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EDI-T T13

16. März, 2010 Keine Kommentare

Nicht nur optisch ist die T13 der T12 sehr ähnlich. Auch Technisch gibt es viele
Gemeinsamkeiten, welche leider nicht nur positiver Natur sind.

Verpackung und Lieferumfang

Geliefert wird die EDI-T T13 in einer simplen Pappverpackung, welche ausreichend gepolstert Ihren Zweck erfüllt. Geliefert bekommt man neben der Lampe selbst ein 18650er Akku (gelabelt von EDI-T), ein halbwegs brauchbares Holster, eine Bedienungsanleitung sowie zwei Ladegeräte (230 & 12V) mit denen sich der Akku direkt in der Lampe laden lässt.

Länge: 160mm
Gewicht ohne Akku: 135g

Die T13 ist gleichmäßig nach HA-II anodisiert. Auf der Homepage des Herstellers konnte ich leider keine Angaben zur Wasserdichtigkeit finden. Aufgrund der Konstruktion gehe ich aber davon aus, dass ein Regenschauer der T13 nichts ausmachen sollte. Von einem Betrieb in der Badewanne würde ich dennoch abraten… Tailstand beherrscht die Lampe wohingegen ein Rollschutz nicht vorhanden ist.

Energieversorgung

Neben dem mitgelieferten mit EDI-T gelabeltem 18650er Akku passen alle von mir getesteten Akkus (TrustFire, Wolf-Eyes, UltraFire) problemlos in die Lampe und lassen sich mit diesen betreiben. Eine Besonderheit der T13 ist die Ladebuchse direkt am Körper der Lampe. Hierrüber kann der Akku direkt in der Lampe entweder an der Steckdose oder am Zigarettenanzünder geladen werden. Schaut man sich die beiden Ladegeräte genauer an so fällt auf, dass hier jeweils eine USB-Buchse vorhanden ist. Doch Vorsicht! USB bringt laut Spezifikation 5V, diese Ladegeräte allerdings nur 4,2V. Somit sind diese Ladegeräte zum füttern von Mobiltelefonen, MP3-Player usw. nicht geeignet. Ebenso sollte man nicht auf die Idee kommen, den Akku in der Lampe mit einem USB-Netzteil aufzuladen…
Die von mir getestete Laufzeit beträgt ca. 3 Stunden. In den ersten beiden Stunden bringt die Lampe gleichbleibend helles Licht, in der dritten Stunde wird sie kontinuierlich dunkler bis schließlich nach 3 1/2 Stunden nur noch vor sich hin dümpelt.

Bedienung & Modi

Als ich die Lampe das erste mal in den Händen hielt und jedes Teil einmal ausgiebig befingerte war mir eines nicht ganz klar. Wie wird hier der Fokus verstellt? Nach ein paar zieh- und drehversuchen wurde deutlich, dass der Fokusmechanismus ziemlich klemmte. Einige Versuche mit sanfter Gewalt später lies sich der Fokus schließlich auch einigermaßen verstellen, jedoch immernoch nur mit immensen Kraftaufwand. Abhilfe schaffte hier dann etwas Schmiermittel und das kontinuierliche fokussieren und defokkusieren der Lampe über ein paar Minuten hinweg. Der Fokus lässt sich nun zwar einstellen, präzise ist aber etwas anderes. Neben dem Fokus welcher sich durch nach vorne Schieben / nach hinten ziehen des Kopfes verstellen lässt, hat die Lampe zum ein und ausschalten sowie zum Wählen der Modi an der Tailcap einen gut erreichbaren und leicht bedienbaren reverse-clicky. Die Ladebuchse kann durch abschrauben des darüberliegenen Ringes leicht erreicht werden. Leicht allerdings auch erst, wenn man den Ring das erste mal vom Lampenkörper gelößt bekommt. Den haben Jungs in der Fertigung bei EDI-T nämlich “gefühlt” mit der Rohrzange und Hebel angezogen. Die Lampe hat drei Modi (100%, 30%, Strobe) welche sich durch antippen des Clickies durchschalten lassen. Die Lampe hat kein Memory und schaltet somit bei jedem An & Aus in den nächsten Modi, was mitunter sehr störend sein kann.

Linse & LED

Unter der Haube verrichtet eine Cree XR-E ihren Dienst. Laut Hersteller kommen im high-Modus 250, im low-Modus ca. 80 Lumen aus der Lampe. Die Plastiklinse macht keinen besonders vertrauenserweckenden Eindruck und sollte somit pfleglich behandelt werden.

Lichtbild

High - DefokkusiertLow - defokussiert

High - fokussiertlow - fokussiert

outdoor high defokussiertoutdoor low defokussiert

outdoor high fokussiertoutdoor low fokussiert

Auffällig ist die starke Ringbildung und der große Hotspot (defokkusiert) welcher sich deutlich sichtbar ausserhalb der Mitte abbildet. Fokussiert ähnelt der Hotspot einem “Abbild” des Emitters, umrandet von teilweise ins gelbliche gehenden Ringen.

Fazit:

Abgesehen von einigen Fertigungsfehlern ist die Lampe durchaus zu gebrauchen, jedoch sicher nichts für den eingefleischten Flash-a-holic. So lange man den Beam nicht aus der Nähe an einer Wand betrachtet dürfte er für die meisten einfacheren Anforderungen durchaus okay sein. Positiv fällt die Lampe mit ihrer Laufzeit auf. Bei Vollgas kann lässt einen der Akku erst nach ca. 3 1/2 Stunden im Stich. Durchaus interessant (jedoch von mir nicht getestet) ist die an der Lampe befindliche Ladebuchse. Ich gehe jedoch davon aus, dass die Ladeelektronik gleicher Qualität wie der Rest der Lampe ist und wage somit zu bezweifeln, ob man damit dem Akku auf Dauer einen gefallen tut…

Videoreview – Nitecore SR3

22. Dezember, 2009 Keine Kommentare

Nach einer kleinen Pause melde ich mich mal wieder mit einem Videoreview einer wirklich empfehlenswerten Lampe zurück.

Die SR3 von NiteCore, wobei hier SR für “selector ring” steht, ist eine helle und gut bedienbare Lampe von Nitecore. Trotz der Tatsache, dass die SR3 nur mit einer CR123/RCR123 betrieben wird, ist sie verhältnismäßig groß geraten. Die Lampe ist sehr hochwertig verarbeitet und dürfte auch bei anspruchsvoller Verwendung keine Probleme bereiten. Gut abgestufte Helligkeitsstufen mit zu/abschaltbarem Strobe verpackt hinter einem guten Bedienkonzept, sind überzeugende Argumente für die SR3. Ein homogenes Lichtbild mit weichem Übergang vom Hotspot über Corona in den reichlich vorhandenen Sidespill, machen die SR3 zu einem guten Allrounder.






Foto’s


Nitecore SR3 -Kopf
Nitecore SR3 - zerlegt
Nitecore SR3 - Verpackung
Nitecore SR3 - Tailcap
Nitecore SR3 - Selector Ring
Nitecore SR3 - Gesamt
Nitecore SR3 - Batterierohr
NiteCore-SR3-LED_im_Reflektor





Beamshots


Aufgenommen auf meiner üblichen Lampenteststrecke. Auto steht in 100m Entfernung und Kameraeinstellungen sind wie folgt: (Indoor: F/4,5, 2,5 sec, ISO 125, Outdoor: F/4,5, 1/20 sec, ISO 125)

Indoor:

Nitecore SR3 - Indoor - 5 Lumen
Nitecore SR3 - Indoor - 10 Lumen
Nitecore SR3 - Indoor - 20 Lumen
Nitecore SR3 - Indoor - 40 Lumen
Nitecore SR3 - Indoor - 60 Lumen
Nitecore SR3 - Indoor - 120 Lumen
Nitecore SR3 - Indoor - 160 Lumen
Nitecore SR3 - Indoor - 220 Lumen







Outdoor:

Nitecore SR3 - Outdoor - 5 Lumen
Nitecore SR3 - Outdoor - 10 Lumen
Nitecore SR3 - Outdoor - 20 Lumen
Nitecore SR3 - Outdoor - 40 Lumen
Nitecore SR3 - Outdoor - 60 Lumen
Nitecore SR3 - Outdoor - 120 Lumen
Nitecore SR3 - Outdoor - 160 Lumen
Nitecore SR3 - Outdoor - 220 Lumen

Review – Nitecore EZ123

26. November, 2009 Keine Kommentare

Nitecore EZ123 - Gesamtansicht
Nitecore EZ123 - In der Hand



Lieferumfang:

Neben der Lampe werden in einer Papp / Plastikverpackung zusätzlich eine Garantiekarte, ein Ersatz O-Ring, eine Tragschlaufe, eine Bedienungsanleitung in englischer Sprache und ein kleiner Karabiner zur Befestigung am Schlüsselbund geliefert.


Abmessungen & Gewicht

Länge: 70 mm
Durchmesser: 19mm
Gewicht ohne Batterie: 26 Gramm
Gewicht mit Batterie: 43 Gramm


Material & Verarbeitung

Der erste optische Eindruck der Lampe ist sehr gut. Das HA III anodisierte Aluminium wurde sauber verarbeitet und es sind keine Unregelmäßigkeiten erkennbar. Auch wenn die Wandstärke des Batterierohrs nur ca. 1 mm beträgt, fühlt sich die Lampe sehr robust und stabil an. Das Gewinde an der aus Messing gefertigten Pill ist bereits ab Werk vorgefettet und läuft gleichmäßig, sauber und ohne zu kratzen. Zwei O-Ringe verhindern das Eintreten von Feuchtigkeit bis zu 1,5m Wassertiefe für 30 Minuten nach IPX-8 Standard. Am hinteren Ende befindet sich ein zu einem Standard-Kamerastativ passendes Gewinde. Zusätzlich sind mehrere Löcher für eine Tragschlaufe vorhanden.

Nitecore EZ123 - Pill
Nitecore EZ123 - Gewinde
Nitecore EZ123 - Auf Stativ



Stromversorgung & Laufzeiten:

Betrieben wird die EZ 123 mit normalen 3 V CR123A Lithium Batterien bzw. Akkus. Die Laufzeiten betragen im hellen Modus (~180 Lumen) ca. 60 Minuten  und im niedrigen Modus (~20 Lumen) ca. 15 Stunden.

Nitecore EZ123 - zerlegt



LED & Reflektor

Die Lichtquelle ist eine Cree XR-E Q5 LED welche nicht ganz 100%ig mittig im Reflektor sitzt, was sich jedoch nicht sichtbar auf das Lichtbild auswirkt. Der Orange-Peel beschichtete Metallreflektor wird von einer Anti-Reflektions beschichteten Glaslinse geschützt, welche ca. 2 mm ins Gehäuse eingelassen ist. Ein zusätzlicher O-Ring vor der Linse verhindert zudem das Eindringen von Wasser.

Nitecore EZ123 - LED Reflektor

Bedienung & Modi

Zur Bedienung kann man nur sagen: Simpel. Kein SOS / Strobe Unsinn, welchen man in einer als EDC konzipierten Lampe in den meisten Fällen ohnehin nicht benötigt.
Wer schon einmal eine MagLite Solitaire hatte wird das Bedienkonzept auf Anhieb beherrschen. Zum einschalten der Lampe dreht man einfach den Kopf zu, wie man z.B. eine Flasche zuschrauben würde. Sobald die Lampe im “low”-Modus leuchtet dreht man einfach eine gute dreiviertel Umdrehung weiter und die Lampe schaltet auf “high”. Das Abschalten funktioniert sinngemäß in entgegengesetzter Richtung. Entgegen der Aussage des Herstellers lässt sich die Lampe nur umständlich mit einer Hand einschalten, da doch ein wenig Kraft benötigt wird um den Kopf der Lampe zu drehen.


Ausleuchtung & Beam

Die Lampe ist für kurze bzw. mittlere Distanzen sehr gut geeignet. Aufgrund des engen/kleinen Reflektors ist der Spillbeam entsprechend kleiner als bei anderen Lampen mit 1x CR123A. Der deutliche Hotspot mit schönem Corona ergibt ein angenehmes Lichtbild. Beamshots: < Indoor  ISO 125 – F4,5 – 1/25 sec > <Outdoor ISO 125 – F4,5 – 2,5 sec>

EZ123 - Low - 250
EZ123 - High - 250
Nitecore EZ123 - Outdoor low - 2,5
Nitecore EZ123 - Outdoor high - 2,5



Fazit

Als ich die EZ123 das erste Mal in den Händen hatte war ich aufgrund der Größe zuerst etwas skeptisch, ob sie von der Lichtleistung an meine momentane EDC-Lampe Ultrafire A40 rankommen würde. Doch wider Erwarten kann ich sagen, dass sie locker mithalten kann. In Sachen Verarbeitung überzeugt die EZ123 ebenfalls durch und durch. Einzig den Twisty finde ich für die Einhandbedienung der Lampe eher hinderlich, mir persönlich hätte ein Tailcap-Clicky besser gefallen. Alles in allem eine sehr empfehlenswerte EDC-Lampe, welche selbst im kleinsten Winkel einer jeden Hosentasche ihren Platz finden dürfte. Mit der guten Lichtleistung auf kurze bzw. mittlere Distanzen ist man auf die meisten Alltagssituationen mit der Lampe gut gerüstet. Preislich ist sie ab ca. 35 € erhältlich, was wie ich finde, ein für diese Lampe durchaus fairer Preis ist.

Vielen Dank an Nitecore für’s bereitstellen der Lampe!

Videoreview – LED Lenser P14

14. Oktober, 2009 Keine Kommentare

Hallo liebe Freunde der Tala!


Ich möchte euch in diesem Review die LED Lenser P14 vorstellen.

Sehr saubere Verarbeitung, ein UI ohne viel Schnickschnack und ein fokusierbarer Lichtkegel, der leider ein etwas unsauberes Lichtbild ergibt, sind einige Eigenschaften der Lampe.

Leider gibt es kaum detailierte Informationen zu dieser Lampe, und so fehlten mir für das Review Details wie z.B die Laufzeit in der “high”-Leuchtstufe oder die Lumenangabe im “low”-Modus.

Der Hersteller macht auf seiner Homepage folgende technische Angaben zur Lampe:

LED 1 x Cree
Länge 205 mm
Gewicht 383,5 g
Lichtstrom 210 lm
Batterien 4 x AA
Energietank 16,8 Wh
Leuchtdauer 150 h
Switch Dynamic Switch

Ich hoffe durch mein Review trotzdem jedem einen Eindruck der Lampe vermitteln zu können:

Korrektur:
(Danke an Attila_G für den Hinweis!)

Mir ist beim messen im Review ein Fehler unterlaufen. Die Durchmesser der Lampe sind wie folgt:

Batterierohr: ca. 3,5 cm
Kopf: ca. 4,7 cm


Hochauflösende Nahaufnahmen:

LED Lenser P14 - Gesamt
LED Lenser P14 - Linse Kopf
LED Lenser P14 - Linse aussen
LED Lenser P14 - Linse Innen
LED Lenser P14 - LED
LED Lenser P14 - Batterietank
LED Lenser P14 - Zerlegt




Beamshots:

Alle “Wand-Beamshots” wurden mit folgenden Einstellungen gemacht: (von li. nach re.)

F4,5, ISO 800, man. Weißabgl., nacheinander mit 1/100, 1/200 und 1/400

LED Lenser P14 - Spot - Low - 100
LED Lenser P14 - Spot - Low - 200
LED Lenser P14 - Spot - Low - 400
LED Lenser P14 - Spot - High - 100
LED Lenser P14 - Spot - High - 200
LED Lenser P14 - Spot - High - 400


LED Lenser P14 - Flood - Low - 100
LED Lenser P14 - Flood - Low - 200
LED Lenser P14 - Flood - Low - 400
LED Lenser P14 - Flood - High - 100
LED Lenser P14 - Flood - High - 200
LED Lenser P14 - Flood - High - 400



Alle “Outdoor-Beamshots” wurden mit folgenden Einstellungen gemacht: (von li. nach re.)

F4,5, ISO 125, Weißabgl. auf Tageslicht, nacheinander mit 3, 2,5,  2 und 1 sec. belichtet.

Mein Auto steht in 100 Meter Entfernung.

Wetterbedingungen: trocken, 9°C, bewölkter Himmel mit Vollmond


Punktlicht – low / high

LED Lenser P14 - Spot - Low - 3 sec
LED Lenser P14 - Spot - Low - 2,5 sec
LED Lenser P14 - Spot - Low - 2 sec
LED Lenser P14 - Spot - Low - 1 sec


LED Lenser P14 - Spot - High - 3 sec
LED Lenser P14 - Spot - High - 2,5 sec
LED Lenser P14 - Spot - High - 2 sec
LED Lenser P14 - Spot - High - 1 sec



Flutlicht – low / high

LED Lenser P14 - Flood - Low - 3 sec
LED Lenser P14 - Flood - Low - 2,5 sec
LED Lenser P14 - Flood - Low - 2 sec
LED Lenser P14 - Flood - Low - 1 sec



LED Lenser P14 - Flood - High - 3 sec

LED Lenser P14 - Flood - High - 2,5 sec
LED Lenser P14 - Flood - High - 2 sec
LED Lenser P14 - Flood - High - 1 sec



Kommentare zum Review und der Lampe sind selbstverständlich willkommen.

Viele Grüße, DasBoenni


Videoreview – Tiablo A9

11. September, 2009 Keine Kommentare

Hallo liebe Freunde der Tala!


Ich möchte euch in diesem Review die Tiablo A9 vorstellen.

Sehr gute Verarbeitung, simples UI und Wasserdichtigkeit bis fünf Meter sind einige der Eigenschaften der A9. Aber macht euch selbst ein Bild






Hochauflösende Nahaufnahmen:


Tiablo A9 - Body
Tiablo A9 - Zerlegt
Tiablo A9 - LED
Tiablo A9 - Tailcap




Beamshots:

Alle “Wand-Beamshots” wurden mit folgenden Einstellungen gemacht: (von li. nach re.)

F4,5, ISO 800, man. Weißabgl., nacheinander mit 1/100, 1/200 und 1/400


Tiablo A9 - Low - 100
Tiablo A9 - Low- 200
Tiablo A9 - Low - 400


Tiablo A9 - High - 100
Tiablo A9 - High - 200
Tiablo A9 - High - 400




Alle “Outdoor-Beamshots” wurden mit folgenden Einstellungen gemacht: (von li. nach re.)

F4,5, ISO 125, Weißabgl. auf Tageslicht, nacheinander mit 3, 2,5 und 2 sec. belichtet.

Mein Auto steht in 100 Meter Entfernung.

Wetterbedingungen: trocken, 12°C, leicht neblig, klarer Himmel mit Halbmond

Die Outdoor-Beamshots bei 2,5 sec. kommen bei den von mir getesteten Bildschirmen der Realitität am nächsten.


Tiablo A9 - Low - 3 sec
Tiablo A9 - Low - 2,5 sec
Tiablo A9 - Low - 2 sec


Tiablo A9 - High - 3 sec
Tiablo A9 - High - 2,5 sec
Tiablo A9 - High - 2 sec





Kommentare zum Review und der Lampe sind selbstverständlich willkommen.



Viele Grüße, DasBoenni

Videoreview – Fenix E20

21. August, 2009 Keine Kommentare

Hallo liebe Freunde der Tala, ich möchte euch in diesem Review die Fenix E20 vorstellen.

Die E20 aus dem Hause Fenix ist eine handliche, sauber verarbeitete und simpel bedienbare TaLa mit einem Fokussystem ähnlich wie bei dem bei MagLites. Aber seht selbst:

Kommentare zum Review und der Lampe sind selbstverständlich willkommen.

Hochauflösende Nahaufnahmen:

Fenix E20 - Body
Fenix E20 - Tailcap

Fenix E20 - Zentrierung LED
Fenix E20 - LED

Beamshots:

Alle Beamshots wurden mit folgenden Kamera-Einstellungen gemacht:
F4,5, ISO 125, man. Weißabgl., nacheinander mit 1/60, 1/100, 1/200 1/400, und 1/800 Bel.

Es wurde jeweils eine Serie im “Flood” Modus und eine im “Spot” Modus aufgenommen.

FenixE20 - Spot - 1/60
FenixE20 - Spot - 1/100
FenixE20 - Spot - 1/200
FenixE20 - Spot - 1/400
Fenix E20 - Spot - 1/800
Fenix E20 - Flood - 1/60
Fenix E20 - Flood - 1/100
Fenix E20 - Flood - 1/200
Fenix E20 - Flood - 1/400
Fenix E20 - Flood - 1/800

Fundstück der Woche – Urbanscreen

4. August, 2009 Keine Kommentare

Für letzte Woche verspätet möchte ich euch noch ein schönes Funstück der Woche nachreichen:

Urbanscreen – How it would be, if a house was dreaming

Was Ihr euch darunter vorstellen müsst? Seht selbst:

Viele Grüße

DasBoenni

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