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Advent, Advent, ein Lämpchen brennt

4. Dezember, 2011 Keine Kommentare

Hier endlich auch die ultimative Anleitung, wie man JEDE Taschenlampe dazu bringt Gegenstände an zu zünden, ganz ohne aufwendige Umbauten, oder völlig sinnbefreit eine 50 oder 100 Watt Halogenlampe in eine Taschenlampe zu quetschen!

Der Umbau ist mit den nötigen Materialien in weniger als 1 Minute erledigt, auch für Elektronikmuffel geeignet und kostet keine 5 Euro – der Junge ist ein Genie!

Habt Spaß,
JoFrie

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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt

27. November, 2011 Keine Kommentare

… erst eins, dann zwei, dann drei, dann – quatsch bei uns brennt kein Lichtlein mehr, bei uns brennen Lampen!

Daher gibt es jetzt zu jedem Adventssonntag ein neues Schmankerl ;)

Zum ersten Advent und zum eingewöhnen, damit diejenigen die es Qualm dabei brauchen, Ihre Kerzen nicht so wirklich vermissen – zum eingewöhnen, zuerst etwas noch wirklich brennendes:

(Ist aber nicht wirklich eine “Taschen”-lampe ;) )

Ein trotzdem geruhsamen 1. Advent wünscht Euch,

Jörg

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Neue Cree XLamp XM LED

13. April, 2010 Keine Kommentare

Gestern kündigte Cree eine neue “bahnbrechende” LED Plattform an – die XLamp XM LED, sie soll bis zu 160 Lumen pro Watt bei 350mA leisten.

Laut Cree liefere die LED mit 2A betrieben, dann bis zu 750 Lumen (bei einer Ausbeute von dann 110 Lumen pro Watt). Das entspreche einer 60 Watt Glühbirne bei weniger als 7 Watt Leistungsaufnahme.
Die LED ist zwar größer als die XP-E bietet aber eine bessere Effektivität bei hohen Strömen. Interessant ist auch die Wärmeabgabe diese wird mit 2 °C pro Watt angegeben, was eine etwa 350 prozentige Verbesserung gegenüber der XP-E LED bedeuten würde.

In größeren Stückzahlen soll die LED im Herbst dieses Jahres verfügbar sein.

Quelle: http://www.cree.com/press/press_detail.asp?i=1271079100891

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Wir brauchen mal Eure Hilfe….

17. Januar, 2010 Keine Kommentare

…das neue Jahr ist da, und uns gehen in absehbarer Zeit die Testlampen aus. Es hat sich aber auch einiges getan auf dem Markt, und es sind viele neue Lampen draußen. Daher wollen wir die Tage mal wieder an die Hersteller herantreten und bei ihnen nach neuen Testlampen anfragen.

Nur gibt es so viele Hersteller, und der Markt ist dermaßen unübersichtlich, dass wir hier auf Eure Hilfe angewiesen sind:

  • Wer kennt vielleicht noch recht unbekannte Marken?
  • Wo findet man noch Schätzchen, die hier noch nicht vorgestellt wurden?
  • Welche Lampe(n) hättet Ihr hier gerne mal im Review?

Auch wollen wir anhand der gesammelten Daten noch eine Liste der Taschenlampenhersteller machen und hier veröffentlichen, nicht nur Maglite, Fenix, Led Lenser,… sondern auch mal den kleinen Taiwanesen, den noch kaum einer kennt.

Also immer her mit den Herstellern, wenn möglich bitte inkl. Link auf die Herstellerseite.

Also immer her mit Euren Links am liebsten per Email an: Info@Taschenlampen-Test.de

DANKE! Eurer Team von Taschenlampen-Test.de

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Fundstück der Woche: There was a time…. Fight for Kisses!

17. Januar, 2010 Keine Kommentare

Klasse was manche Firmen da werbemässig auf die Beine stellen… neuester Beitrag – Wilkinson mit

Fight for Kisses!

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Taclight Patriot das MC-E Monster

16. Januar, 2010 Keine Kommentare

Auf meinen Streifzügen durch den Internetdschungel begegnete mir neulich dieses kleine Biest – die Taclights Patriot.

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Erst dachte ich hätte mich versehen, aber was dort in der Mitte des riesen Reflektors lauert ist tatsächlich eine ausgewachsene MC-E Led! Wenigstens laut Hersteller – also für mich sieht das auf dem Bild gebotene zwar mehr nach P7 aus, aber das werden wir sehen, wenn ich das Biest erstmalig in Händen halte. Wenn alles klappt wird die auch zum ersten mal auf dem Tala-Test-Event in Schwanheim vom Publikum zu bewundern sein ( GC22TM4 ).

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Zurück zu harten Fakten – hier die technischen Daten (von der Herstellerseite) auch diese lassen sich sehen:

Länge: 195mm
Body Durchmesser: 42mm
Reflektor Durchmesser: 76mm
Batterien: 2×18650 oder 4xCR123
Laufzeit: 100 Minuten lang 800 Lumen bei höchster Stufe
Reichweite: 350-500 Meter!
Das alles gibt es in einer 555 Gramm schweren massiven Aluminiumverpackung.

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Das ist mit Sicherheit eine sehr interessante Lampe und auf die Reichweite bin ich mehr als gespannt. Hoffe das die ersten Exemplare Anfang Februar bei mir eintreffen und wir hier Euch bald einen Videoreview der Lampe zeigen können.

Herstellerlink: www.taclights.cn/

Neuankündigung Zebralight SC30

8. Januar, 2010 Keine Kommentare

Zebralight bringt demnächst eine neue Lampe heraus die SC30, im Web kursieren erste Bilder der Lampe und es wird wieder eine nette kleine handliche Arbeitsleuchte sein, die man mit einem Stirnband auch als Kopflampe nutzen kann.

  • LED: Cree XLamp XP-E Cool White (color temperature 5700-6350K
  • Output: High: 193 Lumens (0.9 hrs) or 105 Lumens (2 hrs)
    Medium: 38 Lumens (12 hrs) or 21 Lumens (23 hrs)
    Low: 4 Lumens (3.7 days) or 0.4 Lumens (21 days)
    (Laut Quelle handelt es sich hier um abgegebene Lumen! mit einer Panasonic CR123A lithium Batterie gemessen)
  • Battery: 1X CR123A lithium, or RCR123A/16340 Li-ion
  • Abmessungen: Durchmesser 22 mm / Länge 67 mm
  • Gewicht: 30.5 gram (ohne Batterie)
  • Beam Type: 80° Flood, Center Hotspot ist ~1 Meter groß auf 6 Meter Entfernung

Besonderheiten:

Elektronischer Schalter mit ~200,000 Schaltzyklen
Smart user interface mit Schnellzugriff auf alle Level
HA Beschichtung Type III Class I
SCHOTT Frontlinse mit Beschichtung auf beiden Seiten
Abnehmbarer Clip
Wasserdicht nach IPX8

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LW-801 CREE P4 LED

7. Januar, 2010 Keine Kommentare

Review von M. Dautz (Bullenherde)

Diese Cree Kopflampe kann durchaus als Dauerbrenner bezeichnet werden. Aufgrund ihres Doppelakkus ist sie für ausgedehnte Nacht- und Nebelaktionen mit einer relativ langen Laufleistung gesegnet. Insgesamt handelt es sich um eine stufenlos fokussierbare Kopflampe, die auch ohne Ergänzung durch Handlampen reichlich Licht spenden kann

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Verpackung und Lieferumfang:

Die Cree wird in einer Einmal-Plastikverpackung geliefert. Das Öffnen dieser komplett verschweißten Verpackung ist, wie man es aus der täglichen Erfahrung kennt: Mühselig und es können scharfe Kanten entstehen.
Geliefert werden neben der Lampe mit Halterung und Stromversorgung die beiden 18650er Akkus und ein dazu passendes Ladegerät.

Beschreibung der Lampe:
Gewicht: 172 g
Gewicht mit Akkus: 254 g

Der Lampenkopf selbst ist aus Aluminium gefertigt. Der hintere Teil mit der Elektronik wurde aus Hartplastik in Wurzelholzoptik gefertigt. An diesem hinteren Teil ist auch die verschraubte Halterung für das Stirnband befestigt. Das Überkopfteil ist im Vergleich zu anderen Kopflampen nicht abnehmbar. Das Stirnband ist an der Verbindungsplatte so angebracht, dass der direkte Kontakt vom Kunststoff mit der Stirn durch das Stirnband selbst und eine Kunststoffschicht vermieden wird. Eingeschaltet wird die Lampe mit einem Knopf, der an der Unterseite des Nussbaums bedient wird. Für die Aufnahme der Akkus wurde hinten am Stirnband ein Aufnahmekasten angebaut, der auf gleichzeitig die Stirnbandhalterung auf der Rückseite aufnimmt.

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Stromversorgung:
Gleich mit zwei 18650-Akku ist die Lampe ausgestattet. Damit kommen nach Herstellerangaben maximal 120 Lumen in der hellsten Leuchtstufe heraus .
Natürlich haben wir auch hier einen Praxistest durchgeführt: Die Wärmeentwicklung ist – wie bei andere Kopflampen – schon enorm. Man verbrennt sich zwqar nicht, das Aluminium-Gehäuse ist aber im Dauerbetrieb deutlich erwärmt.

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Reflektor/Linse:
Hinter einer Plastiklinse verrichtet eine P4 ihre Dienste. Der Lampenkopf kann stufenlos verschoben werden, um zwischen breit streuendem Licht und extrem fokussiertem Licht zu wechseln. Der Focus wird dabei zu einem Rechteck gebündelt.

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Bedienung:
Durch einmaliges Drücken des Schalters wird die Lampe im hellen Modus eingeschaltet. Drückt man den Schalter erneut, gelangt man in den dunkleren der beiden Modi. Das Abschalten der Lampe erreicht man über den “Stroboskop”-Modus in der hellen Variante.
Der Neigungswinkel der Lampe ist bei horizontalem Ausgangspunkt zwischen +10° und -40° verstellbar. Das reicht, um wahlweise den Nachthimmel auszuleuchten oder seine Füsse zu betrachten.

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Weiteste Streuung

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Höchste Focussierung

Praxiseinsatz
Im Praxiseinsatz ist die Lampe mit einer Hand sehr gut bedienbar. Der Knopf auf der Unterseite kann auch mit Handschuhen noch ertastet werden. Die Fokussierung ist ebenfalls nach kurzer Übung mit einer Hand durch einfaches sanftes Ziehen oder Schieben verstellbar.
Die Akkus halten auf höchster Stufe ca. fünfeinhalb Stunden, bis sie wieder nachgeladen werden. Bei überlegtem Einsatz kann also man mit der Cree die ganze Nacht durchmarschieren, ohne die Akkus wechseln zu müssen.
Der klobige Batteriekasten wirkt zwar in der Optik etwas störend und ist auch nur etwas fummelig zu öffnen, bei der Benutzung selbst jedoch fällt er nicht weiter auf. Die Schraube zum Öffnen ist leicht zu drehen, das Öffnen des Kastens selbst ist jedoch hakelig. Das Gewicht der Lampe ist nicht nur wegen der beiden Akkus höher als bei anderen Lampen, es wirkte jedoch bei bisher über 12 Stunden Einsatz nicht störend.
Schnee und Regen machen ihr scheinbar nichts aus. Auch im Nachhinein habe ich im Inneren der Lampe keine Feuchtigkeit feststellen können.

Resümee:
Wer sich ärgert, dass seine Lampe schon nach nur zwei bis drei Stunden nach neuen Akkus verlangt, für den kommt diese Lampe in die engere Wahl, um damit ganze Nächste zu erhellen. In der hellsten Stufe kann ein weiter Bereich entweder gut ausgeleuchtet oder aber ein ferner Punkt angestrahlt werden. Die dunklere Stufe ist sowohl als Lauflicht als auch als Leselicht ausreichend einsetzbar. Die guten Leuchteigenschaften, die einhändige Bedienbarkeit und die lange Brenndauer trösten über den klobigen und etwas umständlich zu öffnenden Batteriekasten hinweg. Die Cree ist in Deutschland nach meiner Kenntnis so nicht zu erhalten.
Die reinen Anschaffungskosten betragen ohne Versand, Zoll etc. ca. 24 USD. (Stand: Januar 2010).

Review von M. Dautz (Bullenherde)

Fundstück der Woche: Ein Frohes Fest und einen guten Rutsch!

24. Dezember, 2009 Keine Kommentare

Hoffe wir konnten Euch die eine oder andere Erleuchtung bringen und können Euch auch im neuen Jahr mit unseren Reviews und Berichten tiefere Einblicke in die Welt der tragbaren Tagmacher bringen.

Bei allen Lesern und Watcher möchte ich deshalb hier, von dem gesamten Team von Taschenlampen-Test.de, ein besinnliches und schönes Weihnachtsfest und ein guten Rutsch ins neue Jahr wünschen.

Dies hier kam auf Twitter von geocachenden Teufel Louis Cifer – ich find es absolut Klasse und möchte es Euch nicht vorenthalten:

In diesem Sinne ein frohes Fest und ein guten Rutsch auch von mir,
Jörg

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Sneak Preview – Lumapower Signature TACTICAL Edition

19. Dezember, 2009 Keine Kommentare

Hallo Freunde der Nacht,

dank meines Händlerstatus bei Lumapower und meinen guten Kontakte zu Ricky von Lumapower, habe ich gestern mit einer Lieferung Lampen auch den jüngsten Sproß der Familie Lumapower zugeschickt bekommen.

Es handelt sich um die Lumapower Signature in der tactical Edition. Im Vergleich zur schon guten Signature, kamen noch viele pfiffige und nützliche Details hinzu und machen die Lampe nun zu einem meiner neuen Favoriten.

Aber seht selbst:

Über Preise ist noch nichts näheres bekannt, die dürften aber kurz über denen der normalen Signature liegen. Soweit ich weiß wird es auch verschiedene Köpfe geben und die Lampe so noch universeller machen. Auch erste Härtetest überstand die Lampe klaglos – hier nach 5 Stunden im Wasserbottich im -18° Celsius kalten Eisfach. Somit ist cachen bei den jetzigen Außentemperaturen mit der Signature kein Problem. Auch waren nach dem Test keinerlei Feuchtigkeitseinbrüche zu entdecken. Alle Funktionen der Lampe waren nach der Befreiung aus dem Eis einwandfrei.

Signature_tactical_eis2

Erstes Fazit einer meiner neuen Favoriten, mal sehen was die neuen Köpfe noch bringen, aber auch der 250 Meter Reflektortest die Straße runter war erfolgreich – Mein Fazit eine rundum gelungene Lampe mit nur wenig Verbesserungspotential!

Sobald die Lampe offiziell erhältlich ist, bekommt Ihr diese wie auch viele andere Lumapower Produkte beim Taschenlampen Papst