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Archiv für die Kategorie ‘Anderes’

Hosts

13. August, 2010 Lichtinsdunkel Keine Kommentare

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Keine Frage – Hosts sind derzeit “in”. Gerade im Zuge ständig neuer LED-Generationen gehören viele Lampen ohne austauschbare LED-Einheit, die heute den aktuellen Standard markieren, bereits morgen zum vielzitierten “alten Eisen”. Einige Hosts für P-60-Drop-ins in verschiedenen Preissegmenten kommen heute auf den Prüfstand. Von links nach rechts: Ultrafire WF-501 B (15 Euro), Ultrafire WF-502 B (19 Euro), Ultrafire WF-503 B (23 Euro), Solarforce L2 (30 Euro), Solarforce L2P (35 Euro) sowie die altehrwürdige Surefire 6P (40 Euro).


Gewicht:
Ultrafire WF-501 B: 70 g
Ultrafire WF-502 B: 95 g
Ultrafire WF-503 B: 100 g
Solarforce L2: 93 g
Solarforce L2P: 98 g
Surefire 6P: 103 g

Länge:
Ultrafire WF-501 B: 133 mm
Ultrafire WF-502 B: 136 mm
Ultrafire WF-503 B: 137 mm
Solarforce L2: 145 mm
Solarforce L2P: 141 mm
Surefire 6P: 131 mm

Hosts 002
Die Bodys der Testkandidaten. Von links: Ultrafire WF-501 B, Ultrafire WF-502 B, Ultrafire WF-503 B, Solarforce L2, Solarforce L2P, Surefire 6P. Die größte Wandstärke weist neben dem Surefire-Gehäuse der WF-503-B-Host von Ultrafire auf. Was die Anodisierung betrifft, ist die Solarforce L2P die Einzige, die tatsächlich dem HA III-Standard genügt. Bei den Hosts, die preislich darunter liegen, darf das auch nicht erwartet werden. Dass jedoch auch die viel gelobte Surefire 6P allenfalls über eine bessere HA II-Anodisierung verfügt, enttäuscht ein wenig.

 

Hosts 003
Tailcap-Ansicht. Von links: Ultrafire WF-501 B, Ultrafire WF-502 B, Ultrafire WF-503 B, Solarforce L2, Solarforce L2P, Surefire 6P. Schon auf den ersten Blick machen die Schalter der beiden günstigsten Lampen nicht den hochwertigsten Eindruck. Der “Akustik-Test” bestätigt das. Die Schalter der WF-501 B und der WF-502 B hören sich ziemlich “billig” an.

 

Hosts 004
Die Tailcaps von innen. Von links: Ultrafire WF-501 B, Ultrafire WF-502 B, Ultrafire WF-503 B, Solarforce L2, Solarforce L2P, Surefire 6P. Der erste Eindruck täuscht nicht. Doch bereits ab der Ultrafire WF-503 B (3. von links) wird deutlich bessere Qualität geboten.

 

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Die Köpfe der Hosts. Von links nach rechts: Ultrafire WF-501 B, Ultrafire WF-502 B, Ultrafire WF-503 B, Solarforce L2, Solarforce L2P, Surefire 6P. Bereits das günstigste Modell im Test verfügt über eine Glaslinse.

 

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Und auf das Mäulchen! Von links: Ultrafire WF-501 B, Ultrafire WF-502 B, Ultrafire WF-503 B, Solarforce L2, Solarforce L2P, Surefire 6P. Durch die Druckfeder der P60-Drop-ins, die gleichzeitig den Minus-Kontakt herstellt, lassen sich die Ultrafire WF-502 B, die Solarforce L2P und die Surefire nicht komplett zuschrauben. Da heißt es: Aus der Not eine Tugend machen. Durch Entfernen der Feder und umwickeln des Drop-ins mit Alufolie lässt sich nicht nur der Kopf komplett zuschrauben, auch die Wärmeableitung funktioniert besser.

 

Die Testkandidaten in der Kritik:

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Ultrafire WF-501 B
Der mit 15 Euro billigste Host im Test macht auch den billigsten Eindruck. Man hat aufgrund der geringen Materialstärke das Gefühl, “nichts” in der Hand zu haben, und der Clicky hört sich beim Drücken ebenfalls “billig” an. Zwar darf man für 15 Euro nicht wirklich viel erwarten, und für diesen Kurs ist der Host prinzipiell auch in Ordnung, aber bereits für acht Euro mehr bekommt man eine Lampe, die in einer anderen Liga spielt. Daher: keine Empfehlung.

 

 

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Uitrafire WF-502 B
Für 19 Euro bekommt man einen Einsteiger-Host, der über einen Clip verfügt und etwas wertiger anodisiert ist als der “kleine Bruder”. Aber auch hier macht der Clicky nicht unbedingt einen vertrauenerweckenden Eindruck. Die WF-502-B ist für das, was sie bietet, ebenfalls sicherlich nicht zu teuer, doch angesichts des preislichen Unterschieds von lediglich vier Euro zum nächsten Kandidaten gilt für diesen Host ebenfalls: keine Empfehlung.

 

 

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Ultrafire WF-503 B
Der Verkaufspreis von 23 Euro überrascht angesichts der Qualität, die geboten wird. Der Host kommt mit einer soliden Materialstärke daher, und auch der Clicky hinterlässt einen durchaus brauchbaren Eindruck. Die WF-503 B muss sich qualitativ nicht sehr hinter deutlich höherpreisigen Konkurrenten verstecken. Wie es so schön in vielen Kamera- und Computermagazinen heißt: Kauftipp Preis-Leistungsverhältnis.

 

 

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Solarforce L2
Über die Qualität der L2 zu berichten, hieße Eulen nach Athen zu tragen. Die Gesamtverarbeitung ist gut, der Clicky verspricht eine lange Lebensdauer, lediglich die Anodisierung ist allenfalls eine bessere HA-II-Ausführung. Kurz und bündig: Das Geld ist gut angelegt.

 

 

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Solarforce L2P
Bezüglich der Anodisierung hat die L2P gegenüber der L2 deutlich die Nase vorn. Die Gesamtverarbeitung überzeugt. Qualitativ ist die L2P sicherlich in einem höheren Segment anzusiedeln, als der Preis erwarten lässt. Auch, wenn die Wandstärke geringer ist als bei der Surefire 6P, muss die L2P den direkten Vergleich nicht wirklich scheuen. Der Testsieger.

 

 

Hosts 012

Surefire 6P
Dieser Host legt die Messlatte für die anderen Kandidaten hoch. Die Gesamtverarbeitung lässt kaum zu wünschen übrig, lediglich die Anodisierung könnte höherwertig sein. Diesbezüglich wird die Qualität der L2P nicht erreicht. Im Gegensatz zu allen anderen Hosts verfügt die 6P nur über einen Momentary-on-Clicky, Dauerlicht wird durch Festdrehen der Tailcap erreicht. Für ein Modell mit vergleichbarem Clicky müssen noch mal rund 25 Euro zusätzlich eingeplant werden. Darüber hinaus ist die Verwendung von einem 18650-Akku beim in Deutschland erhältlichen Serienmodell nicht möglich. Betrieben werden kann die 6P mit zwei CR123-Batterien oder einem 17670-Akku. Testsieger, wenn es auf etwas mehr Geld nicht ankommt.

 


Fazit:
Auch für kleines Geld bekommt man einen Host, der qualitativ mehr als brauchbar ist und für lange Zeit Spaß an aktuellen Drop-ins garantiert. Wer’s gerne noch sicherer hat: Die Solarforce-Lampen und die Surefire sind untereinander kompatibel. Der Ersatz einzelner Komponenten ist somit auch langfristig garantiert. Von den absoluten Billig-Produkten ist abzuraten; hier ist die Gesamtverarbeitung einfach nicht gut genug, um langfristig gegenüber den etwas teureren bis doppelt so teuren Hosts standzuhalten. Wer auf Qualität Wert legt, ist mit der Surefire 6P und der Solarforce L2P am besten beraten. Mit einem günstigen Drop-in erhält man mit der Ultrafire WF-503 B bereits für weniger als 50 Euro (beim Kauf in Deutschland) eine gute, aufrüstbare Lampe. Für die Surefire 6P mit Klickendschalter und einem Hochleistungs-Drop-in kann man allerdings auch problemlos das Zweieinhalbfache anlegen. Die Lampen wurden freundlicherweise vom Taschenlampen-Papst www.taschenlampen-papst.de zur Verfügung gestellt.

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Led Lenser H14 Kopflampe Preview

8. August, 2010 admin 2 Kommentare

Heute ein kleiner exklusiver Ausblick auf die neue Led Lenser H14 Kopflampe.

Scheinbar hat sich Led Lenser viel Mühe gegeben und viele sinnvolle Funktionen in die neue Kopflampe gesteckt. So hat  das Kopfband Trägerplatten, an die Lampenkopf sowie Batteriefach angeklipst werden können. Man kann den Kopf so aber dann auch an einer Tasche oder anderen Bekleidungsstücken befestigen. Auch hat man damit dann die Möglichkeit das Duo auch an einen Fahrradhalter zu befestigen und die Lampe als Fahrradlampe zu benutzen. Oder man verstaut das Batteriefach im Winter via Verlängerungskabel in einer Innentasche. So ist es möglich, das mit 4xAA nicht gerade kleine Batteriefach zwecks besseren Tragekomfort am Gürtel oder einer Tasche zu verstauen. Allerdings hat man dann keinen schnellen Zugriff auf den Clicky mehr.

Mit dem neuen M-Prozessor ist die Lampe nun auch elektronisch geregelt und man hat verschiedene Modi die man vorwählen kann um dann später das für den Einsatzzweck passende Modi parat zu haben. Durch den Fokus ist die Lampe, wie auch schon die im wahrsten Sinne des Wortes “kleineren” Brüder,  recht universell einsetzbar. rt konnte

Leider konnte ich die Lampe nicht praxisgerecht testen, ob die Schwerkraft an dem großen (scheinbar von der P14 ausgeliehenen) Kopf auf Dauer nicht etwas zu sehr zerrt kann ich so nicht beurteilen und auch den Tragekomfort an sich muß man sich nochmal in Ruhe ansehen, aber vielleicht bekommen wir ja demnächst mal eine Lampe für ein ausführliches Review … hier erst einmal für Euch das Video:

Noch eine Anmerkung, leider läuft Ton/Bild bei den Video’s auseinander, scheint so das meine Canon SX20IS demnächst mal zum Service muß.

Gruß,

Jörg

Neue Cree XLamp XM LED

13. April, 2010 JoFrie 2 Kommentare

Gestern kündigte Cree eine neue “bahnbrechende” LED Plattform an – die XLamp XM LED, sie soll bis zu 160 Lumen pro Watt bei 350mA leisten.

Laut Cree liefere die LED mit 2A betrieben, dann bis zu 750 Lumen (bei einer Ausbeute von dann 110 Lumen pro Watt). Das entspreche einer 60 Watt Glühbirne bei weniger als 7 Watt Leistungsaufnahme.
Die LED ist zwar größer als die XP-E bietet aber eine bessere Effektivität bei hohen Strömen. Interessant ist auch die Wärmeabgabe diese wird mit 2 °C pro Watt angegeben, was eine etwa 350 prozentige Verbesserung gegenüber der XP-E LED bedeuten würde.

In größeren Stückzahlen soll die LED im Herbst dieses Jahres verfügbar sein.

Quelle: http://www.cree.com/press/press_detail.asp?i=1271079100891

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Wir brauchen mal Eure Hilfe….

17. Januar, 2010 JoFrie 4 Kommentare

…das neue Jahr ist da, und uns gehen in absehbarer Zeit die Testlampen aus. Es hat sich aber auch einiges getan auf dem Markt, und es sind viele neue Lampen draußen. Daher wollen wir die Tage mal wieder an die Hersteller herantreten und bei ihnen nach neuen Testlampen anfragen.

Nur gibt es so viele Hersteller, und der Markt ist dermaßen unübersichtlich, dass wir hier auf Eure Hilfe angewiesen sind:

  • Wer kennt vielleicht noch recht unbekannte Marken?
  • Wo findet man noch Schätzchen, die hier noch nicht vorgestellt wurden?
  • Welche Lampe(n) hättet Ihr hier gerne mal im Review?

Auch wollen wir anhand der gesammelten Daten noch eine Liste der Taschenlampenhersteller machen und hier veröffentlichen, nicht nur Maglite, Fenix, Led Lenser,… sondern auch mal den kleinen Taiwanesen, den noch kaum einer kennt.

Also immer her mit den Herstellern, wenn möglich bitte inkl. Link auf die Herstellerseite.

Also immer her mit Euren Links am liebsten per Email an: Info@Taschenlampen-Test.de

DANKE! Eurer Team von Taschenlampen-Test.de

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Taclight Patriot das MC-E Monster

16. Januar, 2010 JoFrie 4 Kommentare

Auf meinen Streifzügen durch den Internetdschungel begegnete mir neulich dieses kleine Biest – die Taclights Patriot.

Bild

Erst dachte ich hätte mich versehen, aber was dort in der Mitte des riesen Reflektors lauert ist tatsächlich eine ausgewachsene MC-E Led! Wenigstens laut Hersteller – also für mich sieht das auf dem Bild gebotene zwar mehr nach P7 aus, aber das werden wir sehen, wenn ich das Biest erstmalig in Händen halte. Wenn alles klappt wird die auch zum ersten mal auf dem Tala-Test-Event in Schwanheim vom Publikum zu bewundern sein ( GC22TM4 ).

Bild

Zurück zu harten Fakten – hier die technischen Daten (von der Herstellerseite) auch diese lassen sich sehen:

Länge: 195mm
Body Durchmesser: 42mm
Reflektor Durchmesser: 76mm
Batterien: 2×18650 oder 4xCR123
Laufzeit: 100 Minuten lang 800 Lumen bei höchster Stufe
Reichweite: 350-500 Meter!
Das alles gibt es in einer 555 Gramm schweren massiven Aluminiumverpackung.

Bild

Das ist mit Sicherheit eine sehr interessante Lampe und auf die Reichweite bin ich mehr als gespannt. Hoffe das die ersten Exemplare Anfang Februar bei mir eintreffen und wir hier Euch bald einen Videoreview der Lampe zeigen können.

Herstellerlink: www.taclights.cn/

Review Lumapower D-Mini VX

4. Januar, 2010 Lichtinsdunkel 4 Kommentare

Auch, wenn die Formulierung abgedroschen sein mag, passt sie nur zu gut auf die Lumapower D-Mini VX: Diese Lampe ist klein und gemein.

Verpackung und Lieferumfang:
In einer Papp/Plastikverpackung wird die Lampe mit folgendem Zubehör ausgeliefert: Verlängerungsadapter für den Betrieb mit einem 18650-Akku, OP-Reflektor, Ersatz-Gummikappe, Ersatz-O-Ringe, Bedienungsanleitung und Garantiekarte.

Beschreibung der Lampe:
Länge: 104,5 mm
Durchmesser Kopf: 37,5 mm
Durchmesser Tail breiteste Stelle: 29 mm
Gewicht: 95 g
Gewicht mit Batterie: 111 g
Diese Angaben beziehen sich auf den ausgelieferten Zustand der Lampe mit montiertem Teleforce-Kit, Das Teleforce-Kit besteht aus einem 1cm breitem Zwischenring, der auf den Body geschraubt wird sowie einem Smooth-Reflektor. Der Zwischenring wird benötigt, da der Smooth-Reflektor tiefer ist als der Orange-Peel-Reflektor und somit ohne den Ring nicht passen würde. Daraus ergibt sich logischerweise, dass die Lampe bei Verwendung des OP-Reflektors ohne Zwischenring entsprechend (noch) kürzer ist. Die Lampe ist aus Aluminium gefertigt und nach HA III gleichmäßig anodisiert. Der Tailstand ist möglich, und auch unter Wasser macht die Mini VX beim Test eine gute Figur. Das Schaltergummi und der O-Ring im Bezel sind nachleuchtend. Für die Befestigung eines Lanyards sind zwei Löcher in der Tailcap vorgesehen.

Stromversorgung:
Gespeist wird die kleine Lumapower von einer CR123A-Batterie oder alternativ einem 16340/ RCR123-Akku. Mit dem Verlängerungsadapter ist der Betrieb mit einem 18650-Akku möglich. Angegeben ist die Lampe vom Hersteller mit 250 Lumen in der höchsten Stufe und 13 Lumen in der niedrigsten. Über die mittlere Stufe macht Lumapower keine Angaben. Die Laufzeiten sind bei Verwendung der Verlängerung im Betrieb mit dem 18650-er Akku mit 180 Minuten im High-Modus und 5500 Minuten im Low-Modus angegeben. Bei Verwendung einer CR123-Batterie sind werksseitig Laufzeiten von 80 Minuten (High) und 700 Minuten (Low) angegeben. Da bei der Testlampe, abweichend vom regulären Lieferumfang, keine Verlängerung dabei war, konnte der Praxistest nur in der kurzen Variante mit Batterie durchgeführt werden. Die angegebenen 250 Lumen sind leicht geschummelt. Im direkten Vergleich mit der Fenix TK11 R2, die mit 240 Lumen angegeben ist, zieht die Lumapower den Kürzeren. Dennoch ist sie für eine derart kleine Lampe erstaunlich hell, und was die Reichweite betrifft, muss sie sich hinter der Fenix nicht verstecken. Nach 45 Minuten tritt ein leichter Lichtverlust auf. Anschließend wird die Lampe langsam, aber kontinuierlich dunkler. Die 80 Minuten Laufzeit werden zwar erreicht, doch danach ist, was die Leuchtkraft angeht, Ende im Gelände.

Reflektor/Linse:
Für Licht sorgt eine Cree XR-E R2-LED hinter einer Glaslinse. Sowohl der verbaute SMO-, als auch der mitgelieferte OP-Reflektor bestehen aus Aluminium.

Bedienung:
Ein taktischer Forward-Clicky schaltet die Lampe ein. Der Schalter ist gut erreichbar und  relativ schwergängig. Die kleine Lumapower hat drei Leuchtstufen. Sie werden durch mehrmaliges Antippen des Schalters nacheinander erreicht. Die Schaltreihenfolge ist dunkel-mittel-hell. Wenn man den Schalter länger als eine Sekunde gedrückt hält oder ganz durchdrückt, wird die entsprechende Leuchtstufe gespeichert und ist beim nächsten Einschalten aktiviert. Darüber hinaus gibt es noch einen „Tactical lock“, der verhindert, das bei mehrmaligem schnellen Ein- und Ausschalten der Lampe kurz hintereinander ein anderer als der gewählte Modus aktiviert wird. Um den Tactical lock zu aktivieren, muss man den Clicky im gewünschten Modus länger als eine Sekunde leicht drücken, kurz loslassen und innerhalb einer Sekunde viermal schnell antippen. Entsperrt wird die Lampe durch viermaliges schnelles Antippen, ebenfalls innerhalb einer Sekunde.

Beam:
Der deutlich ausgeprägte Hotspot ist von einigen kleineren Donuts umgeben, bevor er in einen gleichmäßigen Spill übergeht. Auch auf weitere Entfernungen bleibt der Hotspot klar vom Spill abgegrenzt. Wer auf die größtmögliche Reichweite verzichten kann und lieber ein homogeneres Lichtbild möchte, kann auf den OP-Reflektor zurückgreifen.

Resümee:
Kleine helle Lampe mit großer Reichweite im Hosentaschenformat – kürzer und besser kann man die Lumapower D-Mini VX kaum beschreiben. Die Verarbeitung der Lampe einschließlich Anodisierung ist klasse. Auch die Bedienung ist clever durchdacht. Zwar scheint der Preis von rund 90 Euro (Stand: Januar 2009) auf den ersten Blick nicht gerade ein Schnäppchen zu sein. Dabei darf man jedoch nicht vergessen, dass man mit dem OP-Reflektor ohne Verwendung des Zwischenrings sowie mit der Verlängerung für den Einsatz eines 18650-Akkus quasi nicht bloß eine, sondern gleich mehrere Lampen bekommt. Je nach Einsatzdauer und –zweck, kann die Lampe beliebig verlängert oder verkürzt werden, kann als Thrower oder Fluter genutzt werden und schluckt Batterien und Akkus. Klein und gemein halt. Weitere Infos gibt es auf der Herstellerseite www.lumapower.com

Nachtrag: Was die Helligkeit betrifft, habe ich oben geschrieben, das die 250 Lumen leicht geschummelt seien. Wie ich allerdings jetzt beim Stöbern im Netz herausgefunden habe, soll die Lampe die volle Leistung erst mit der Extension-Tube (die ich zum Test nicht hatte) und einem 18650-Akku erreichen.

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Neues Reichweiten Video – Q5/R2 Lampen

27. November, 2009 JoFrie 3 Kommentare

Gestern kam Besuch von einem netten Cacherpärchen die unbedingt die Lampen mal in Natura erleben wollten. Da wir eh gerade draußen waren, habe ich die Gelegenheit genutzt von den noch etwas unbekannteren Lampen aus dem Shop gleich noch ein Video zu machen.

Hier mal das Ergebnis:

Mit dabei dieses Mal Fenix LD20 (als Referenz), LedLenser P7, die neue Lumapower Ventage, die Lumapower Signature einmal ohne und einmal mit Turbo Head, die Lumapower D-mini vx mit Tele-Force Kit, die günstige MXDL SA-28 und die Tank007 TK-737.

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Eröffnungsangebot EASTWARDYJ YJ-XGR2 Set – nur 55,00 Euro

19. September, 2009 JoFrie 6 Kommentare

Das wird das einzigste und auch letzte Mal sein, das ich hier auf meinen neuen Shop hinweise, aber nach einer langen arbeitsreichen Woche und weil der Shop doch schneller als erwartet fertig ist – so zu sagen als Dankeschön! an die Cacher die bisher und hoffentlich auch zukünftig bei mir Ihre Lampen bezogen haben:

Eröffnungsangebot bis 26.09.2009:

EASTWARDYJ YJ-XGR2 Set – nur 55,00 Euro

Bei meinem neuen Shop - Taschenlampen-Papst

Gruß,
Jörg

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Großes Fenix Gewinnspiel

7. September, 2009 JoFrie 2 Kommentare

Fenix startet im Zuge der Veröffentlichung der MC10 ein großes Gewinnspiel “Fenix MC 10 Name My Light Campaign – Win Fenix flashlight!”

Zu gewinnen gibt es 5 x TK30 or TK40, 50 x MC10, 100 x E01

Aufagabe findet ein möglichst passenden Namen für die neue MC10, welcher folgende Aufgaben erfüllt:

  1. Er gibt spiegelt die Funktionen der MC10 wieder
  2. Er ist leicht zu merken und gibt das innovative Konzept der MC10 wieder.
  3. Er beeinhaltet den Outdoor Charakter der MC10

Die Gewinner werden am 10. Oktober auf der Fenix Homepage veröffentlicht.

HIER GEHT ES ZUM GEWINNSPIEL! (in Englisch)

Viel Glück!

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Demnächst – Lumapower “MENTOR”, Nitecore “D10 SP”, “EZ123″ und “SR3″

28. August, 2009 JoFrie Ein Kommentar

Habe heute per Email von Lumapower und von Nitecore die Zusage erhalten, das wir einige neue Testsamples auf Herz und Nieren testen dürfen. Freut Euch demnächst auf einen Testbericht über die neue Lumapower MENTOR, wie schon berichtet, wird die Lampe mit 1 oder 2 C-Zellen betrieben und dürfte damit eine nette Alternative zu den C-Maglites sein.

Weiterhin habe ich noch die Zusage von Nitecore das wir auch von Nitecore einige Testexemplare erhalten! Da stehen dann demnächst Testberichte zur Nitecore D10 SP, Nitecore SR3 und der Nitecore EZ123 auf dem Testplan.

Also ich denke das dürften interessante Test werden, vor allem die Nitecore D10 mit Ihrem Smart PD Bedienkonzept und die SR3 mit dem Smart Ring dürften hier mal eine nette Abwechslung zu dem “Clickyeinerlei” sein.

Auch bei anderen Herstellern bleiben wir mal am Ball, hoffe das sich zu der bisherigen Liste noch weiter hinzugesellen und wir dann regelmäßig Euch die neuesten Lampen ausführlich vorstellen können. Solltet Ihr eine spezielle Lampe getestet haben, dann schreibt uns, wir versuchen dann ein Testexemplar vom Hersteller zu bekommen.

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