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Archiv für die Kategorie ‘Anderes’

Neues von Led Lenser

9. Dezember, 2011 Keine Kommentare

Mit der X7R, der X14 und der lang erwarteten X21R werden vermutlich bald die neuesten Modelle von Zweibrüder auf den Markt kommen. Alle drei Lampen sind fokussierbar.

Während die X21R optisch genau so aussieht wie die X21, bieten die X7R und die X14 ein komplett neues Design. Bei beiden Lampen sind im Kopf zwei Einzel-LEDs mit jeweils einer eigenen Linse verbaut.

Wie das “R” bei der X7R und der X21R vermuten lässt, kommen als Stromversorger Akkus ins Batterierohr, bei der X21 D-Zellen, bei der X7R ein LiIon-Akku.

Angegeben sind die Lampen mit 1.500 Lumen (X21R), 500 Lumen (X7R) und 450 Lumen (X15).

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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

27. November, 2011 2 Kommentare

… erst eins, dann zwei, dann drei, dann – quatsch bei uns brennt kein Lichtlein mehr, bei uns brennen Lampen!

Daher gibt es jetzt zu jedem Adventssonntag ein neues Schmankerl ;)

Zum ersten Advent und zum eingewöhnen, damit diejenigen die es Qualm dabei brauchen, Ihre Kerzen nicht so wirklich vermissen – zum eingewöhnen, zuerst etwas noch wirklich brennendes:

(Ist aber nicht wirklich eine “Taschen”-lampe ;) )

Ein trotzdem geruhsamen 1. Advent wünscht Euch,

Jörg

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Brontelight RC10 und RC20

2. November, 2011 Keine Kommentare

Hallo zusammen,

 

vor einiger Zeit bekam ich von Jörg folgende Lampen zur Ansicht:

 

 

 

Die Marke ist hierzulande wohl ziemlich neu, mir ist sie erst seit kurzer Zeit überhaupt bekannt.

Das Verpackungslayout erinnern mich ein wenig an Fenix.
Das Design der Lampen auch.

In beiden Fällen werden die Lampen komplett mit Laynyard, Gürtelholster, Ersatzdichtungen und Ersatzschalterkappe geliefert.

Die beiliegende Bedienungsanleitung sagt nur dem der englischen Sprache mächtigen Leser etwas.
Sie ist kurz, knapp und präzise geschrieben und macht gut mit der jeweiligen Lampe vertraut.

Diese sind recht gut verarbeitet.
Gehäusefinish, Gewinde, Reflektor, alles macht einen sehr guten Eindruck und offenbahrt auch bei näherem Hinsehen keine Fehler.

Die Cree XPG-R5 LED sitzt bei beiden Modellen zentrisch im Reflektor.

Sie leistet bei der RC10 max. 205 – und bei der RC20 max. 240lm.
Nach welchem Standard der Hersteller diese Werte ermittelt hat, bleibt leider im Dunkeln.
Der Unterschied beider Lampen liegt in der Stromversorgung, die kleine RC10 begnügt sich mit einer CR123A, die RC20 verlangt davon 2.

Das schlägt sich auch in den Gehäusemaßen nieder!
Kommt die RC10 mit 8,7cm Länge aus, braucht die RC20 schon 12cm.

Der Gehäusedurchmesser beträgt in beiden Fällen 2,35cm.

Für mein Ermessen ist die RC10 damit voll EDC -tauglich und könnte auch ohne Holster direkt in der Hosentasche ihren Platz finden.
Die RC20 wird wohl häufiger im zugehörigen Gürtelholster getragen werden.
Sie lässt sich auch mit dem praktischen Clip z. B. an der Hemd – oder Hosentasche festclippen.

Tailstandfähig sind beide Lampen leider nicht, dafür steht der Schaltergummi zu weit nach hinten heraus.
Dadurch lassen sich die Lampen allerdings leichter schalten.

Das Ein- und Ausschalten wird bei beiden Modellen mit dem Tailswitch erledigt.

Darüber hinaus offerieren sie ihrem user mehrere Helligkeitsstufen, die sich in der Reihenfolge: mid – high – low – strobe – mid abrufen lassen.
Dazu muß der Kopf schnell leicht gelöst und wieder festgezogen werden.

Bronte gibt als Laufzeiten für die RC10 1 Stunde auf max und 3 Stunden auf mid, sowie 75 Stunden auf low an.
Bei der RC20 betragen die Herstellerangaben: 50 min. max,
3,5 Stunden mid und 70 Stunden low.

Die Leuchtbilder beider Lampen sind identisch, was nicht verwundert, da ihre Köpfe ja baugleich sind.


Die Lichtfarbe ist irgendwo zwischen neutralweiß und warmweiß angesiedelt.
Ich finde sie sehr angenehm, da angeleuchtete Gegenstände so ihr natürliches Aussehen behalten.

Um der tatsächlichen Leistungsfähigkeit der beiden Brontes etwas näher zu kommen, habe ich sie mit der Fenix LD20 R4 sowie mit meiner Dereelight Javelin 3AA verglichen.

Zunächst aber der Kontrollshot und die 3 Helligkeitsstufen der RC10:

Kontrollshot: Die Entfernung bis zur Kellerwand beträgt genau 6m.

 

RC10 low:

 

RC10 mid:

 

RC10 max:

 

Fenix LD20 R4 turbo:

 

 

RC20 low:

 

 

RC20 mid:

 

 

RC20 max:

 

 

Fenix LD20 R4 turbo:

 

 

Dereelight Javelin 3xAA max:

 

 

Bronte RC20 max:

 

 

Die Lumenangaben scheinen sich bei Bronte am ANSI-Standard zu orientieren.
Sie sind keinesfalls zu hoch gegriffen und verstehen sich wohl als garantierte Mindestwerte.
Entspricht die RC10 in etwa der LD20, so liegt die RC20 locker auf dem Niveau der ebenfalls mit XPG-R5 betriebenen Javelin, die angeblich um die 300lm leisten soll.
Stimmte dies, hätte Bronte sogar noch deutlich untertrieben.

In beiden Fällen erhält man mit den Brontes voll alltagstaugliche und gut verarbeitete Lampen.
Mit ihrer Leuchtleistung ist der user für fast alle Anwendungsfälle mehr als gut gerüstet.

 

Vielen Dank an Jörg (Taschenlampenpapst) für die Stellung der Lampen.

Viel Spaß beim Leuchten

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Gewinnspiel im Forum

25. Oktober, 2011 Keine Kommentare

Hallo zusammen,

unser neues Forum braucht sicher noch ein wenig Feinschliff, trotzdem könnt Ihr dort schon die ersten Reviews finden und über die Neuigkeiten im Taschenlampen Markt mit unseren Reviewern, aber auch mit anderen Fachleuten diskutieren.

Auch wer noch nicht sicher ist welche Lampe nun die richtige für Ihn ist, findet dort kompetente Ansprechpartner. Verschiedene Händler sind mit eigenem Forum vertreten und posten dort aktuelle Aktionen. Wer als Händler kostenlos mitmachen möchte, wende sich an unseren Admin Stefan.

Um das Forum mal ein wenig zu füllen gibt es hier ein aktuelles Gewinnspiel wo Ihr eine LED Lenser H4 gewinnen könnt.

Viel Spaß im neuen Forum,
JoFrie

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Aktuelle Taschenlampen in der Ulbrichtkugel

1. Mai, 2011 2 Kommentare

Da die Vielzahl der Begrifflichkeiten (ANSI, OTF, etc.) bei den Lumenangaben der Taschenlampen bei verschiedenen Herstellern, immer wieder zu Verwirrungen bei vielen Anwendern führten, haben wir uns entschlossen, da mal vergleichend für ein bischen mehr Klarheit zu sorgen.

Das ein guter Freund von mir bei einer Firma mit einer eigenen 2 Meter Ulbrichtkugel arbeitet und ich ihn eh mal besuchen wollte, war da eine gute Gelegenheit, den Angaben der Hersteller mal etwas tiefer gehend auf den Zahn zu fühlen.

Folgende Modelle haben wir kurzer Hand in die Kugel gesteckt und die Ergebnisse könnt Ihr selber im Video ablesen:
Fenix E20 (als Vertreter und zum Vergleich mit den älteren XP-E Leds) und Lumapower MRV 1.1 als Referenz zu unseren Reichweiten Videos (da kommt die Tage auch ein neues!)
- Fenix LD40, TK15, TK35
- Led Lenser M7 und M14
- Lumapower MRV 1.1 und Signature LX
- Olight SR90
- Tank007 SST-50
- ThruNite Neutron 2A und Scorpion
- Ultrafire UF009
- Xeno E06 und Xeno G42

Hier das Video:

oder direkt bei Youtube (bis 720p) = Aktuelle Taschenlampen in der Ulbrichtkugel

Hoffe das dies Video Euch ein wenig die Augen öffnet. Das ist aber erst ein erster Auftakt, als nächstes kommt dann ein neues Reichweiten Video, was die aktuellen Modell (auch die neue Fenix TK21) mal vergleichend im praktischen Einsatz zeigt.

Gruß,
JoFrie

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LED Lenser M14

5. März, 2011 5 Kommentare

Hallo Tala-Freunde,

heute stelle ich euch die LED Lenser M14 kurz vor.

“Unterschiedliche Situationen erfordern individuelle Lichtprogramme”, so betiteln Zweibrüder Ihre M-Serie. Die M14 besitzt wie alle Lampen der Serie das sogenannte SLT (Smart Light Technology). Damit sind verschiedene Bedienungsprofile auswählbar, doch dazu später mehr.

Zuerst schauen wir uns den Lieferumfang an:

Auslieferung der M14: Karton, Lampe, 4 Batterien, Werbetzettel, Bedienungsanleitung, SLT Merkzettel

Maße & Gewicht:

360 g inkl. Batterien

16,2 cm defokussiert

17,3 cm fokussiert

LED:



Über die verbaute LED gibt LED Lenser wieder einmal nicht ausreichend Auskunft. “High End Power LED” sind alle erhältlichen Auskünfte.

Stromversorgung:


Die M14 wird mit 4 AA Zellen betrieben. Laut der beiliegenden Betriebsanleitung sind nun auch Akkumulatoren z.B. NiMH verwendbar. Der Energietank ist fest mit der Tailcap verbunden und fällt ziemlich schwer aus. Trotzdem ist der Halter größtenteils aus Plastik, aber die Federn und Kontakte sind hochwertig.

Ebenfalls am Energietank befindet sich der Treiber

Auf diesem Bild erkennbar der weißliche Rand des Treibers.

Hier Blick auf den Kontakt des Batterietanks

Verarbeitung & Haptik:

Die M14 beherrscht, wie Ihre Geschwister, nicht den Tailstand und besitzt keinen Rollschutz. Die Haptik der Lampe hat sich ebenfalls nicht geändert. Sie hat die typische runde Form und nur wenig geriffelte Fläche um einen festen Halt zu bieten.

Die Linse der LED Lenser besteht aus Plastik.

Aufgrund des Fokussystems ist und bleibt die LED Lenser eben nicht Wasserdicht. Sprtizwasser sollte sie jedoch problemlos aushalten. Eine IP/IPX Angabe habe ich leider nicht gefunden, weder in der Betriebsanleitung noch auf der Herstellerseite.

Bedienung:

Wie oben erwähnt besitzt die Lampe das sogenannte SLT. Dieses erklärt sich leider nicht von selbst. Grundsätzlich geht die Lampe wenn man den forward Clicky drückt an und bei erneutem durchdrücken und loslassen aus. Wenn man beim Einschalten den Clicky gedrückt hält ist die Lampe nochmal einen Tick heller. Weiterhin kann man auswählen ob man “constant current” möchte, dann ist die Lampe geregelt, oder “energy saving”, dann ist sie ungeregelt. Wenn man nun die Lampe im ausgeschaltetem Modus 8x antippt und dann 1x den clicky komplett durchdrückt und loslässt, also die Lampe anmacht, schaltet man zwischen den beiden modes hin und her. Welchen man gewählt hat wird einem durch entweder plötzliches ausgehen der Lampe, dann hat man die geregelte Einstellung, oder sie dimmt runter bis sie aus geht, dann ist sie ungeregelt.

Um die Bedienung der Lampe nochmal zu verkomplizieren gibt es dann auch noch 3 Profile die man anwählen kann. Man wählt zwischen diesen hin und her indem man die ausgeschaltete Lampe 4x antippt und dann 1x anschaltet, das ganze innerhalb 5 Sekunden, bestätigt wird die Auswahl durch blinken. Die verschiedenen Profile sind auf dem Bild gut zu erkennen. Der Dim mode ist immer durch angetippt halten veränderbar, wenn man sich gerade im normal modus befindet.

Lichtbild:

Hier noch ein paar Whitewallbeamshots um sich das Lichtbild der LED Lenser nochmal genau anzusehen. Die Kamera steht dabei weiterhin auf Automatisch. Die Beamshots sind nicht dazu da die Helligkeit der Lampe mit anderen zu vergleichen, ich will lediglich auf die vielen Ringe im Lichtbild hinweise die hier negativ aufgefallen sind.

Fazit:

Die M14 von LED Lenser ist eine lichtstarke Lampe mit guten Throweigenschaften, sofern sie fokussiert wird. Die Lampe hat sich im Treiber mächtig verändert was durchaus positiv ist. Endlich ist eine LED Lenser geregelt! Die 3 Leuchtprofile ändert man sowieso selten, so dass man sich auch um die Blinkmodi drücken kann. Allerdings ist das Lichtbild das selbe geblieben. Defokussiert ist sogar ein Ring ersichtlich, der nicht am Rand des Beams ist. Die Zwischenstufen der Fokussierung besitzen immernoch viele Ringe. Die Optik hat sich nicht verändert. Als Käufer muss man sich bewusst sein ob man diese Art der Beleuchtung möchte.

Vielen Dank für die Bereitstellung der Lampe an taschenlampen-papst.de und an den Hersteller.

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Bilderstrecke Sunree M60

8. Dezember, 2010 Keine Kommentare

Hallo,

dank JoFrie habe ich mal wieder ein Testexemplar bekommen. Die Sunree M60 Stirnlampe. Das besondere an der Lampe ist das sie mit zwei LEDs ausgestattet ist. Eine mit Reflektor und einem ähnlichem Lichtbild dem einer LD20(Q5), bezüglich Spill zu Hotspot Verhältnis und außerdem besitzt die Lampe noch eine Led ohne herkömmlichen Reflektor, deren Abstrahlcharakteristik der Zebralights ohne Reflektor ähnelt.

Leider funktionieren beide LEDs nicht gleichzeitig sondern immer nur jeweils eine.

Weiterhin auffälig ist das die Led mit Reflektor als Q3, ich gehe mal von einer XR E Q3 aus und die Reflektorlose als  Q5-5A, davon auszugehen ebenfalls XR E Q5-5A, daherkommen.

Die Q3 ist deutlich wärmer als die Q5 und hat eine angenehme Lichtfarbe. Da ich nur Coolwhite Lampen besitze ist es schwer die Lichtfarbe mit anderne Modellen zu vergleichen. Jedoch ist meine Nachttischlampe bedeutend wärmer ;-)

LED:
-1*Cree Q3 5A
-1*Cree Q5
Energieversorgung:
-2AA
Gewicht:
- 129 g ohne Batterien/Akkus
Forward current:
Q5:
Superhigh: 960mA
High: 630mA
low: 30mA
Q3:
Superhigh 960mA
high: 860mA
mid: 380mA
low: 30mA

(gemessen mit minderwertigem Multimeter und mit 2 Eneloops betrieben, soll der Vergleichbarkeit der Lichtmodi dienen)

So kam die Lampe bei mir an

So wird die Stirnlampe ausgeliefert.

Blister

Blick in den aufgeschnittenen Blister.

Kopfband

Kopfband mit Überkopfband, letzteres ist nicht drigend notwendig gibt aber zusätzlich Halt.

Batteriefach

Gut zu erkennen das die Schraube des Batteriefachs sehr dünn ausfällt.

Eneloops

Leider passen in die Camo-Version der Lampe keine Eneloopzellen, aber dank -jha- ist mir bekannt das sie in die weiße Version tadellos reinpassen.

Kontakte

Blick auf den Deckel des Batteriefachs, die Kontakte könnten besser sein. Einen richtigen Verpolungsschutz gibt es nicht, allerdings passt der Deckel aufgrund der Ausbuchtung (rechts im Bild) nur auf eine Art auf das Batteriefach. Wenn man aber die Akkus falsch herum einsetzt hilft das nichts ;-)

Modi & LaufzeitenKurz und bündig auf einen Blick alle Modi und Laufzeiten in der Bedienungsanleitung. Leider ist die Modewahl mal wieder nicht optimal. SOS brauchen die wenigsten und wenn man es einbaut dann bitte doch so das man nicht immer drüberschalten muss. Auch die Superhigh Modi hätte man sich sparen können, denn 1 min lang (die nebenbei auch nie erreicht wird, weil die Lampe vorher runterregelt) ein bisschen mehr Licht ist eher uninteressant.

Taster

Der Taster fühlt sich in punkto Druckpunkt ganz gut an. Die Stirnlampe wird durch durckdrücken des Tasters eingeschaltet und startet entweder mit der Flood oder der Throw LED. Welche an geht ist dadurch bedingt welche als letztes an war. Also wird man immer zu 50% daneben liegen wenn man eine bestimmte LED braucht. Taster drücken-> An Flood -> drücken -> Aus -> drücken -> An Throw. Durch die Modi schaltet man durch antippen des Tasters. Beides ist mit Handschuhen möglich.

Led

Hier ein Blick auf die beiden LEDs. Links im Bild die Floodled (Q5), rechts im Bild Throwled (Q3). Leider ein klarer Contrapunkt das hierbei 2 verschiedene Lichtfarben gewählt wurden, links coolwhite, rechts neutralwhite. Vorallem so nah beieinander fällt der Unterschied besonders auf.

Kühllöcher

Die Löcher unten und die Schlitze oben und an der Seite dienen der Kühlung der LED. Ein Metallgehäuse hätte zwar bessere Wärmeleiteigenschaften aber auch deutlich mehr Gewicht als Plastik.

Neigung

Man kann die Lampe um 90° nach unten neigen. Somit durchaus genug um alles im Blick zu haben oder die Blendung der Mitmenschen zu verringern ;-)

IPX 6

Die Lampe ist nach IPX 6 gegen Wasser geschützt. Dies entspricht einem Wasserstrahl aber eben leider nicht einem Tauchgang. Allerdings ergab der Test unter dem Wasserhahn das die IPX 6 trotz der Löcher zur Kühlung erreicht wird, auch ein Wasserstrahl von unten gegen die Luftlöcher machte der Lampe nichts aus. Regensicher ist sie damit sicherlich.

Floodled

Abstrahlcharakteristik der Floodled (coolwhite)

Throwled

Abstrahlcharakteristik der Throwled (Q3). Bei beiden Bildern war der Weißabgleich der Kamera gleich, so dass man die Lichtfarbe ebenfalls vergleich kann.

FazitFazit:

Die Sunree M60 mit ihren 2 LEDs deckt sowohl den Nahbereich als auch die Entfernung ab. Leider ist die Leistung der Throwled (Q3) entwas begrenzt und ich hätte mir da mehr gewünscht, allerdings wird es für die meisten Anwendungen genügend sein. Schlimmer ist da der Unterschied der Lichtfarben der doch leider störender Natur ist. Beide neutralwhite oder beide coolwhite wäre mir persönlich lieber. Aber für den Preis von unter 50€, für den sie erscheinen soll, ist sie doch eine gute Lampe für viele Anwendungsgebiete. Vorallem die Floodled bringt die selbe Leistung wie eine Zebralight H501 und die Abstrahlcharakteristik ist einer Zebralight auch sehr ähnlich und der Abstrahlwinkel ist sogar größer.

Beim Alex Schweigert zu Besuch…

26. September, 2010 Keine Kommentare

So da fährt man mal zur Nordsee ein wenig das Gehirn freiblasen lassen und was passiert, der AlexSchweigert von www.geocaching-nordfriesland.de baut da seinen alten Verkaufsstand auf, klaut mir vom Auto mein Magnetschild und baut die eigentlich zum privaten befummeln mitgebrachten Lampen auf selbigen auf.

Rausgekommen ist nichts besonders, aber die eine oder andere neue Lampe ist dabei und so möchte ich Euch die nicht vorenthalten. Da der Podcast für Geocacher war und nicht für Lampenverrückte, habe ich versucht mich mit Fachbegriffen ein wenig zurück zu halten und da alles recht spontan war, ist da auch der eine oder andere Fehler drin… aber schaut selbst:

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Hosts

13. August, 2010 Keine Kommentare

Hosts 001
Keine Frage – Hosts sind derzeit “in”. Gerade im Zuge ständig neuer LED-Generationen gehören viele Lampen ohne austauschbare LED-Einheit, die heute den aktuellen Standard markieren, bereits morgen zum vielzitierten “alten Eisen”. Einige Hosts für P-60-Drop-ins in verschiedenen Preissegmenten kommen heute auf den Prüfstand. Von links nach rechts: Ultrafire WF-501 B (15 Euro), Ultrafire WF-502 B (19 Euro), Ultrafire WF-503 B (23 Euro), Solarforce L2 (30 Euro), Solarforce L2P (35 Euro) sowie die altehrwürdige Surefire 6P (40 Euro).


Gewicht:
Ultrafire WF-501 B: 70 g
Ultrafire WF-502 B: 95 g
Ultrafire WF-503 B: 100 g
Solarforce L2: 93 g
Solarforce L2P: 98 g
Surefire 6P: 103 g

Länge:
Ultrafire WF-501 B: 133 mm
Ultrafire WF-502 B: 136 mm
Ultrafire WF-503 B: 137 mm
Solarforce L2: 145 mm
Solarforce L2P: 141 mm
Surefire 6P: 131 mm

Hosts 002
Die Bodys der Testkandidaten. Von links: Ultrafire WF-501 B, Ultrafire WF-502 B, Ultrafire WF-503 B, Solarforce L2, Solarforce L2P, Surefire 6P. Die größte Wandstärke weist neben dem Surefire-Gehäuse der WF-503-B-Host von Ultrafire auf. Was die Anodisierung betrifft, ist die Solarforce L2P die Einzige, die tatsächlich dem HA III-Standard genügt. Bei den Hosts, die preislich darunter liegen, darf das auch nicht erwartet werden. Dass jedoch auch die viel gelobte Surefire 6P allenfalls über eine bessere HA II-Anodisierung verfügt, enttäuscht ein wenig.

 

Hosts 003
Tailcap-Ansicht. Von links: Ultrafire WF-501 B, Ultrafire WF-502 B, Ultrafire WF-503 B, Solarforce L2, Solarforce L2P, Surefire 6P. Schon auf den ersten Blick machen die Schalter der beiden günstigsten Lampen nicht den hochwertigsten Eindruck. Der “Akustik-Test” bestätigt das. Die Schalter der WF-501 B und der WF-502 B hören sich ziemlich “billig” an.

 

Hosts 004
Die Tailcaps von innen. Von links: Ultrafire WF-501 B, Ultrafire WF-502 B, Ultrafire WF-503 B, Solarforce L2, Solarforce L2P, Surefire 6P. Der erste Eindruck täuscht nicht. Doch bereits ab der Ultrafire WF-503 B (3. von links) wird deutlich bessere Qualität geboten.

 

Hosts 005
Die Köpfe der Hosts. Von links nach rechts: Ultrafire WF-501 B, Ultrafire WF-502 B, Ultrafire WF-503 B, Solarforce L2, Solarforce L2P, Surefire 6P. Bereits das günstigste Modell im Test verfügt über eine Glaslinse.

 

Hosts 006
Und auf das Mäulchen! Von links: Ultrafire WF-501 B, Ultrafire WF-502 B, Ultrafire WF-503 B, Solarforce L2, Solarforce L2P, Surefire 6P. Durch die Druckfeder der P60-Drop-ins, die gleichzeitig den Minus-Kontakt herstellt, lassen sich die Ultrafire WF-502 B, die Solarforce L2P und die Surefire nicht komplett zuschrauben. Da heißt es: Aus der Not eine Tugend machen. Durch Entfernen der Feder und umwickeln des Drop-ins mit Alufolie lässt sich nicht nur der Kopf komplett zuschrauben, auch die Wärmeableitung funktioniert besser.

 

Die Testkandidaten in der Kritik:

Hosts 007

Ultrafire WF-501 B
Der mit 15 Euro billigste Host im Test macht auch den billigsten Eindruck. Man hat aufgrund der geringen Materialstärke das Gefühl, “nichts” in der Hand zu haben, und der Clicky hört sich beim Drücken ebenfalls “billig” an. Zwar darf man für 15 Euro nicht wirklich viel erwarten, und für diesen Kurs ist der Host prinzipiell auch in Ordnung, aber bereits für acht Euro mehr bekommt man eine Lampe, die in einer anderen Liga spielt. Daher: keine Empfehlung.

 

 

Hosts 008

Uitrafire WF-502 B
Für 19 Euro bekommt man einen Einsteiger-Host, der über einen Clip verfügt und etwas wertiger anodisiert ist als der “kleine Bruder”. Aber auch hier macht der Clicky nicht unbedingt einen vertrauenerweckenden Eindruck. Die WF-502-B ist für das, was sie bietet, ebenfalls sicherlich nicht zu teuer, doch angesichts des preislichen Unterschieds von lediglich vier Euro zum nächsten Kandidaten gilt für diesen Host ebenfalls: keine Empfehlung.

 

 

Hosts 009

Ultrafire WF-503 B
Der Verkaufspreis von 23 Euro überrascht angesichts der Qualität, die geboten wird. Der Host kommt mit einer soliden Materialstärke daher, und auch der Clicky hinterlässt einen durchaus brauchbaren Eindruck. Die WF-503 B muss sich qualitativ nicht sehr hinter deutlich höherpreisigen Konkurrenten verstecken. Wie es so schön in vielen Kamera- und Computermagazinen heißt: Kauftipp Preis-Leistungsverhältnis.

 

 

Hosts 010

Solarforce L2
Über die Qualität der L2 zu berichten, hieße Eulen nach Athen zu tragen. Die Gesamtverarbeitung ist gut, der Clicky verspricht eine lange Lebensdauer, lediglich die Anodisierung ist allenfalls eine bessere HA-II-Ausführung. Kurz und bündig: Das Geld ist gut angelegt.

 

 

Hosts 011

Solarforce L2P
Bezüglich der Anodisierung hat die L2P gegenüber der L2 deutlich die Nase vorn. Die Gesamtverarbeitung überzeugt. Qualitativ ist die L2P sicherlich in einem höheren Segment anzusiedeln, als der Preis erwarten lässt. Auch, wenn die Wandstärke geringer ist als bei der Surefire 6P, muss die L2P den direkten Vergleich nicht wirklich scheuen. Der Testsieger.

 

 

Hosts 012

Surefire 6P
Dieser Host legt die Messlatte für die anderen Kandidaten hoch. Die Gesamtverarbeitung lässt kaum zu wünschen übrig, lediglich die Anodisierung könnte höherwertig sein. Diesbezüglich wird die Qualität der L2P nicht erreicht. Im Gegensatz zu allen anderen Hosts verfügt die 6P nur über einen Momentary-on-Clicky, Dauerlicht wird durch Festdrehen der Tailcap erreicht. Für ein Modell mit vergleichbarem Clicky müssen noch mal rund 25 Euro zusätzlich eingeplant werden. Darüber hinaus ist die Verwendung von einem 18650-Akku beim in Deutschland erhältlichen Serienmodell nicht möglich. Betrieben werden kann die 6P mit zwei CR123-Batterien oder einem 17670-Akku. Testsieger, wenn es auf etwas mehr Geld nicht ankommt.

 


Fazit:
Auch für kleines Geld bekommt man einen Host, der qualitativ mehr als brauchbar ist und für lange Zeit Spaß an aktuellen Drop-ins garantiert. Wer’s gerne noch sicherer hat: Die Solarforce-Lampen und die Surefire sind untereinander kompatibel. Der Ersatz einzelner Komponenten ist somit auch langfristig garantiert. Von den absoluten Billig-Produkten ist abzuraten; hier ist die Gesamtverarbeitung einfach nicht gut genug, um langfristig gegenüber den etwas teureren bis doppelt so teuren Hosts standzuhalten. Wer auf Qualität Wert legt, ist mit der Surefire 6P und der Solarforce L2P am besten beraten. Mit einem günstigen Drop-in erhält man mit der Ultrafire WF-503 B bereits für weniger als 50 Euro (beim Kauf in Deutschland) eine gute, aufrüstbare Lampe. Für die Surefire 6P mit Klickendschalter und einem Hochleistungs-Drop-in kann man allerdings auch problemlos das Zweieinhalbfache anlegen. Die Lampen wurden freundlicherweise vom Taschenlampen-Papst www.taschenlampen-papst.de zur Verfügung gestellt.

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Led Lenser H14 Kopflampe Preview

8. August, 2010 6 Kommentare

Heute ein kleiner exklusiver Ausblick auf die neue Led Lenser H14 Kopflampe.

Scheinbar hat sich Led Lenser viel Mühe gegeben und viele sinnvolle Funktionen in die neue Kopflampe gesteckt. So hat  das Kopfband Trägerplatten, an die Lampenkopf sowie Batteriefach angeklipst werden können. Man kann den Kopf so aber dann auch an einer Tasche oder anderen Bekleidungsstücken befestigen. Auch hat man damit dann die Möglichkeit das Duo auch an einen Fahrradhalter zu befestigen und die Lampe als Fahrradlampe zu benutzen. Oder man verstaut das Batteriefach im Winter via Verlängerungskabel in einer Innentasche. So ist es möglich, das mit 4xAA nicht gerade kleine Batteriefach zwecks besseren Tragekomfort am Gürtel oder einer Tasche zu verstauen. Allerdings hat man dann keinen schnellen Zugriff auf den Clicky mehr.

Mit dem neuen M-Prozessor ist die Lampe nun auch elektronisch geregelt und man hat verschiedene Modi die man vorwählen kann um dann später das für den Einsatzzweck passende Modi parat zu haben. Durch den Fokus ist die Lampe, wie auch schon die im wahrsten Sinne des Wortes “kleineren” Brüder,  recht universell einsetzbar. rt konnte

Leider konnte ich die Lampe nicht praxisgerecht testen, ob die Schwerkraft an dem großen (scheinbar von der P14 ausgeliehenen) Kopf auf Dauer nicht etwas zu sehr zerrt kann ich so nicht beurteilen und auch den Tragekomfort an sich muß man sich nochmal in Ruhe ansehen, aber vielleicht bekommen wir ja demnächst mal eine Lampe für ein ausführliches Review … hier erst einmal für Euch das Video:

Noch eine Anmerkung, leider läuft Ton/Bild bei den Video’s auseinander, scheint so das meine Canon SX20IS demnächst mal zum Service muß.

Gruß,

Jörg