte. Eine große Reichweite ist, auch bedingt durch den Orange Peel-Reflektor, nicht möglich, die Ausrichtung geht eindeutig in Richtung Fluter.</p>
<p><strong>Resümee:</strong><br />
Wer von der Lampe das erwartet, was sie verspricht, wird enttäuscht sein. Vergleicht man sie allerdings mit anderen &#8211; zumeist deutlich teureren &#8211; Lampen, kann man durchaus seinen Spaß mit der MTE haben. Denn was ihr an Reichweite fehlt, setzt sie gut und richtig hell im Nahbereich um. Im Umkreis von 20 Metern und mehr wird alles sauber und gleichmäßig hell ausgeleuchtet. Beim Spaziergang im Dunkeln erzeugt sie dadurch ein riesiges „Sicherheits-Gefühl“, und das bereits in der dunkleren Leuchtstufe. Für weiter entfernte Objekte allerdings ist die MTE denkbar ungeeignet. Bei einem Preis von rund 40 bis 45 Euro kann man auch die billige Ausführung mit Plastik-Reflektor und –linse sowie den kargen Lieferumfang verschmerzen.</p>
<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-588 aligncenter" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/11/MTE_SSC_P7_002.jpg" alt="MTE_SSC_P7_002" width="656" height="437" /></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-589" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/11/MTE_SSC_P7_003.jpg" alt="MTE_SSC_P7_003" width="648" height="431" /></p>
<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-590 aligncenter" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/11/MTE_SSC_P7_004.jpg" alt="MTE_SSC_P7_004" width="648" height="431" /></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-591" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/11/MTE_SSC_P7_005.jpg" alt="MTE_SSC_P7_005" width="648" height="431" /></p>
<p style="text-align: center"><img class="size-full wp-image-593 aligncenter" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/11/MTE_SSC_P7_007.jpg" alt="MTE_SSC_P7_007" width="648" height="431" /></p>
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-592" src="http://www.taschenlampen-test.de/wp-content/uploads/2009/11/MTE_SSC_P7_006.jpg" alt="MTE_SSC_P7_006" width="648" height="431" /></p>
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		<title>Aufteilung in Kategorien &#8211; Testartikel</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jul 2009 22:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JoFrie</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Led Lampen mit CR123 Akku/Batterien]]></category>
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		<description><![CDATA[So habe heute mal fleissig Kategorien angelegt. Damit, so hoffe ich, wird die Seite etwas übersichtlicher und der Nutzwert höher. Falls jemanden etwas fehlt, hinterlasst einen Comment, ich pflege dann gegebenenfalls Kategorien nach.Die Reviewer sind angewiesen dann neue Reviews entsprechend neu ein zu stellen, eine Lampe kann entsprechend in mehreren Kategorien auftauchen. So kann man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So habe heute mal fleissig Kategorien angelegt. Damit, so hoffe ich, wird die Seite etwas übersichtlicher und der Nutzwert höher. Falls jemanden etwas fehlt, hinterlasst einen Comment, ich pflege dann gegebenenfalls Kategorien nach.Die Reviewer sind angewiesen dann neue Reviews entsprechend neu ein zu stellen, eine Lampe kann entsprechend in mehreren Kategorien auftauchen. So kann man später entweder durch die Kategorien eine Lampe finden, oder durch die Suche.</p>
<p>Diesen Artikel hier stelle ich mal in ALLE Kategorien, damit alle Kategorien ersichtlich werden.</p>
<p>Aufteilung ist wie folgt wir haben folgende Hauptkategorien:</p>
<p>-Videoreviews<br />
-Textreviews<br />
-Hersteller<br />
-Vorstellungen<br />
-Spaß<br />
-Anderes</p>
<p>Dann folgen Unterteilungen nach Akku/Batterietypen und LED Typ, bei den Herstellern nach Namen &#8211; hier fehlen sicher noch einige, also immer her mit den Namen.</p>
<p>Hoffe die &#8220;Struktur&#8221; ist so in Ordnung, wenn nicht &#8211; meldet Euch mit Vorschlägen.<!-- PHP 5.x --></p>
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