hier die Beamshots in groß und einzeln zum anklicken
hab ne Thumbnail-Seite erstellt und hochgeladen mit den 14 Lampen und meinem Bonus-Beamshot
Also, dann klickt euch mal durch: klick
hab ne Thumbnail-Seite erstellt und hochgeladen mit den 14 Lampen und meinem Bonus-Beamshot
Also, dann klickt euch mal durch: klick
Gestern Abend war es ja endlich nicht nur dunkel, sondern auch trocken, sodass ich auf meine neue TaLa-Teststrecke gewandert bin und das Shootout der Lampen veranstaltet habe.
Also erst mal runter und die 500m abgelaufen um meine Plastikstäbchen mit den Magneten zu befestigen, dabei schon mehrere “natürliche Reflektoren” (treten meist Paarweise auf) entdeckt, 2 Paare gehörten 100% zu Katzen, ein Paar gehörte zu nem recht mutigen Marder, der hockte nämlich genau auf dem Gleis selbst und hat mich ganz frech angeschaut, jedoch nach Annäherung auf knapp 10m und dem anstrahlen mit der 10W SSC P7 LED die Flucht ergriffen.
Also fertig markiert und zurück zum Startpunkt. Dort dann die beiden Stative aufgebaut, die Mag 3D (Standard) eingespannt und den Referenz-Shot mit der Kamera gemacht. Dabei dann noch festgestellt dass so ne Mag 3D (mit 3 frischen “Energizer Ultra+” Batterien!) ganz schön wenig Licht macht, und das sogar noch gelblich statt weiß…..mann was erinnerte das an alte Zeiten vom Zeltplatz in der Jugend, da war man ja mit ner 3D Mag schon der Held
Also nacheinander alle Lampen eingespannt und mit gleicher Belichtungszeit etc. abgelichtet und festgestellt, dass entweder die Reflektoren in mehr als 100m Entfernung viel zu klein sind (is so ein Wnkelstab mit ~5mm Breite auf der ichoben dann etwas 15cm lang n Streifen aus Reflektorfolie gepappt habe), oder nich mal ne SSC P7 an die 200m ran kommt. Ich glaub ich werd dann mal statt 100, 200, 300 und 500m meine Teststrecke umbauen auf 50, 100, 150 und 200m und evtl. breitere Reflektoren benutzen.
Naja, genug der Worte, nun wollt ihr ja sicher Bilder sehen
Da ich noch nicht so viel Zeit hatte, hier erst mal ein animiertes GIF Bild der 14 Lampen, nähere Angaben und auch größere Version folgt dann mit dem jeweiligen Testbericht zur Lampe, das hier is quasi der Teaser

Nach etwas herum suchen und ausprobieren (der alte Eisenbahntunnel in Völklingen ist zu kurz und hat noch ne Kurve drin) hab ich nun meine persönliche Reflektor-Teststrecke für die Beamshots gefunden und eingerichtet.
Und zwar nehm ich dazu die alte Bahnstrecke Völklingen – Großrosseln, dort fährt zwar noch 2 mal am Tag (oder 3?) ein Güterzug durch im Schneckentempo und am Wochenende tagsüber eine Draisinenbahn, aber bei Nacht wenn ich die Beamshots machen möchte ist da kein Verkehr.
Also hin, Startpunkt ausgesucht und markiert, GPS Gerät geschnappt und dort ebenfalls markiert und dann in Abständen von 100m, 200m, 300m und 500m ebenfalls Markierungen gesetzt.
Dann nehm ich für diese Markierungen je einen Plastikstab in 1m Länge mit einem Magneten zur Befestigung am Bahngleis und hab den Stab mit je gut 15cm Reflektorfolie Oralite 5500 beklebt.
Für die 100, 200 und 300m Markierung hab ich blau genommen, für die 500er Marke grün.
Das ist also die TaLa-Teststrecke Saar sozusagen ![]()
Und damit die Fotos auch anständig werden wird die Kamera (Pentax K100D Super) auf das neue Stativ gepackt und per Kabelauslöser fotografiert und die Lampen kommen auf das alte Statif und werden mit Schellen befestigt, von Hand halt ich die ja niemals für die Belichtungszeiten lange genug ruhig.
Hier mal n kleines Bild was ich mitm Handy gemacht hab von der TaLa Teststrecke:

Dann wart ich nun also bis es dunkel und trocken ist und dann gehts los
Heute hab ich mal meine persönliche Lieblingslampe reviewed, die JetBeam Jet-III M.
Verpackung und Lieferumfang
Die JetBeam Jet-III Pro M wird in einer schicken Pappschachtel mit Schaumstoffausfüllung geliefert. Die Verpackung sieht schon mal wertig aus und man wird beim öffnen mit einer erstklassig verarbeiteten Lampe belohnt.
Body
Die Lampe selbst besteht aus hart anodisiertem Aluminium (HA-III) und sieht von der Färbung her richtig schön in Richtung Titan aus. Ein sattes grau, top verarbeitet und mit gleichmäßig gefrästen Riffeln zur Verbesserung des Halts.
Am Kopf der Lampe sind zum Body hin Riefen eingefräst, ursprünglich zwar zur Kühlung des Heads gedacht haben sie hier denke ich eher einen optischen Zweck um die Lampe besser aussehen zu lassen.
Ganz vorne am Head ist ein Ring aus Edelstahl aufgedreht, den man genau wie am anderen Ende der Lampe bei dem Ring am Forward-Clickie mit einem separat erhältlichen Werkzeug herausdrehen und durch andere Ringe ersetzen kann. So gibt es auch Zusatz-Einsätze mit „aggressiverer“ Optik, wer´s mag.
Die Standardausführung mit dem flachen Ring vorne und dem leicht welligen Ring am Schalter hinten sieht schon mal sehr gut aus und setzt farbige Akzente.
Mit dem Standardring ist sowohl der Tailstand als auch das Hinstellen auf den Schalter möglich. Der hintere Ring hat auch ein kleines Loch zur Befestigung eines Fangriemens bzw. Lanyards.
Als Rollschutz für die Lampe dient ein Metall-Gürtelclip, dieser besteht aus lackiertem bzw. brüniertem Metall.
Gewicht der Lampe mit Akku 175g, ohne Akku 128g.
Länge: 13,8cm
Stromversorgung
Betrieben wird die Lampe standardmäßig mit einem 18650er Akku, meinen Lieblings-Akkus sozusagen. Damit erreicht die Lampe auch die Höchstleistung an Lumen laut Hersteller, nämlich ganz ordentliche 225.
Alternativ kann man die Lampe auch mit 2 Zellen im Kaliber CR123 betreiben, wobei dann die Laufzeit der Leuchtdauer einbricht auf 2 statt 3 Stunden. Laut Hersteller akzeptiert sie auch Akkus der Größe 16340, jedoch hab ich da keine zur Hand um damit die Leistungsdaten zu vergleichen. Also ganz klare Empfehlung hier die 18650er Akkus zu nutzen.
Reflektor / Linse
Standardmäßig ist die Lampe mit einem SMO Aluminium-Reflektor und einer Glaslinse ausgestattet.
Als Leuchtquelle ist eine CREE 7090 XR-E ( Q5) LED verbaut, welche sauber und mittig montiert ist.
Bedienung
Die Bedienung der Lampe ist denkbar einfach und idiotensicher. Durch die Verwendung des Forward-Clickies kann man die Lampe auch als sogenannte „taktische Lampe“ nutzen, also wie bei den ersten Surefire-Lampen durch leichtes drücken des Schalters die Lampe zum leuchten bringen, wenn man wieder los lässt ist sie wieder aus, ohne hörbares klicken oder ähnliches. Wenn man den Schalter nach vorne durchdrückt bis zu einem hörbaren und spürbaren Klick ist die Lampe dauerhaft eingeschaltet bis man sie genau so auch wieder ausschaltet. Forward-Clickies sind mittlerweile schon fast Standard und haben sich bewährt. Druckpunkt des Schalters ist einwandfrei, sollte jeder damit gut zurecht kommen.
Die Lampe unterstützt 2 Betriebsarten. Es gibt den High- und Low-Modus. Wechseln dazwischen funktioniert, in dem man den LED Kopf komplett um einige Grad nach rechts oder links dreht. Dazu ist auch am vordere Ende des Lampenkörpers eine Lasergravur.
Es besteht die Möglichkeit durch den Programmiermodus die Helligkeit des Low-Modus zu regulieren, falls einem der von Werk voreingestellte Modus zu hell/dunkel ist.
Beam
Die Lampe produziert einen sauberen weißen Strahl mit ordentlich Licht und einem deutlich Sichtbaren Hotspot in der Mitte. Der Lichtfluss ist gleichmäßig und angenehm. Sie ist nicht umsonst meine Lieblings-Lampe in dieser Größenordnung. Was die Leuchtstärke angeht hält sie locker mit der Raidfire Spear mit und übertrifft die Fenix TK10 sowie die LED Lenser P7, welche man als vergleichbare Produkte anderer Hersteller anführen kann.
Also wenn ich die Wahl zwischen diesen 4 Lampen habe, würde ich jedes Mal mit Überzeugung wieder die JetBeam Jet-III M wählen.
Reichweitentest auf meiner Reflektorenstrecke folgt mit Fotos sobald ich die Strecke eingerichtet habe, der erste Test heut mittag im stillgelegten Eisenbahntunnel war leider nix (zu kurz und nicht dunkel genug).
Aber dafür gibts hier jetzt schon mal n paar normale Fotos der Lampe:
Straßenpreis dieser Lampe sind ~80€ je nach Shop, ich hab meine von NeoLumen.eu
Außerdem gibt es mittlerweile noch eine Version aus Titan, da liegt der Preis dann natürlich etwas höher, ~160€
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